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Region Aktiv
Montag, 19. November 2018 11:25 Uhr
Patronatsfest Sankt Nikolaus in Nieheim: Kinder begegnen dem Nikolaus im Sackmuseum
Montag, 19. November 2018 10:09 Uhr

Höxter/Nieheim (red). Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat am Montag, 12. November, gemeinsam mit Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl in Bielefeld Förderbescheide über 17,36 Millionen Euro übergeben.

Mit den öffentlichen Mitteln soll in erster Linie das baukulturelle Erbe in vier Kommunen Ostwestfalen-Lippes erhalten und aufgewertet werden. Zudem gefördert wird die weitere Entwicklung der ehemaligen Stadtbibliothek in Bielefeld zu einem Ort für Wissenschaft, Stadtgesellschaft und außerschulische Bildung („WissensWerkStadt“). Der Erhalt und die Umnutzung verknüpfen die historische und stadtbildprägende Bausubstanz mit neuen Themen und schaffen so neue Impulse für die weitere Entwicklung der Innenstädte.

Mittelempfänger sind die Kommunen Höxter, Nieheim, Horn-Bad Meinberg und Lemgo sowie die Stadt Bielefeld und der Kreis Paderborn. Landrat Manfred Müller (Paderborn) nahm den Förderbescheid für das REGIONALE-Management der OWL GmbH entgegen. Die Maßnahmen werden aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms 2018 und des Investitionspaktes zur sozialen Integration im Quartier gefördert. Ministerin Ina Scharrenbach: „Höxter, Nieheim, Horn-Bad Meinberg, Lemgo und Bielefeld gestalten ihren Wandel aktiv. Mit der Sanierung und Revitalisierung von historisch bedeutsamen Gebäuden schaffen sie Orte der Begegnung für das Gemeinschaftsleben. Mit 17,36 Millionen Euro unterstützt die Landesregierung den Willen zur aktiven Gestaltung der Heimat in Ostwestfalen-Lippe. Die geförderten Projekte werden der Region noch einmal einen Schub nach vorne verleihen. Sie sind positive Leuchttürme, die als Vorbild für weitere Aktivitäten im Hinblick auf die REGIONALE 2022 dienen.“

Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl: „Die Förderung ermöglicht den Städten und Gemeinden, herausragende Projekte mit Vorbildcharakter für ganz Ostwestfalen-Lippe umzusetzen. Das macht sie zu guten Beispielen für Ideen, die von Antragstellern, OWL GmbH und Bezirksregierung gemeinsam in die REGIONALE 2022 eingebracht wurden.“

„Die REGIONALE 2022 ist auf einem guten Weg und gewinnt mehr und mehr an Kontur. Es gibt viele positive Ansätze und Potenzial unter den vorgeschlagenen Projektideen. Eine Aufbruchstimmung ist in OWL deutliche spürbar“, so Paderborns Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH.

Im Anschluss an die Übergabe tauschten sich Ministerin und Regierungspräsidentin mit Vertretern des UrbanLand-Boardes aus, dem Entscheidungsgremium der REGIONALE 2022. Hintergrund: Die Projekte aus den Kreisen Höxter und Lippe befinden sich derzeit im Qualifizierungsprozess der REGIONALE. Zudem bekam der Kreis Paderborn öffentliche Mittel für die REGIONALE-Steuerungseinheit überreicht. 

Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Maßnahmen: 

  • Höxter
    Sanierung der Fassade des Tilly-Hauses
    Fördersumme: 313.000 Euro
    Kurzbeschreibung: Im historischen Tilly-Haus in Höxter soll ein Kultur- und Begegnungsort für journalistische und künstlerische Fotografie entstehen – zum Andenken an die international bekannte Fotografin und Pulitzerpreisträgerin Anja Niedringhaus. Mit dem Forum Anja Niedringhaus im Tilly-Haus wird zugleich ein stadtbildprägendes und seit langem leer stehendes Fachwerkgebäude im Herzen der Stadt für Bürger, Kulturinteressierte und Touristen öffentlich zugänglich. Darüber hinaus sollen Wohnungen geschaffen werden. Durch die internationale Anerkennung und weltweite Vernetzung von Anja Niedringhaus, durch ihre Themen und den nach ihr benannten Preis für mutige Fotoreporterinnen ist eine Verknüpfung weit über Höxter und OstwestfalenLippe hinaus gegeben. Das Projekt ermöglicht zum einen, zeitgenössisches Kunst- und Medienschaffen zu präsentieren sowie Themen, Orte und Akteure überregional zu vernetzen. Zum anderen sollen urbane Themen im ländlichen Raum platziert werden, um damit insbesondere auch für Jüngere attraktiv zu sein. Gefördert wird die denkmalgerechte Herrichtung der Fassade des Gebäudes. 

  • Nieheim
    Sanierung und Umnutzung des Denkmals Richterhaus als Ort für generationenumspannende Aktivitäten
    Fördersumme: 1.485 Millionen Euro
    Kurzbeschreibung: Das Baudenkmal Richterhaus befindet sich in zentraler Lage im Stadtkern von Nieheim neben dem Rathaus und der Nicolaikirche. Das Fachwerkhaus von 1701 steht bereits seit geraumer Zeit leer und soll nun unter Erhaltung der wertvollen Bausubstanz einer neuen Nutzung zugeführt werden. Im Gebäude ist die Unterbringung einer Tagespflege sowie von Räumlichkeiten für die offene Jugendarbeit sowie Begegnungsmöglichkeiten für Jung und Alt vorgesehen. Als verbindendes Element zwischen den Generationen wird das Thema Mediennutzung eingesetzt. Mit der Inwertsetzung des Richterhauses und der gestalterischen Aufwertung des Vorplatzes wird ein Ort für alle Generationen unter einem Dach im Herzen der Stadt entstehen. Das Gebäude übernimmt künftig die Ankerfunktion für die soziale Integration im Stadtzentrum und trägt darüber hinaus zur Stärkung des zentralen Versorgungsbereichs bei. Dies ist umso bedeutender, da die Stadt Nieheim als fünftkleinste Gemeinde in NRW aufgrund ihrer Lage sowie ihrer Struktur in besonderer Weise von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen ist.

