Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 28. September 2020 14:42 Uhr
Kreis Höxter: Coronazahlen bleiben auf niedrigem Niveau!
Dienstag, 22. September 2020 09:39 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Anzahl der aktuellen Coronainfektionen im Kreis Höxter bleibt stabil: Waren vor vier Tagen 16 akute Fälle bekannt, sind es nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes am heutigen Dienstagmorgen 15 Fälle. Seit vergangenen Freitag sind die Gesamtfälle seit Pandemiebeginn von 430 auf 431 angestiegen - zugleich sind 398 statt 396 Personen genesen.

Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 4,23 und ist damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 13,5. Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (5 /+1), Beverungen (2), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (4/-1), Marienmünster (0), Nieheim (1), Steinheim (3/-1) und Willebadessen (0) und Warburg (0).

Freitag, 18. September 2020 15:07 Uhr

Kreis Höxter (red). Aktuell hat der Kreis Höxter 16 aktive Coronainfektionen zu vermelden, was eine Verdoppelung seit vergangenen Sonntag darstellt (8). Waren am Sonntag insgesamt 420 Fälle bekannt, sind es seit dem heutigen Morgen 430. Die Zahl der Genesenen ist gleichzeitig von 394 auf 396 angestiegen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 7,05 (Sonntag: 4,93) und ist damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 12,0. Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (4 /+4), Beverungen (2/+2), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (5/+1), Marienmünster (0), Nieheim (1/+1), Steinheim (4/+2) und Willebadessen (0/-1) und Warburg (0/-1).

Sonntag, 13. September 2020 11:58 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Coronazahlen im Kreis Höxter bleiben stabil niedrig, dies geht aus den Zahlen des Kreisgesundheitsamtes am Sonntagmorgen hervor. Wie schon am Montag der abgelaufenen Woche sind im Kreis Höxter zurzeit acht Aktive Infektionen bekannt. Waren am Montag 413 Fälle bekannt, sind es am heutigen Sonntag 420, jedoch ist die Zahl der Genesenen gleichzeitig von 387 auf 394 angestiegen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 4,93 und ist damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 9,9.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (0), Beverungen (0), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (4), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (2) und Willebadessen (1) und Warburg (1).

 

 

Montag, 07. September 2020 10:01 Uhr

Kreis Höxter (red). Nachdem zuletzt in Deutschland und auch im Kreis Höxter ein leichter Anstieg der Coronazahlen festzustellen war, gehen die Aktiven Infektionen im Kreisgebiet wieder zurück. Vor rund einer Woche waren insgesamt 409 Fälle im Kreis Höxter bekannt, aktuell sind es 413. Die Zahl der Genesenen ist gleichzeitig von 377 auf 387 angestiegen, sodass nur noch acht Aktive Infektionen vonseiten des Kreisgesundheitsamtes gemeldet werden müssen. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 18. Der 7-Tages-Inzidenz liegt zurzeit bei 2,11 und damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 9,2.

Die aktuellen Fälle in der Übersicht: Bad Driburg (1), Beverungen (1), Borgentreich (0), Brakel (0), Höxter (2), Marienmünster (0),  Nieheim (0), Steinheim (0) und Willebadessen (1) und Warburg (3).

 

 

Blaulicht
Donnerstag, 01. Oktober 2020 14:51 Uhr
Steinheim: Spaziergänger auf Motorhaube mitgeschleift
Montag, 28. September 2020 15:21 Uhr

Steinheim (red). Bei einem Unfall auf der B 252 bei Steinheim-Eichholz ist ein 16-Jähriger auf einem Leichtkraftrad von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Am Montag, 28. September, war eine 47-Jährige in einem Opel Crossland auf der B 252 aus Nieheim kommend in Fahrtrichtung Steinheim unterwegs. In Höhe Eichholz wollte sie um 5.50 Uhr nach links auf die L 616 in Richtung Bergheim abbiegen.