Foto: Bezirksregierung Detmold

Samstag, 17. November 2018 11:29 Uhr

Marienmünster (TKu). Das Schloßtheater in Marienmünster steht vor der Auflösung: Der künstlerische Leiter und Geschäftsführer des Schlosstheaters, Wulf Dominicus, zieht sich aus der Leitungsfunktion des Schloßtheaters zurück. Höxter-News.de erreichte ein Schreiben, in dem Dominicus mittelt: „Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ich das Projekt Schlosstheater mit sofortiger Wirkung und hingegen anders lautender Ankündigung einstelle". Noch kürzlich gab Dominicus öffentlich bekannt, dass das Schlosstheater im nächsten Jahr ´bewusst defensiver´ in die Spielzeit gehen werde, was die Anzahl der Aufführungen betreffe. Geplant seien vorerst zehn Aufführungen mit der Option auf fünf weitere Termine aufzustocken, wenn es der Zuschauerzuspruch zulässt. Nun soll Schluss sein. Dominicus verweist unter anderem auf seine angeschlagene Gesundheit und die Irritationen um seine Person, die er gerne ausräumen möchte. In die Kritik geraten war Dominicus unter anderem, nachdem bekannt worden war, dass die Gelder aus mehreren Versteigerungen von handgemalten Bildern noch nicht wie versprochen als Spende an die SOS-Kinderdörfer gegangen sei. Dabei handelte es sich um die sogenannten „Pöter-Bilder" des Künstlers Thomas Golüke in der Spielzeit 2017. Pro Bild sollen etwa 100 Euro eingenommen worden sein bei insgesamt 15 Aufführungen und dutzenden versteigerten Bildern. Dominicus soll von 430 Euro gesprochen haben, die nach Abzug aller Kosten unter anderem für den Künstler selbst, noch an die SOS-Kinderdörfer im nächsten Jahr gespendet werden sollen. Nach den Vorwürfen hatte der Verein "Kultur im Schafstall" (kurz KISS) Dominicus ein Ultimatum gestellt, sich zu den Finanzen zu äußern. In dem Brief von Dominicus, der unsere Redaktion erreicht hat, gibt der Künstlerische Leiter weiterhin bekannt, dass nicht nur er selbst aufhöre, sondern auch das Schlosstheater im Zuge dessen aufgelöst und abgewickelt werde. Die Gründe für den Abschied seien vielfältig, aber insbesondere seine Gesundheit habe in den vergangenen Jahren extrem unter den Begleitumständen rund um das Schlosstheater gelitten. Nun wolle er mit seinem Schritt die Reißleine ziehen. Hohe Investitionen in Technik und Ensemble hätten sich nicht bezahlt gemacht. Die Zuschauerzahlen waren in diesem Jahr nicht das, was er sich versprochen hatte. Er liebe das Theater, die Musik und die Menschen, für die er spielen durfte. Der finanzielle Gewinn habe für Wulf Dominicus nie im Vordergrund gestanden, sondern der Spaß am Kreativen. Der genaue Wortlaut des Briefes lautet wie folgt:

"Liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung, liebe Fans und Unterstützer des Schlosstheaters! Mit diesem offenen Brief möchte hingegen anders lautender Ankündigungen meinen Abschied von der Schlosstheaterbühne bekannt geben und Ihnen mitteilen, dass auch das Schlosstheater im Zuge dessen aufgelöst und abgewickelt wird.

Diese Entscheidung ist mir unendlich schwer gefallen und es tut mir leid, die treuen Fans, Förderer und Wegbegleiter an dieser Stelle enttäuschen zu müssen. Die Gründe für den Abschied sind vielfältig, vor allem aber meine Gesundheit hat in den letzten Jahren extrem unter den Begleitumständen rund um das Schlosstheater gelitten und ich muss an dieser Stelle die Reißleine ziehen.

Es war in jedem Jahr eine Riesenfreude, Ihnen vergnügliche Stunden zu bereiten und mit wunderbaren Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. ?Und auch wenn wir in der letzten Spielzeit jeden Abend mit stehenden Ovationen verabschiedet wurden, so haben sich die jährlich immer größer werdenden Investitionen in die Technik, das Ensemble und die Dramaturgie letztendlich nicht bezahlt gemacht.

Intern haben wir uns viele Gedanken gemacht, wollten in der kommenden Spielzeit vieles anders und noch besser machen, aber dieses Risiko kann ich persönlich nicht mehr eingehen. ?Ich liebe das Theater, die Musik, die Menschen mit denen und für die ich inszenieren darf. Allerdings muss aus allen Anstrengungen heraus auch ein Mehrgewinn entstehen, nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für den Künstler. Damit ist in erster Linie nicht ein finanzieller Gewinn gemeint, denn Theater hier im ländlichen Bereich ohne Subventionen auf diesem Niveau zu gestalten, bedeutet immer, mit viel Idealismus zu arbeiten, sondern ein persönlicher Gewinn. Die Arbeit muss Spaß machen, sonst hat Kreativität keinen Raum, sich zu entfalten. Die Entwicklung in den letzten drei Jahren, der immer größer werden Erfolgs- und Erwartungsdruck in Kombination mit der aktuell entstanden Berichterstattung und den einhergehenden Mutmaßungen und Irritationen rund um meine Person haben mir die Freude an dieser Arbeit allerdings komplett genommen.

Sehr gerne bin ich daran interessiert, alle offenen Fragen und Fragezeichen in den nächsten Tagen zu Ausrufezeichen zu wandeln und werde dies auch tun. Ich stelle aber fest, dass gerade in der heutigen Zeit, der Fokus leider mehr auf die Schwächen und Fehler einer Person oder Institution gelenkt wird, als dass man anerkennt was positiv geleistet und abgeliefert wurde.