Dabei achtete sie nicht auf den entgegenkommenden 16-Jährigen, der mit seinem Leichtkraftrad aus Richtung Steinheim kommend geradeaus in Richtung Nieheim fahren wollte. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der junge Motorradfahrer von der Front des Autos erfasst wurde. Der 16-Jährige aus dem Kreis Lippe erlitt durch den Aufprall lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde zunächst mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und anschließend mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Die Opel-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt, der Sachschaden wird auf insgesamt mindestens 6.000 Euro geschätzt. Die B 252 war während der Bergung und Unfallaufnahme bis etwa 8.30 Uhr halbseitig gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet, wodurch es zu in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen kam.

Foto: Symbolfoto: Jörn Fries

Sonntag, 27. September 2020 09:34 Uhr

Höxter/Marienmünster (red). Die VHS Höxter-Marienmünster biete in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. am Mittwoch, den 30. September bereits ab 16 Uhr diesen Vortrag im Haus der VHS an. Krankheit und Sterben - Themen, die keiner gerne anspricht oder freiwillig dafür Vorsorge trifft. Doch kann es uns alle täglich treffen.

Beim Gang über die Straße, bei der Fahrt zur Arbeit oder einfach in den eigenen vier Wänden. Der Schicksalsschlag ist nicht altersabhängig. Wer kümmert sich dann um meine Angelegenheiten wie z.B. Haus und Hof, Bezahlung von Rechnungen? Wer klärt meine medizinische Versorgung etc.? Deshalb sollte sich jeder frühzeitig damit auseinandersetzen und seinen ganz persönlichen Willen für den Ernstfall formulieren. Was bedeutet was und wann brauche ich das? Diese und viele andere Fragen wird der Referent erläutern und beantworten. Der Referent, Rolf Winklmair, ist Rechtsanwalt, Notar und Fachanwalt für Familienrecht sowie Erbrecht. Weitere Information und Anmeldungen bis zum 29.9. bei der VHS-Geschäftsstelle unter Tel 05271 9634303 oder im Internet unter www.vhs-hoexter.de.

Freitag, 25. September 2020 09:31 Uhr

Steinheim (red). Schwere Verletzungen hat sich ein Motorradfahrer bei einem Unfall auf der K3 zwischen Steinheim-Grevenhagen und Himmighausen-Bahnhof zugezogen. Der 52-jährige Motorradfahrer war am Dienstag, 22. September, gegen 18.10 Uhr auf der K3 aus Grevenhagen in Fahrtrichtung Himmighausen-Bahnhof unterwegs. Kurz vor einer Rechtskurve war er anscheinend in eine Bodenwelle geraten, woraufhin die Vorderachse seines Motorrades brach. Das Motorrad rutsche dann in dem Kurvenbereich gegen einen entgegenkommenden VW-Bulli, der mit fünf Personen besetzt war. Die abgerissene Vorderachse des Motorrades schleuderte noch eine Meter weiter über die Straße.

Der Motorradfahrer aus dem Kreis Paderborn zog sich schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Mitfahrer in dem VW Multivan kamen mit dem Schrecken davon. An dem Motorrad entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Schäden an dem VW werden auf 3.000 Euro geschätzt. Da aus beiden Fahrzeugen Betriebsstoffe ausgelaufen waren, wurden für die anschließende Säuberung der Fahrbahn die Feuerwehren aus Himmighausen, Merlsheim und Nieheim eingesetzt.

Donnerstag, 24. September 2020 11:48 Uhr

Steinheim (red). In Steinheim kam es am Mittwoch, 23.09.2020, auf der Straße "Am Kuhkamp" zu einer Kollision zwischen einem Pedelec und einem Auto, wodurch sich der Pedelec-Fahrer schwer verletzte. Gegen 15:10 Uhr fuhr ein Nissan-Fahrer sein Fahrzeug rückwärts aus einer Grundstückseinfahrt. Auf der Straße fuhr ein Fahrradfahrer, der vom Heck des Nissan erfasst wurde und dabei zu Boden stürzte. Der Radfahrer, der bei dem Unfall keinen Helm trug, wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht und verblieb dort stationär. An dem Rad und an dem Auto entstand durch den Unfall insgesamt ein Sachschaden von rund 800 Euro.

Politik
Montag, 28. September 2020 14:30 Uhr
Bürgermeisterstichwahl: Johannes Schlütz geht als Sieger aus Duell mit Rainer Vidal hervor
Mittwoch, 23. September 2020 10:57 Uhr

Marienmünster (red). „Nach der Wahl in Marienmünster ist vor der Wahl“, so Stefanie Pohlmeier, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. Dieser trifft sich am Freitag, 25. September, 18.30 Uhr, im Klosterkrug, Abtei. Der Rückblick auf die Kommunalwahl und der Ausblick auf die Bürgermeister-Stichwahl sind Schwerpunkte der Mitgliederversammlung. Außerdem entwickelt die SPD Marienmünster Perspektiven für die kommunalpolitische Arbeit 2020/21. Über die Positionierung zur Bürgermeisterwahl hat sich der sozialdemokratische Ortsverein schon vorab verständigt. Die SPD wird zur Bürgermeisterwahl am kommenden Sonntag in Marienmünster nur eine Empfehlung geben: „Wählen gehen!“ Helmut Lensdorf, Co-Vorsitzender des Ortsvereins, erläutert: „Wir geben keine Wahlunterstützung für einen der beiden Kandidaten. Sie hatten genug Zeit, sich vorzustellen. Die Bürgerinnen und Bürger brauchen jetzt keine Belehrungen der Parteien.“ Stefanie Pohlmeier wirft einen Blick auf die neue Ratsarbeit: „Die SPD wird innovative Projekte unterstützen.“

Montag, 14. September 2020 13:03 Uhr

Kreis Höxter (red). Neben einem neuen Landrat haben die Wählerinnen und Wähler innerhalb der Stadtteile im Kreis Höxter auch eine Bürgermeisterschaftswahl durchgeführt.

Wirtschaft
Dienstag, 22. September 2020 10:11 Uhr
Mehrwertsteuer-Senkung wird ab Oktober an die Fahrgäste im WestfalenTarif weitergegeben
Freitag, 11. September 2020 11:00 Uhr

Kreis Höxter (red). Neue Entwicklungen in der Gesundheitspolitik würden auch zu Veränderungen am Klinikum Weser-Egge, erklärte die KHWE. Zum einen sei zum 1. Januar 2019 unter anderem ein GBA-Beschluss zur gestuften Notfallversorgung mit erheblichen Auswirkungen auf die bundesweite Notfallversorgung in Kraft getreten. Zum anderen werde für Ende dieses Jahres ein neuer Landeskrankenhausplan erwartet. Hieraus würde sich voraussichtlich eine stärkere Fragmentierung von Leistungen sowie weitere Anforderungen ergeben, die seitens der Gesundheitspolitik an eine qualitativ hochwertige ambulante und stationäre Versorgung gestellt würden.

„Auf diese Entwicklungen müssen wir reagieren, um sowohl die hohe Qualität der Versorgung als auch die Wirtschaftlichkeit unserer Häuser weiterhin aufrechtzuerhalten“, sagt Geschäftsführer Christian Jostes. 

Konkret bedeutet dies, dass die Notfallversorgung im Sinne einer Ost-West-Akzentuierung künftig an den Standorten Bad Driburg und Höxter angesiedelt und ausgebaut wird, um den Bedürfnissen der Professionalisierung und Spezialisierung zu genügen. Jostes: „Damit bleibt die notfallmedizinische Versorgung aller Bürger im Kreis Höxter weiterhin gesichert.“

Dafür ist es unter anderem notwendig, die unfallchirurgische Versorgung von Brakel nach Bad Driburg zu verlagern. Der Standort Höxter ist von diesen Maßnahmen nicht betroffen. Im Gegenteil: Hier soll die bereits existierende Notfallversorgung ausgebaut werden.

St. Josef Hospital Bad Driburg

Für das St. Josef Hospital in Bad Driburg stehen somit größere Investitionen in die Zukunft an. Für diesen Standort sind mehrere Maßnahmen geplant oder werden bereits umsetzt. Dazu gehören die Erweiterung der Intensivstation, der Ausbau der Aufnahmestation, die Anschaffung eines MRT sowie die Etablierung der Unfallchirurgie. 