Meine Intention in all den Jahren des Kulturschaffens im Kreis Höxter war es stets, das Publikum mit einer guten Show und innovativen Ideen auf höchstmögliches Niveau zu unterhalten. In jedem Jahr bin ich dafür gerne das Risiko eingegangen auch mal Scheitern zu können und zu dürfen. Seit dieser Woche habe ich dieses Gefühl nicht mehr und ziehe nun die Konsequenzen. Im Zusammenhang mit dem der Kulturverein Kiss e.V., dem ich als ordentliches Mitglied angehöre, sind schwerwiegende Vorwürfe gegen mich erhoben worden. Es hat vom gesamten Verein ein Versäumnis gegeben offene Spendengelder weiterzureichen. Die Gelder sind nicht nur vorhanden, sondern werden in den nächsten Tagen übergeben und dienen dann letztlich dem guten Zweck und nicht der Diffamierung einer einzelnen Person.

Damit beende ich zunächst meinen kulturellen Beitrag in diesem wunderbaren Landstrich und werde die kommende Zeit nutzen um zu gesunden, neue Energien zu tanken und mir Gedanken zu machen, wann und wo es vielleicht ein Wiedersehen geben wird. Ich bedanke mich bei allen Gönnern, Freunden und Wegbegleitern des Schlosstheaters, bei unserem tollen Publikum und den fantastischen Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte.

Herzlichst,
ihr Wulf Dominicus"
Wulf Dominicus
Künstlerische Leitung und Geschäftsführung

Freitag, 16. November 2018 10:56 Uhr

Steinheim/Brakel (red). Die vier evangelischen Kirchengemeinden Brakel, Marienmünster-Nieheim, Lügde und Steinheim des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn befinden sich in einem Vereinigungsprozess. Ziel ist es, Pfingstmontag 2019 den Gründungsgottesdienst der neuen Evangelischen Christus-Kirchengemeinde Emmer-Nethe auf Gut Holzhausen in Nieheim-Holzhausen zu feiern. Insgesamt 8450 Gemeindeglieder werden dann dazu gehören. „Zurzeit sind 2,75 Pfarrstellen in den vier Kirchengemeinden besetzt. Die Pfarrstelle in Marienmünster-Nieheim ist vakant. Nach der Vereinigung werden wir aufgrund des aktualisierten Pfarrstellenschlüssels der Landeskirche insgesamt drei Pfarrstellen in der Christus-Kirchengemeinde Emmer-Nethe haben“, so Pfarrer Volker Walle (Brakel), Sprecher der Steuerungsgruppe.

Um die Gemeindeglieder über die Vereinigung zu informieren, finden im November vier Gemeindeversammlungen statt. Geleitet werden sie vom Superintendenten des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn, Volker Neuhoff. Er wird den Entwurf der Vereinigungsurkunde präsentieren: am Dienstag, 27. November, um 18 Uhr in Nieheim und um 20 Uhr in Brakel; am Donnerstag, 29. November, um 18 Uhr in Lügde und um 20 Uhr in Steinheim. Eingeladen wird jeweils in die Gemeindehäuser der Kirchengemeinden.

Foto: Symbolfoto

Freitag, 16. November 2018 08:26 Uhr

Paderborn/Kreis Höxter (red). Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der Diakonie Paderborn-Höxter e.V. wurden erste Ergebnisse des Prozesses zur Weiterentwicklung der Diakonie vorgestellt. „Unser Ziel ist es, die Diakonie zukunftsfähig aufzustellen“, erklärte Diakonie-Vorstand und Geschäftsführerin Jutta Vormberg. 

Zur Weiterentwicklung gehört eine neue Struktur für die Leitungsebene. Die Diakonie hat nun einen Vorstand (bisher zwei Personen), und die Ebene der Standortleitungen wurde gestärkt. Zu den bestehenden Standortleitungen in Höxter und Warburg ist eine Leitung für den Standort Paderborn neu hinzugekommen. Sie nimmt auch die stellvertretende Geschäftsführung des Diakonievereins wahr. Diese Tätigkeit hat Vanessa Kamphemann am 1. Oktober begonnen. Neu ist außerdem eine Bereichsleitung für das Arbeitsfeld „Migration und Flucht“, die Brigitte Kaese übernommen hat. Sie arbeitet seit 1. Februar bei der Integrationsagentur der Diakonie.

Im Namen der Mitgliederversammlung dankte Superintendent Volker Neuhoff (Vorsitzender des Verwaltungsrates der Diakonie) dem ausgeschiedenen Vorstand Udo Pampel für die geleistete Arbeit. Pampel hatte im Mai sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Gedankt wurde auch Gerhard Lambracht (Standortleiter Diakonie Höxter), der Vertretungsaufgaben im Vorstand übernommen hatte.

Einstimmig wählte die Mitgliederversammlung Wolfgang Weigel (Paderborn) für eine weitere vierjährige Amtszeit in den Verwaltungsrat der Diakonie.

Insgesamt gebe es eine Steigerung der Zahl der Hilfesuchenden, vor allem in der Schwangerschaftskonfliktberatung, der Schuldnerberatung und den Schulmaterialienkammern, berichtete Jutta Vormberg. Im Rahmen der Netzwerkarbeit der Diakonie gegen Armut und Ausgrenzung sei das Thema bezahlbarer Wohnraum zentral. 

Stark verändert habe sich die Arbeit mit Geflüchteten in den Zentralen Unterbringungseinrichtungen (ZUE) Bad Driburg und Borgentreich. „Hier ist für viele Menschen unklar, ob und wann sie einer Kommune zugewiesen werden“, so Vormberg. Erfolgreich konnte das Modellprojekt „Psychosoziale Erstberatung für Flüchtlinge“, das mit Unterstützung der Evangelischen Kirche von Westfalen und des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn über zwei Jahre in der ZUE Borgentreich lief, abgeschlossen werden. Am 1. November wurde es als Pilotprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen übernommen. Ziel ist es zu prüfen, ob die psychosoziale Erstberatung für alle Landesunterkünfte für Flüchtlinge übernommen werden kann.