St. Ansgar Krankenhaus Höxter

Auch im St. Ansgar Krankenhaus in Höxter werden zusätzliche Kapazitäten geschaffen. Neben dem Ausbau der neurologischen Frühreha und einer personellen Aufstockung der Intensivstation wird auch eine Erlangung des BG-Verletzungsartenverfahrens angestrebt. Auch in den Bereichen Gefäßchirurgie, Kardiologie/Rhythmologie und Diabetologie werden steigende Zahlen erwartet.

Darüber hinaus sollen sich die beiden Standorte Brakel und Steinheim künftig noch stärker als Fachkliniken profilieren und sich dadurch auch weiterhin wirtschaftlich tragen.

St. Vincenz Hospital Brakel

Für das St. Vincenz Hospital in Brakel ist die Erweiterung der Psychosomatik geplant. Außerdem sollen die Kliniken für Rheumatologie und Schmerzmedizin räumlich erweitert werden. Eine Überwachung, insbesondere der postoperativen Patienten, bleibt weiterhin gesichert. 

St. Rochus Krankenhaus Steinheim

Für das St. Rochus Krankenhaus in Steinheim bedeutet diese Spezialisierung und Professionalisierung, dass die Fachkliniken für Akutgeriatrie und Innere Medizin zu einer Fachabteilung zusammengefasst und somit gestärkt werden sollen. Eine adäquate intensivmedizinische Notfallversorgung bleibt erhalten.

Die im Landeskrankenhausplan ausgewiesenen Intensivbetten sollen grundsätzlich erhalten bleiben. Aufgrund der aktuellen personellen Besetzung bleibt die während der Corona-Pandemie umgesetzte intensivmedizinische Konzentration auf die Standorte Höxter und Bad Driburg allerdings bis auf Weiteres zunächst erhalten.

„Aus diesen Umstrukturierungen folgt möglicherweise im Einzelfall für den einen oder anderen Mitarbeiter ein Wechsel seines Arbeitsortes am Klinikum Weser-Egge“, sagt Christian Jostes. Die entsprechenden Veränderungen sind angesichts der wirtschaftlichen Entwicklungen und qualitativen Strukturvorgaben im Gesundheitswesen notwendig. Jostes: „Uns ist es ein Anliegen, unsere Mitarbeiter von Beginn an in diesen Prozess mit einzubeziehen.“

Foto: red

Donnerstag, 10. September 2020 13:03 Uhr

Steinheim (red). Die Geriatrische Tagesklinik im St. Rochus Krankenhaus in Steinheim wird von Montag, 5. Oktober, an wieder ihre Türen für Patienten öffnen. "Nachdem die Zahlen der Infizierten im Kreis Höxter und auch die Verdachtsfälle am Klinikum Weser-Egge weiter rückläufig sind, haben wir uns zu diesem Schritt entschieden", sagt Norbert Pfundtner, Ärztlicher Direktor am Klinikum Weser-Egge.

Versorgt werden die Patienten dann wieder teilstationär täglich von 8 bis 15.30 Uhr. Die benötigten Medikamente werden während des Aufenthalts von der Klinik gestellt, außerdem stehen dem Patienten sämtliche medizinischen Angebote der Klinik zur Verfügung. Die Öffnung der Geriatrischen Tagesklinik ist allerdings weiterhin mit Auflagen verbunden. So müssen die Patienten am Tag der Aufnahme in die Tagesklinik einen negativen Covid-19-Nachweis vorlegen. "Dieser darf nicht älter als drei Tage alt sein", so Pfundtner. Er weist darauf hin, dass der Test durch den Hausarzt vermittelt oder im Vorfeld am Klinikum Weser-Egge erfolgen kann.

Diejenigen Patienten, die mit dem Transportunternehmen kostenfrei in die Tagesklinik gebracht werden, müssen sowohl auf der Anfahrt als auch auf dem Weg vom Eingang bis in die Räumlichkeiten der Klinik eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Personenzahl auf maximal zehn beschränkt. Norbert Pfundtner: "Wir bieten zwei große Räume für Therapien und Ruhezeiten an. Damit kann der notwendige Abstand gewährleistet werden." Ebenso können Gruppentherapien angeboten werden. Das Personal erstellt für die Patienten einen festen Sitzplan in den Räumlichkeiten, damit die Kontaktnachverfolgung zielgenau erfolgen kann. 