Positiv ist die Bilanz der beiden neu eröffneten Diakovita-Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, die die Diakonie Paderborn-Höxter gemeinsam mit dem St. Johannisstift und der Diakonie Gütersloh betreibt. Jutta Vormberg berichtete von einer hohen Nachfrage. 

„Wir wollen die Diakonie als Marke weiterentwickeln. Sie hat eine wichtige Brückenfunktion und stärkt die Bindung von Gemeindemitgliedern und kirchenfernen Menschen an die Kirche“, gab Vormberg einen Ausblick auf die kommenden Aufgaben im Rahmen des Strategieprozesses der Diakonie. Dieser Prozess soll, nachdem eine externe Beratungsfirma im November ihren Bericht vorgelegt hat, im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Infokasten: Die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. ist der regionale Wohlfahrtsverband der evangelischen Kirche in den Kreisen Höxter und Paderborn. Mitglieder des Diakonie-Vereins sind der Evangelische Kirchenkreis Paderborn und seine Kirchengemeinden sowie weitere diakonische Träger und Einrichtungen im Gebiet des Kirchenkreises.

Foto: DPH/Oliver Claes

Blaulicht
Montag, 19. November 2018 09:48 Uhr
Treffen der Ruheständler gut besucht: Landrat Spieker begrüßt 37 ehemalige Mitarbeiter der Polizei Höxter
Montag, 19. November 2018 09:32 Uhr

Brakel/Nieheim (red). Am 31. Oktober 2018 ist auf dem Verbindungsweg zwischen Nieheim-Merlsheim und Nieheim-Himmighausen ein schwarz/graues Herren-Tourenrad der Marke Winora gefunden worden. Bereits am 18. Oktober wurde ein E-Bike der Marke Prophete, Typ Evelution E-Bike 100 in der Straße „Alter Schulweg“ in Brakel-Frohnhausen aufgefunden. Beide Fahrräder konnten bislang noch nicht ihren Eigentümern zugeordnet werden. Die Besitzer der Fahrräder oder Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Höxter unter 05271/ 9620 in Verbindung zu setzen.

Foto: Polizei

Freitag, 16. November 2018 12:34 Uhr

Steinheim (red). Ein auf einem Parkplatz in der Straße "Im Leinenfelde" in Steinheim abgestellter Fiat ist von unbekannten Tätern am frühen Donnerstagmorgen zwischen 3 und 7 Uhr, aufgebrochen worden. Anschließend wurde der gesamte Pkw durchsucht und ein Autoradio, eine Taschenlampe und Bargeld entwendet. "Lassen Sie keine Wertsachen (z. B. Handtasche, Kameras, Handy) und kein Bargeld im Auto liegen, auch nicht im Kofferraum! Denn: Selbst ein Verstecken ist sinnlos. Erfahrende Diebe kennen jedes Versteck. Signalisieren Sie durch ein offenes Handschuhfach: Hier ist nichts zu holen!", so die Polizei. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich an die Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, zu wenden

Mittwoch, 14. November 2018 18:24 Uhr

Steinheim (red). Von dem Gelände eines Betriebes an der Vinsebecker Straße in Steinheim sind insgesamt 17 Propangasflaschen entwendet worden. Die Flaschen waren in einem verschlossenen Gitterkäfig gelagert, welcher aufgebrochen wurde. Der Schaden beträgt rund 600 Euro. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen, die mit Diebstahl, der sich zwischen dem 9. November, 17 Uhr, und 13. November, 11:30 Uhr, ereignet hat, nimmt die Polizei in Höxter unter 05271/9620 entgegen.

Dienstag, 06. November 2018 11:41 Uhr

Kreis Höxter (red). Karsten Koutsky ist der neue Direktionsleiter Kriminalität bei der Kreispolizeibehörde Höxter. An seiner neuen Dienststelle wurde der 34-Jährige von Behördenleiter Landrat Friedhelm Spieker und dem Abteilungsleiter Polizei, Polizeidirektor Christian Brenski, willkommen geheißen. Kriminalrat Karsten Koutsky stammt gebürtig aus Hamm und begann im Jahre 2004 seine Ausbildung mit dem Studium zum Kommissar in Dortmund und in Schloß Holte-Stukenbrock. Von 2007 bis 2011 war er zunächst bei der Autobahnpolizei Düsseldorf, danach bei der Kriminalpolizei in Düsseldorf mit dem Schwerpunkt qualifizierter Betrug eingesetzt.

Nach weiteren Stationen in Mönchengladbach und im Landeskriminalamt folgte von 2016 bis 2018 das Studium an der Hochschule der Polizei in Münster. Seit 2017 lebt er in Paderborn und wurde nun auf persönlichen Wunsch zur Kreispolizeibehörde nach Höxter versetzt. Zur Direktion Kriminalität gehören neben der Führungsstelle drei Kriminalkommissariate. Darin geht es um die Ermittlungsarbeit zur schnellen Aufklärung von Straftaten mit Aufnahme von Tatorten, Vernehmungen sowie Todesermittlungen und die genaue Untersuchung größerer Brandorte. Zum Aufgabengebiet des Kriminalkommissariats 1 zählt zudem der Bereich Kriminalprävention und Opferschutz.