"Zusätzlich werden wir jeden Morgen erneut den Gesundheitszustand der Patienten auf typische Symptome abfragen und auch die Temperatur messen", weist der Ärztliche Direktor auf das unumgängliche Prozedere hin. Patienten ohne negatives Abstrich-Ergebnis oder mit auffälligen Symptomen können nicht aufgenommen beziehungsweise müssen wieder nach Hause geschickt werden. 

Sobald Informationen vorliegen, die auf eine mögliche Covid-19-Infektion hinweisen oder es einen Kontakt zu einer positiv getesteten Person gab, muss die Geriatrische Tagesklinik umgehend informiert werden. Anmeldungen sind möglich unter Telefon 05233/208 26 60. Es ist kein Antrag bei der Krankenkasse notwendig, eine Einweisung des Hausarztes muss jedoch vorliegen.

Foto: KHWE

Sport
Mittwoch, 30. September 2020 10:52 Uhr
Schiedsrichtervereinigung Höxter nimmt an Intersport Clubrun teil
Freitag, 25. September 2020 11:34 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Fußballserie 2020/2021 hat gerade erst begonnen, schon musste sich das Sportgericht 16 Höxter mit einem unschönen Fall beschäftigen. Nachfolgend dazu die Pressemitteilung des Fußballkreises Höxter im Wortlaut:

Am 28. August kam es auf dem Sportplatz in Daseburg im Wettbewerb Kreispokal zur Begegnung zwischen dem SV Preußen-Daseburg und der SG Brenkhausen-Bosseborn-Ovenhausen.

In dem spannenden Match stand es am Ende der regulären Spielzeit 1:1, was auch der Spielstand zur Halbzeit war. Entschieden wurde die Partie erst durch ein Elfmeterschießen, was Preußen Daseburg mit 5:3 für sich entschied.

Doch bevor es zum Elfmeterschießen kam, ereignete sich in der 86. Minute leider eine unschöne Situation. In einem Zweikampf foulte ein Daseburger Spieler nach Bewertung des Schiedsrichters derartig hart, dass er ihn mit der roten Karte des Feldes verwies. Aufgrund des harten Einsteigens des Daseburger Spielers sah sich ein Brenkäuser Spieler veranlasst, zu diesem zu rennen, um ihn zur Rede zu stellen. Im Zuge dieses Disputes kam es zum Zusammenstoß mit den Köpfen zwischen beiden Spielern. Dieser Vorfall war nun am 23. September Gegenstand der mündlichen Verhandlung unter Corona-Bedingungen in der Kreisgeschäftsstelle des FLVW-Sportkreises Höxter in Bad Driburg.

Während der Daseburger Spieler behauptete, es habe sich bei dem Vorfall um einen unbeabsichtigten unglücklichen Zusammenstoß gehandelt, hatte das Sportgericht unter der Leitung des Vorsitzenden Gerd Thöne zum Ende der Beweisaufnahme keinerlei Zweifel daran, dass dies nicht so war, sondern dass es sich um eine vorsätzliche gewaltsame Handlung seitens des Daseburger Spielers in Form einer „Kopfnuss“ gegen seinen Gegenspieler gehandelt hat. Dieses hatte zur Folge, dass der Spieler für 20 Spiele in den Wettbewerben Meisterschaft und Pokal durch das Sportgericht gesperrt worden ist.

Neu ist in diesem Zusammenhang, dass die Sperren seit Beginn der Saison nicht mehr zeitlich ausgesprochen werden, sondern in Form der Anzahl. Dies hat zur Folge, dass die Sperren in der Winter- oder Sommerpause mitgenommen werden und evtl. nach der Pause weiter abgebaut werden müssen. Das gilt selbst bei einem Vereinswechsel. Der Vorsitzende des Kreissportgerichtes weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass jeder Spieler damit rechnen muss, im Verlaufe eines sportlich fairen Wettkampfes Opfer einer Verletzung zu werden, doch niemand muss in Kauf nehmen, beleidigt zu werden oder gar gewaltsame Handlungen gegen sich ergehen lassen zu müssen.