Foto: Kreispolizeibehörde Höxter

Unsere Videothek
Politik
Dienstag, 13. November 2018 06:15 Uhr
Frauen dürfen nicht nur wählen, sondern auch gewählt werden - Frauen Union will Frauen bestärken Politik zu machen und Führungspositionen zu übernehmen
Montag, 12. November 2018 09:08 Uhr

Dringenberg (red). „Es ist zwar noch kein wirkliches Jubiläum, doch wir sind schon ein wenig stolz, dass wir uns bereits zum zehnten Mal in dieser Runde treffen“. Kreisdirektor Klaus Schumacher brachte seine Freude zum Ausdruck, dass das Netzwerktreffen der Kulturakteure erneut mit großer Beteiligung stattfinden konnte, diesmal im Historischen Rathaus in Dringenberg. Bei der Begrüßung unterstrich er genauso wie Bad Driburgs stellvertretende Bürgermeisterin Christa Heinemann die Bedeutung der Kultur und das große Engagement der Künstlerinnen und Künstler. „Wir brauchen uns mit den vielfältigen Angeboten nicht hinter den Großstädten zu verstecken“, so Schumacher, „auch bei uns auf dem Land ist immer was los.“ Umso wichtiger sahen es beide an, dass ein reger Austausch der Kulturakteure aus dem ganzen Kreisgebiet stattfindet.

Bernadett Walker, Kulturmanagerin des Kreises Höxter, wies darauf hin, dass vom 4. bis 6. Oktober 2019 zum ersten Mal ein Kunstmarkt veranstaltet wird. Das Kulturbüro des Kreises Höxter und die evangelische Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter bieten dabei unter dem Motto „KunstRaumKirche“ in der Höxteraner Marienkirche lokalen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. „Wichtig ist uns, dass es ein Kunstmarkt der bildenden Kunst und kein Kunsthandwerkermarkt wird. Ziel ist es, das kreative Potential der Region sichtbar zu machen, Einblicke in die lokale Kunstszene zu ermöglichen und Kunst im ländlichen Raum erlebbar zu machen“, so Walker. 

Christine Longère als Vorsitzende vom Forum Anja Niedringhaus, das im Tillyhaus in Höxter ein Museum für die in Afghanistan ermordete Fotografin einrichten will, stellte die Aktion „Künstler fAN“ vor. Mit dieser Idee soll um Unterstützung für ihr Vorhaben geworben werden. „Bildende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, die sich beteiligen möchten, sind aufgerufen, bis zum 1. Dezember ein Werk zu stiften“, erläuterte Longère. „Die zur Verfügung gestellten Arbeiten werden dokumentiert und am Dienstag, 18. Dezember 2018, um 19.30 Uhr im Historischen Rathaus Höxter versteigert.“ Als Auktionator wurde Erwin Grosche gewonnen. Der Erlös ist komplett für das Forum Anja Niedringhaus bestimmt.

Cornelia Appel, Vorsitzende des Kunstvereins ArtD Driburg, stellte einzelne Werke der aktuellen Ausstellung „Was uns verbindet“ gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern Uwe Schramm, Albert Schriefer, Heiner Stiene, Charlotte Heuel und Ingrid Heuchel vor. Besonders die Einblicke in deren verschiedene Arbeitsweisen stießen dabei auf großes Interesse. Dieses hatte auch die im Vorfeld des Netzwerktreffens vom Heimatverein Dringenberg angebotene Führung durch die Burg Dringenberg erregt. Zahlreiche Teilnehmer nutzten die Chance, unter fachkundiger Führung von Wolfgang Wiechers-Wenta die Heimatstuben, Rittersäle und die naturkundliche Ausstellung kennenzulernen. 

Foto: Kreis Höxter

Samstag, 10. November 2018 10:51 Uhr

Nieheim (red). Wenn der Ausschuss für Umwelt, Planung und Bauen am Dienstag, den 6. November, ab 18:30 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Rathauses in Nieheim zu einer Sitzung zusammenkommt stehen auf der Tagesordnung: Die Mitgliedschaft im Trägerverein „Bildungshaus Modexen e.V.“, die Beschlussfassung des „Integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes“ (IKEK) der Stadt Nieheim, ein Antrag der SPD-Fraktion mit Beratung über die Verfahrensweise zum Wettbewerb der kleinen Dorferneuerungsmaßnahmen, Information über Entwicklungspotenziale des Gewerbegebiets Nieheim, Straßenbauangelegenheiten Ausbau der Kreisstraße K 1 innerhalb der Ortsdurchfahrt Erwitzen als Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Kreis Höxter (Fahrbahn) und der Stadt Nieheim (einseitiger Gehweg) sowie Mitteilungen der Verwaltung und Anfragen und Mitteilungen, Fragestunde für Einwohner.

Wirtschaft
Montag, 19. November 2018 14:43 Uhr
Unternehmen aus der Region plus X im Radio: Spier ist Experte für Spezialbauten auf Nutzfahrzeugen
Sonntag, 18. November 2018 08:58 Uhr

Ostwestfalen (red). Ostwestfalens Industrie liegt nach dem dritten Quartal 2018 weiterhin im Plus: Die Umsätze der Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten im ostwestfälischen Verarbeitenden Gewerbe betrugen bis Ende September knapp 33,2 Milliarden Euro, teilt die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) mit. Das Wachstum beträgt 3,8 Prozent und hat sich gegenüber dem Halbjahr leicht abgeschwächt. Bis Ende Juni lagen die Umsätze noch 4,9 Prozent über den Vergleichswerten des Vorjahres.

„Ostwestfalens Industrie liegt damit weiter gut im Rennen, allerdings hat sich das Wachstum insbesondere bei den Auslandsumsätzen verlangsamt“, erläutert IHK-Geschäftsführer Dr. Christoph von der Heiden. Sie stiegen bis Ende September um 4,7 Prozent auf knapp 12,8 Milliarden Euro, bis zum Ende des ersten Halbjahres betrug das Wachstum noch 6,5 Prozent. Die Inlandsumsätze legten laut IHK-Statistik um 3,3 Prozent auf knapp 20,4 Milliarden Euro zu und gingen im Vergleich zum ersten Halbjahr mit einem Plus von 3,9 Prozent nur leicht zurück.