Daher wird es immer empfindliche Bestrafungen geben, wenn solche Handlungen abseits des Ballgeschehens erfolgen. Gewalt in jeglicher Form hat auf Sportplätzen nichts verloren. Dort sind auch die Strafgesetzbücher nicht ausgeschaltet, sodass es bei entsprechenden Anzeigen auch durch die Staatsanwaltschaft und Gerichte oft genug empfindliche Bestrafungen gegeben hat.

Der Vorsitzende des Sportgerichtes berichtet in diesem Zusammenhang von zwei weiteren Fällen, die zwar nicht Gegenstand des Verfahrens am 23. September waren, sich aber auch kürzlich ereignet haben. So wurde der FC Peckelsheim-Eissen-Löwen durch das Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 100 Euro belegt, weil jugendliche Anhänger des Vereins anlässig des Pokalspiels am 22.08.2020 in Vinsebeck Bengalos gezündet hatten.

Ein weiterer Vorfall ereignet sich am 06.09.2020 in der Partie zwischen der SG Scherfede-RimbeckWrexen II und dem SV Herste. Hier wird ein Herster Spieler beschuldigt, 2 Gegenspieler diskriminierend beleidigt zu haben. Für diese Fälle sieht die Rechts- und Verfahrensordnung vor, dass die Bearbeitung durch das Verbandssportgericht des FLVW bearbeitet wird. Zwischenzeitlich wurde das Verfahren durch das Verbandssportgericht auch übernommen und wird dort bearbeitet. Eine Entscheidung ist bislang dort noch nicht ergangen. Auszuschließen ist auch nicht, dass es diesbezüglich eine mündliche Verhandlung in Kaiserau geben wird, wenn es nicht im schriftlichen Verfahren abgehandelt werden kann.

Freitag, 25. September 2020 09:20 Uhr

Kreis Höxter (red). Corona bedingt sind der Schul- und Vereinssport für Kinder und Jugendliche in den letzten Monaten nicht möglich gewesen.

Panorama
Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr
Die heimische Wirtschaft steht zum Flughafen Paderborn/Lippstadt
Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

Montag, 24. August 2020 08:29 Uhr

Düsseldorf (red). Nordrhein-Westfalen hat dem Bund die vorläufigen Ergebnisse zur Erntebilanz bei Getreide übermittelt. Mit 3,8 Millionen Tonnen Getreide liegt die Ernte trotz der im dritten Jahr in Folge extremen Witterungsausschläge fast genau auf Höhe des Vorjahres (+0,1 Prozent) und 2,9 Prozent unter dem sechsjährigen Mittel.

„Es wird trotzdem deutlich: Der Klimawandel wirkt sich auf die Landwirtschaft aus. Zudem hat auch die Corona-Pandemie es den Landwirtinnen und Landwirten nicht einfacher gemacht“, kommentierte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser die Bilanz.

Die Ministerin nahm die Erntebilanz zum Anlass, den Landwirtinnen und Landwirten für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken: „Sie leisten rund um die Uhr herausragende Arbeit für die Ernährung der Gesellschaft. Sie stellen auch in den schwierigen Zeiten unsere Versorgung sicher und bringen regionale Vielfalt auf unsere Teller. Wir Verbraucher sollten dies jeden Tag aufs Neue würdigen und unsere Lebensmittel und diejenigen, die sie erzeugen, wertschätzen", sagte Ursula Heinen-Esser.

Ein zu milder Winter, sehr hohe Niederschläge im Februar, außergewöhnliche Trockenheit im April und Mai, Spätfröste während der Eisheiligen und schließlich Hitze und Trockenheit im August haben das Wachstum fast aller Feldfrüchte in diesem Jahr beeinträchtigt. Dies hat dazu geführt, dass die Ernteergebnisse je nach Region und vor allem je nach Bodengüte außergewöhnlich stark streuen.

Regional kam es insbesondere bei Winterweizen auf guten Böden mit hoher Wasserspeicherung zu unerwarteten Rekorderträgen, während die Ernte vor allem auf leichten, sandigen Böden unterdurchschnittlich war. Die Anbaufläche für Getreide in Nordrhein-Westfalen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 507.090 Hektar und umfasst damit etwa die Hälfte der Ackerlandfläche. Lokale Aussagen zur Erntebilanz sind auf Grundlage der landesweiten Daten nicht möglich.

Weizenernte über dem Durchschnitt

Im Ergebnis liegen in Nordrhein-Westfalen die Flächenerträge bei Winterweizen mit 86,2 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) um 5,5 Prozent höher als im Vorjahr und 3,2 Prozent über dem langjährigen Mittel. Hingegen gingen die Erträge bei Wintergerste (70,8 dt/ha, minus 8 Prozent gegenüber Vorjahr, minus 7,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Winterroggen (62,1 dt/ha, minus 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 3,9 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Triticale (61,2 dt/ha, minus 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 11,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) und Hafer (44,0 dt/ha, minus 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 17,6 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) zurück.

„Neben der Menge spielt natürlich auch die Qualität der Ernte eine wichtige Rolle. Hier hat das warme Erntewetter dafür gesorgt, dass nahezu das gesamte Getreide sauber, trocken und pünktlich eingebracht werden konnte“, erklärte Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.

Bei der wichtigsten Brotgetreideart Weizen deute sich an, dass die für das Backverhalten wichtigen Proteingehalte in diesem Jahr vor allem auf Flächen mit Rekorderträgen auf eher niedrigem Niveau liegen. Bei der Wintergerste als wichtigster Futtergetreideart werden besonders gut gefüllte Körner mit hohem Hektolitergewicht berichtet.

Sorgenkinder Grünland und Futter

Weniger günstig stellen sich derzeit die Aussichten für die Futtergewinnung dar. Insbesondere auf den leichten, sandigen Standorten haben Hitze und Trockenheit der letzten Wochen Mais, Futtergräsern und Grünland stark zugesetzt und lassen deutlich unterdurchschnittliche Erträge erwarten. Damit stehen viele Tierhaltungsbetriebe im dritten Jahr in Folge vor dem Problem knapper Winterfuttervorräte. Einsetzende Niederschläge werden die vorzeitige Abreife vieler Maisbestände nicht mehr aufhalten können. Allerdings gibt es auch früh gesäte Maisbestände auf guten Böden, die durchaus eine hohe bis sehr hohe Ernte erwarten lassen.

Ministerin Heinen-Esser: „Der trockenheitsbedingte Wachstumsstillstand auf Grünland wird in der verbleibenden Vegetationszeit nicht mehr aufzuholen sein. Das stimmt mich besorgt. Aber auch hier gibt es regional je nach Boden und Niederschlägen große Unterschiede.“ Unter der Hitze und Trockenheit litt auch der Kartoffelanbau. Nur mithilfe der Beregnung werden in diesem Jahr gute Erträge und Qualitäten möglich sein. Dort, wo nicht beregnet werden kann, sind schwache Erträge und zum Teil hohe Stärkegehalte und damit mehlige Knollen die Folge. Günstige Witterung mit ausreichenden Niederschlägen kann vor allem bei Zuckerrüben, aber auch bei späten Kartoffeln, Silo- und Körnermais sowie Grünland in den nächsten Wochen die Ernteerwartungen noch verbessern.

Samstag, 22. August 2020 10:07 Uhr

Düsseldorf (red). Ein neues Videospiel soll Kinder und Jugendliche über extremistische Einflüsse im Internet aufklären und ihre Medienkompetenz stärken: Innenminister Herbert Reul, der Chef der Staatskanzlei und für Medien zuständige Staatssekretär, Nathanael Liminski, und Martin Borchers, Produzent der Firma bildundtonfabrik (btf) haben am Freitag (21. August) das Spiel „Leons Identität“ vorgestellt. Der NRW-Verfassungsschutz und Staatskanzlei haben das Projekt gemeinsam beauftragt und begleitet.

„Das Netz ist die Dunkelkammer eines extremistischen Weltbildes und die Radikalisierungsmaschine des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es wichtig, dass der Staat hier maßgeschneiderte Angebote macht. Die Überzeugungen junger Menschen dürfen nicht von Populisten und Radikalen geprägt werden, da müssen und wollen wir mitmischen“, so Reul. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz sieht die Digitalisierung des Extremismus als größte Herausforderung für alle Sicherheitsbehörden an.