Die Zahl der Beschäftigten wuchs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent auf 167.161. Das stellt eine leichte Steigerung gegenüber den ersten sechs Monaten dar: Im Juni betrug das Plus 3,8 Prozent und die Gesamtzahl der Beschäftigten 166.177. Unter den ostwestfälischen Industriebranchen mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz verzeichnet der Maschinenbau mit einem Zuwachs von 12,5 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro das größte Wachstum, gefolgt von den Möbelherstellern. Gemessen am Gesamtumsatz stellen die Möbelhersteller die viertgrößte Industriebranche in Ostwestfalen dar, sie erwirtschafteten bis Ende September 3,6 Milliarden Euro (+5,3 Prozent).

Die Kfz-Zulieferer (+4,6 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro) und die Hersteller von Metallerzeugnissen (+4,1 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro) legten bei den Umsätzen ebenfalls im bisherigen Jahresverlauf deutlich zu. Die Hersteller elektrischer Erzeugnisse bleiben die Nummer drei nach Umsatz, sie konnten ihre Umsätze um 2,1 Prozent auf gut 3,7 Milliarden Euro steigern. Siebtstärkste Branchen nach Umsatz sind die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren mit knapp 1,6 Milliarden Euro (+0,4 Prozent). Unter den sieben Industriebranchen mit mehr als einer Milliarde Euro Umsatz konnte lediglich die größte Branche, die Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln, ihre Vorjahresumsätze nicht erreichen. Sie erwirtschaftete in den ersten neun Monaten 6,1 Milliarden Euro an Umsatz (-3,1 Prozent).

Im regionalen vergleich liegen alle Kreise Ostwestfalens und die Stadt Bielefeld bei den Industrieumsätzen im Plus, so die IHK. Im wirtschaftsstärksten Kreis Gütersloh stiegen die Umsätze um 1,9 Prozent auf knapp 14,3 Milliarden Euro (Januar bis Juni: 3,6 Prozent). Im Kreis Minden-Lübbecke wurden mit 5,4 Milliarden Euro bis Ende September 4,9 Prozent mehr erwirtschaftet (Januar bis Juni: 6,6 Prozent). Im Kreis Herford ist das Wachstum gegenüber den Halbjahreszahlen mit einem Plus von damals 5,5 Prozent auf aktuell 5,7 Prozent und einen Umsatz von knapp 5 Milliarden Euro sogar leicht angewachsen. Auch im Kreis Paderborn hat sich das Wachstum beschleunigt, von 5,8 Prozent Ende Juni auf 8,4 Prozent Ende September mit einem Industrieumsatz von gut 4 Milliarden Euro.

Der Umsatz der Industrie in Bielefeld erzielte Ende September mit knapp 3,2 Milliarden Euro noch ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber 7 Prozent zum Halbjahr. Ostwestfalens kleinster Kreis, der Kreis Höxter, kommt Ende September auf einen Industrieumsatz von 1,3 Milliarden Euro, 0,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (Januar bis Juni: 2,4 Prozent).

Sonntag, 18. November 2018 06:49 Uhr

Kreis Höxter (red). Um die Angebote im Kreis Höxter besser kennenzulernen und neue Kooperationen zu schaffen, lädt das Kulturland Kreis Höxter am Dienstag, den 27. November 2018 zur „Netzwerk-Schmiede“, einem branchenübergreifenden Treffen von touristischen Leistungsträgern, klösterlichen Einrichtungen und Regionalpartnern, ein. Die vierte "Netzwerk-Schmiede...dienstags im Kulturland" in diesem Jahr startet um 9:30 Uhr in Brakel-Gehrden. Treffpunkt ist bei Familie Becker (Landhaus Urlaub), die Ferienwohnungen und Landhäuser vermieten. Außerdem steht eine Besichtigung des Hotels Schloss Gehrden mit der Parkanlage auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei. Im Anschluss ist ein gemütlicher Austausch im Restaurant auf Selbstzahlerbasis geplant. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt ist und eine Anmeldung ist bis zum 22. November 2018, per E-Mail katja.krajewski@gfwhoexter.de oder telefonisch 05271 9473 20 erforderlich.

Foto: Grawe / Kulturland Kreis Höxter

Sport
Dienstag, 06. November 2018 11:32 Uhr
HC 71 Steinheim: A-Jugend gewinnt Spitzenspiel
Donnerstag, 01. November 2018 15:26 Uhr

Steinheim (red). Bei der diesjährigen Vereinssitzung des Steinheimer Karatevereins Kempoka-Ryu gab der Gründer Heinz-Josef Köring den 1. Vorsitz vielen Jahren an seinen Meisterschüler Sergej Benz ab. Heinz-Josef Köring betreibt seit ca. 40 Jahren den Karatesport und hat den Kempoka-Ryu in Steinheim gegründet. Er hat seine Karateschüler immer mit Freude und Disziplin trainiert. Dabei hat er viele Karateka bis zum Bestehen der Schwarzgurtprüfung angeleitet und selbst seine Anfänger immer schon motiviert, an Turnieren teilzunehmen. Sein ehemaliger Meisterschüler Sergej Benz hat nun das Amt übernommen und will den Verein im Sinne seines Vorgängers weiter trainieren. Dazu gehören für Ihn neben dem Spaß am Training respektvolles Verhalten, Disziplin und Kampfgeist. 

Zudem möchte er aber auch neue Akzente setzen, wozu das Training nun mehr Einheiten zum Kickboxen und zur Selbstverteidigung in realen Situationen ausgebaut werden soll. Des Weiteren möchte Herr Benz auch einen Austausch mit anderen europäischen Kampfsportvereinen aus Partnerstädten aus Polen und Ungarn vorantreiben. Ein Wunsch für die Zukunft liegt für Herrn Benz in der Errichtung eines eigenen Dojos. Zurzeit trainieren die Mitglieder des Kempoka-Ryu noch dienstags von 18 bis 20 Uhr und samstags von 13.30 bis 15.30 Uhr in der Sporthalle bei der Steinheimer Musikschule.