Nathanael Liminski sagte: „Nordrhein-Westfalen geht in der Extremismus-Prävention neue Wege. Mit ‚Leons Identität‘ wollen wir junge Menschen vor dem Abrutschen in die rechte Szene bewahren. Indem wir ihre Medienkompetenz stärken, machen wir sie immun gegen Hetze und Hass. Zielgruppengerecht gehen wir mit unserer Prävention dorthin, wo sonst Radikalisierung stattfindet.“

Leons Identität ist ein detektivisches Abenteuerspiel. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Jonas, der sich auf die Suche nach seinem vermissten Bruder macht. Jonas sucht in Leons Jugendzimmer nach Hinweisen und geht den Umständen seines mysteriösen Verschwindens auf den Grund, wobei er Leons langsames Abdriften in die rechtsextreme Szene nachzeichnet.

Bereits seit vier Jahren ist der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz auf der Spielemesse „Gamescom“ präsent. Die positiven Erfahrungen dort sind der Hintergrund für die Entwicklung des Spiels. Das Spiel ist offiziell geprüft und hat die Alterskennung USK 12. Es eignet sich auch für den Einsatz in Schulen. Zum Spiel gehört eine Website, die eine Brücke in die reale Welt schlägt. Hier können die Spieler sich weiter informieren und valide Quellen sichten.

Entwickelt wurde das Spiel gemeinsam mit bildundtonfabrik (btf), unter anderem mehrfacher Gewinner des Grimmepreises und des deutschen Videospielpreises 2019. „Was wir können, ist über Extremismus und Radikalisierung aufklären, was wir aber nicht können, ist ein Videospiel entwickeln“, so Innenminister Reul. Das Gesamtbudget für die Entwicklung des Spiels betrug rund 220.000 Euro.

Mehr Informationen zu „Leons Identität“ gibt es unter www.leon.nrw.de

Foto/Screenshot: Land.NRW

 

Donnerstag, 23. Juli 2020 11:20 Uhr

Paderborn (red). Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) begrüßt die Wiederaufnahme der täglichen Flugverbindung zwischen dem Flughafen Paderborn/Lippstadt und der bayerischen Landeshauptstadt München durch die Lufthansa. Der Flughafen München bildet ein wichtiges Drehkreuz für Flüge in alle Welt und ist laut IHK insbesondere für den ostwestfälischen Wirtschaftsverkehr von großer Bedeutung.

Mit einer täglichen Verbindung ist man von den früheren fünf täglichen Verbindungen zwar noch weit entfernt, allerdings ist es nach Einschätzung der IHK ein Schritt zur Rückkehr in die Normalität. Der Luftverkehr in Deutschland und weltweit leidet corona-bedingt unter drastischen Rückgängen. Viele Länder außerhalb der EU gelten als Risikogebiete, in die es keine Flugverbindungen gibt. Allerdings ändern sich die Einstufungen häufig kurzfristig. Die IHK hofft daher, dass in Kürze immer mehr Geschäftsreisen auch außerhalb der EU möglich sein werden. Darauf gilt es, sich vorzubereiten.

Ostwestfalen verfügt über viele international erfolgreiche Unternehmen, die in engem Austausch mit ihren Kunden und Lieferanten weltweit stehen. Um auch weiterhin Erfolg auf den internationalen Märkten vorweisen zu können, brauchen die Unternehmen schnelle Flugverbindungen zu den wichtigen Destinationen weltweit. Das kann der Flughafen Paderborn/Lippstadt über das Drehkreuz München leisten. Daher ist diese Verbindung für den Geschäftsreiseverkehr so eminent wichtig. 

Ohne staatliche Hilfe wird es allerdings für den Flughafen Paderborn/Lippstadt kaum möglich sein – wie für fast alle anderen Regionalflughäfen in Deutschland auch – ohne größere Einschnitte durch die Corona-Krise zu kommen. Deshalb fordert die IHK die Landes- und Bundesregierung auf, Flughäfen wie den in Paderborn/Lippstadt unter den Corona-Rettungsschirm zu stellen. Außerdem fordert die IHK das Bundesverkehrsministerium auf, die zugesagte Übernahme der Kosten für die Flugsicherung jetzt auch schnell umzusetzen.

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