Foto: Kempoka-Ryu Steinheim

Dienstag, 30. Oktober 2018 10:52 Uhr

Steinheim (red). Nach der Herbstpause geht es für die männliche A-Jugend des HC 71 Steinheim am Sonntag in heimischer Halle gegen den Zweitplatzierten aus Müssen. Müssen und Steinheim sind bisher die Teams, die keine Punkte abgegeben haben.

Für das Team aus Steinheim um Trainer Jan Heisters ist klar, dass man auch nach dem Wochenende verlustpunktfrei an der Spitze stehen will. Bevor es aber am Sonntag in Steinheim losgeht, lässt es sich die Truppe nicht nehmen, das heimische Event, die Närrische Nacht, zu besuchen. An diesen Abend paart sich das Sportliche, der 11,11-Kilometer-Lauf, mit dem Teambuilding im Anschluss. Das Spitzenspiel startet am Sonntag um 15 Uhr.

Foto: HC 71 Steinheim

Panorama
Samstag, 03. November 2018 08:53 Uhr
Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen sichtbar und spürbar
Donnerstag, 01. November 2018 07:54 Uhr

Detmold (red). Bereits zum 20. Mal findet am Freitag, 23. November, um 17 Uhr auf dem Kreativ Campus Detmold der Hochschule OWL das Berufswahlforum Detmold statt. Angehende Abiturientinnen und Abiturienten können sich hier aus erster Hand über 41 Berufe in 22 Berufsfeldern informieren und erhalten spannende und ungewöhnliche Einblicke in die Arbeitswelt. Veranstaltet wird der Info-Tag von den drei Rotary Clubs Detmold, Blomberg und Oerlinghausen in Kooperation mit der Hochschule OWL sowie der Agentur für Arbeit Detmold.

Was genau macht eigentlich eine Rechtsanwältin und wie sieht ein typischer Berufsalltag von einem Dolmetscher aus? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen angehende Abiturientinnen und Abiturienten beim Berufswahlforum 2018. Erfahrene Referentinnen und Referenten stellen insgesamt 41 Berufe aus 22 Themenfeldern vor. Darüber hinaus haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich über zwei Berufsfelder ihrer Wahl intensiver zu informieren. Sie erfahren, was man in einem bestimmten Beruf konkret macht, welche Anforderungen dazu an sie gestellt werden, wie man sich auf eine Stelle bewirbt und anschließend Karriere machen kann. „Das Besondere am Berufswahlforum ist, dass es in keinem formellen Rahmen stattfindet, sondern vielmehr auf gegenseitigen Austausch und Dialog ausgelegt ist“, betont Frank Stührenberg, CEO der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, der auch in diesem Jahr wieder als Referent im Bereich BWL von seinen Erfahrungen berichten wird. Carina Schreiber von der Studienberatung der Hochschule OWL erklärt: „Das Berufswahlforum zeichnet sich dadurch aus, dass die Schülerinnen und Schüler neben spannenden Einblicken in die Arbeitswelt, auch viel über sich selbst und die eigenen beruflichen Neigungen für die Zukunft erfahren.“ Simone Wils, Beraterin für akademische Berufe der Detmolder Arbeitsagentur, ergänzt: „So wird berufliche Orientierung lebendig und die jungen Leute werden um weitere Erfahrungen bereichert.“

Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bereits vorab auf der Webseite des Berufswahlforums (www.berufswahlforum.de) einen Überblick zu den 41 Berufen und den jeweiligen Referentinnen und Referenten verschaffen. Anmeldungen sind ebenfalls über die Webseite sowie über Berufswahlforum@arbeitsagentur.de bis zum 16. November möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Berufswahlforum 2018 beginnt am Freitag, 23. November, um 17 Uhr in der Hochschule OWL in Detmold, Emilienstraße 45, Gebäude 3.

Foto: Symbolfoto

Montag, 10. September 2018 07:37 Uhr

Bad Gandersheim (red). Die Gandersheimer Domfestspiele sind in vier von sechs Kategorien für den „Da Capo Musical Award 2018“ nominiert - allein das ist schon ein kleiner Ritterschlag für die Festspielmacher aus Südniedersachsen. „Fame – Da Musical“ ist für das beste Musical nominiert, außerdem Stefanie Köhm (Mabel Washington in „Fame“) und Julia Waldmayer (Carmen Diaz in „Fame“) als beste Nebendarstellerin sowie Marc Bollmeyer für die beste Choreographie in dieser Musicalproduktion. In der Kategorie beste Regie geht Intendant Achim Lenz mit „The Addams Family“ ins Rennen: „Es ist eine große Ehre für uns, wenn die Gandersheimer Domfestspiele gleich mit vier Kategorien in der großen Musicalwelt in Deutschland vertreten sind. Die Mitnominierten gehören zu der Crème de la Crème der deutschen Musicalproduktionen. Besonders freut mich natürlich auch meine Nominierung als bester Regisseur für ‚The Addams Family‘.” Bis zum 15. Oktober kann noch für den Award abgestimmt werden. Alle gültigen Stimmzettel nehmen an der Auslosung wertvoller Musicalpreise teil. Den Stimmzettel bitte ausdrucken, ausfüllen und per Post an Da Capo, Feldstraße 19, 27318 Hoya schicken. Der Stimmzettel zur Wahl steht zum Download unter www.dacapomagazin.de bereit.

 

Sonntag, 09. September 2018 11:10 Uhr

Paderborn (red). Eine große Bandauswahl verspricht die große Samstag-Abend-Party am 10.11.! Welche gemeint ist, ist doch ganz klar! Das Honky Tonk® Festival, welches seit Jahren eine feste Fangemeinde in Paderborn und der Umgebung hat. Der VVK startet ab dem 15.10. in folgenden VVK-Stellen: in allen beteiligten Lokalen, Südring Center, PaderBowling, TicketCenter Paderhalle und allen bekannten VVK-Stellen. Tickets zum Download gibt es auch bereits auf www.honky-tonk.de. Für 14 Euro sind die Bändchen im VVK erhältlich. An der Abendkasse kosten die Bändchen 17 Euro. Musikbeginn ab 20 Uhr.

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Wer sich sein Ticket noch günstiger sichern möchte, kann dieses im Südring-Center Paderborn (Center Information) vorab erwerben. Die Early BirdAktion läuft vom 1. bis zum 13. Oktober - jedoch nur solange der Vorrat reicht. Diese SpezialBändchen kosten nur 11 Euro. Musikerlebnisse sind über die gesamte Innenstadt verteilt: Soul-, Funk- & Partyklassiker gibt es in der Brasserie Kump ab 21 Uhr "Jamstreet" wird hier für genügend Stimmung und Abwechslung sorgen. Die markante Stimme der Sängerin bestimmt den Sound der Band und lässt die druckvolle Mischung aus funky Grooves, erdigem Rock und coolem Soul noch stärker aufleben.

Egal ob Cover (Amy Winehouse, Steve Wonder, Adele, ...) oder Originals, sie begeistern Einen jeden Mal aufs Neue. Im Brauhaus zum goldenen Handwerk greifen an diesem Abend die Musiker der Blackwood Band in die Saiten. Klassiker von den Beatles, Rock Hits von den Rolling Stones, Deutschrock von Rio Reiser und Karat, Elektronische Musik von Daft Punk - eben die größten Hits der letzten 40 Jahre auf Deutsch und Englisch im einzigartigen StarsOnStage Sound - darauf darf man sich bei den Jungs freuen. Ab 20 Uhr gehts hier los. Die sechs jungen Musiker von der Band Flexx werden ab 21 Uhr vor allem mit Top 40 Hits große Tanz- und Mitsing-Stimmung ins Celona transportieren.

Das Theater hat Faiz Mangat und seine Band zu Gast. Der Mann, der schon bei Projekten von Glashaus, Moses Pelham und sogar den Fanta-4 mitwirken durfte und natürlich von der Castingband Bro'Sis bekannt sein dürfte, hat nun sein ganz eigenes Album: „Liebe&Bass“ vereint Soul, Rock, Pop und einen Schuss Elektro. Diese druckvollen Sounds gehen direkt ins Ohr und vorallem in die Beine. Wann? 22 Uhr.

Weitere Informationen sowie der Falblattdownload sind demnächst unter www.honky-tonk.de zu finden.

Alle beteiligten Lokale:

  • 01 Black Sheep, Ükern 28
  • 02 Bobberts, Kötterhagen 3a
  • 03 Brasserie Kump, Am Westerntor 1
  • 04 Brauhaus zum goldenen Handwerk, Kamp 31
  • 05 Cafe & Bar Celona, Rathausplatz 7
  • 06 Capitol Live Music Hall, Leostr. 39
  • 07 El Chingon, Kamp 31
  • 08 Globetrotter, Heiersstr. 17
  • 09 Hops' Bierbar, Heiersstr. 23
  • 10 Kampus, Kamp 12
  • 11 Mango, Marienstr. 9
  • 12 Markt 5 Café, Markt 5
  • 13 Paderschänke, An der Warmen Pader 13
  • 14 Residenz, Marienplatz 16
  • 15 The Auld Triangle, Kasseler Mauer 11
  • 16 Theater Paderborn, Neuer Platz 6
  • 17 Wohlsein, Brückengasse 4

Foto: Jamstreet

Mittwoch, 15. August 2018 09:50 Uhr

Lippe (red). An der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird es einen neuen Fachbereich geben. Der Fachbereich soll den Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften haben.

„Es ist aktuell viel in Bewegung bei den Wirtschaftswissenschaftlern an der Hochschule OWL“, sagt Professor Korbinian von Blanckenburg. In konstruktiven Gesprächen hat das Präsidium der Hochschule mit den Professorinnen und Professoren aus der Lehreinheit Wirtschaftswissenschaften und Logistik in den letzten Monaten den Plan für einen eigenen Fachbereich erarbeitet. 

Der Fachbereich soll mit seinem Lehr- und Forschungscluster fester Bestandteil des Innovation Campus Lemgo werden. Er wird sich in Forschung, Lehre und Transfer auf die betriebswirtschaftlichen und logistischen Bedürfnisse des neuen „smarten“ unternehmerischen Mittelstands konzentrieren. Im Mittelpunkt wird die anwendungsorientierte Kompetenzbildung für die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Smart Economy, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung und Nachhaltigkeit internationaler betrieblicher Wertschöpfungsprozesse stehen. 

„Wir hoffen, dass durch einen eigenen Fachbereich die Wirtschaftswissenschaften in Zukunft noch besser wahrgenommen und stärker positioniert werden“, erklärt der 39-jährige Prodekan des Fachbereichs Produktion und Wirtschaft. Studiengänge und Forschungsergebnisse der Betriebswirtschaftslehre und Logistik werden derzeit bereits stark nachgefragt. In einem eigenständigen Fachbereich sollen diese Bereiche weiter ausgebaut werden. Von Blanckenburg wird als Ansprechpartner und Koordinator für den neuen Fachbereich fungieren, bis die Wahlen für ein neues Dekanat stattgefunden haben.

Studium an der Hochschule OWL

Insgesamt bietet die Hochschule OWL 49 Studiengänge an ihren drei Standorten Lemgo, Detmold und Höxter sowie dem Studienort Warburg an. Neu sind die drei Bachelorstudiengänge Precision Farming, Data Science und Freiraummanagement sowie der Master Lighting Design. In den zulassungsfreien Bachelorstudiengängen sind aktuell noch Restplätze verfügbar, für die sich Studieninteressierte einschreiben können. Weitere Informationen unter www.hs-owl.de/studistart.

Fotos: Hochschule OWL

 

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