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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Mittwoch, 19. September 2018 14:13 Uhr
Positive Resonanz auf Burg Schwalenberg: Theatervorstellung zieht Zuschauer in den Bann
Mittwoch, 19. September 2018 13:45 Uhr

Marienmünster (red). Mediziner aus der Region trafen sich kürzlich auf Einladung von Dr. Detlef Michael Ringbeck, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am St. Josef Hospital Bad Driburg, zum Erfahrungsaustausch in der Abtei zu Marienmünster. Als Gastreferent konnte Organisator Ringbeck seinen Kollegen Dr. Christian Stelzner, Oberarzt der II. Medizinischen Klinik des Städtischen Klinikums Dresden, gewinnen. 

Stelzner ist ausgewiesener Experte auf dem Gebiet von Gefäßerkrankungen und zeigte anhand von Bildern eindrückliche Beispiel tiefer Beinvenenthrombosen und Entzündungen der Venen, außerdem der arteriellen Verschlusskrankheit, umgangssprachlich "Schaufensterkrankheit" genannt.

Weiter wurden das diabetische Fußsyndrom und diverse Entzündungen der unteren Extremitäten erläutert. Schlaglichtartig ging der Referent auf die Borreliose ein und rundete seinen Vortrag durch Betrachtungen zum Thema Lymphödem ab. 

Als zweiter Redner stellte der Kardiologe Ringbeck den knapp 30 Teilnehmern die chronische thrombembolische pulmonal-arterielle Hypertonie (CTEPH) als seltene Spätfolge der tiefen Beinvenenthrombose vor. Dabei verstopfen oder verengen sich die Gefäße ganz oder teilweise. Die CTEPH wird oft nicht erkannt. "Um das zu verhindern, müssen Patienten rasch und umfangreich einer bildgebenden Diagnostik zugeführt werden, denn nur so finden wir die richtige Therapie: Medikation oder Operation", so Ringbeck. Im Anschluss an die Fachvorträge verweilten die Ärzte zum Erfahrungsaustausch in der Abtei.

Foto: KHWE

Mittwoch, 19. September 2018 10:15 Uhr

Blomberg (red). Nachdem vor einem Jahr die Jubiläums-Disco-Party des Chronisten zum 50-jährigen Bühnen-Jubiläum als Disc-Jockey erfolgreich „über die Bühne“ ging, wurde noch am selben Abend eine Neuauflage beschlossen. Aus diesem Grund werden durch den Chronisten und Zeitzeuge Rainer „Findus“ Koch für Samstag, den 6. Oktober, um 20 Uhr, in Katja's „Spätschicht“ nach Blomberg in die Neue Torstr. 51 alle treuen Fans und Freunde zur „2. Vinyl 60er Jahre-Tanz-Party“ eingeladen.

Die Musik stammt ausschließlich, klassisch mit Singles und LPs, vom Platten-Teller. Gehört und betanzt werden die Hits des kompletten Jahrzehnts der wilden 1960er Jahre. Knüller, Kracher und selten Gehörtes aus dieser Zeit werden vermischt mit Beat, Rock, Pop, Soul und Blues.

„Wir 'Shaken all over', fahren mit der 'Motor-Biene' zum 'Twist nach St. Tropez' und treffen die 'Skinny Minnie' entweder in 'Mendocino' oder 'Memphis Tennessee', während die Blumen-Kinder in 'San Francisco' mit dem 'Guitar Man' den heißen 'Loco-Motion' tanzen“, verspricht Rainer Koch.

Der Eintritt ist frei und Reservierungen für den 6. Oktober werden unter 05235/4774 661 oder 0176/62 02 79 88 entgegengenommen.

Foto: Rainer Koch

Dienstag, 18. September 2018 17:30 Uhr

Paderborn/Kreis Höxter (red). In den vergangenen Monaten hat sie etliche Kilometer in den Kreisen Höxter und Paderborn zurückgelegt und viele der 16 evangelischen Kindertageseinrichtungen besucht. Rena Sokolski ist seit dem 1. Januar 2018 mit 30 Stunden Fachberaterin für Kindertageseinrichtungen beim Evangelischen Kirchenkreis Paderborn. Zeit für eine erste Bilanz. „Ich wurde sehr offen empfangen und habe bereits viel kennen gelernt: neue Kontakte, Gesichter, Arbeitskreise und Ausschüsse“, sagt die 37-Jährige, die in Lippstadt aufgewachsen ist. 

Nach dem Schulbesuch absolvierte Rena Sokolski die Ausbildung zur Erzieherin am Berufskolleg Lippstadt und arbeitete anschließend als Erzieherin in einer Einrichtung in ihrer Heimatstadt. Es folgten berufliche Stationen als Leiterin einer Wald-Kita und einer evangelischen Kindertageseinrichtung in Wadersloh (Kreis Warendorf), wo sie bis zu ihrem Wechsel nach Paderborn tätig war. Für Leitungsaufgaben qualifizierte sich Sokolski mit einer zweijährigen berufsbegleitenden Weiterbildung zum Fachwirt für Sozial- und Gesundheitswesen (IHK). Außerdem ist sie ausgebildete Moto-Pädagogin für die psychomotorische Förderung von Kindern und Marte Meo Practitioner, einer Methode zur Entwicklungsunterstützung.

Nach positiven Erfahrungen als Leiterin einer evangelischen Einrichtung im Kirchenkreis Gütersloh wollte Sokolski unbedingt wieder bei einem kirchlichen Träger arbeiten: „Ich habe eine gute pädagogische Begleitung durch die Fachberatung und gute persönliche Unterstützung durch den Pfarrer erlebt.“ Diesen Maßstab legt sie nun auch an ihre Arbeit als Fachberaterin beim Kirchenkreis Paderborn an. 

Zu ihren Aufgaben gehört es, die Träger der Kindertageseinrichtungen (Kirchengemeinden und Verbund für Kindertageseinrichtungen) in pädagogischen, wirtschaftlichen und politischen Fragen zu informieren und zu beraten. Individuelle Unterstützung bietet Sokolski den Trägern zum Beispiel beim Einstellen von Mitarbeitenden an. Die Leitungen der Einrichtungen berät und begleitet Sokolski durch regelmäßige Leitungskonferenzen. Für Erzieherinnen und Erzieher bietet sie Arbeitskreise zu aktuellen Themen wie Kindeswohl und Integration an. Außerdem erstellt sie regelmäßig ein Fort- und Weiterbildungsprogramm für Leitungen und Mitarbeitende. ++ In den ersten Monaten hat die neue Fachberaterin die Träger besonders über die Entwicklungen beim Kinderbildungsgesetz (KiBiz) des Landes NRW auf dem Laufenden gehalten. „Hier gibt es noch offene Fragen bei der vom Land angekündigten auskömmlichen Finanzierung sowie der angestrebten größeren Flexibilität für Eltern bei den Betreuungszeiten“, erklärt Sokolski. Außerdem entwickelt sie mit allen Beteiligten das Qualitätsmanagement für das Gütesiegel der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (BETA), das bis 2020 eingeführt sein soll und ein Personalkonzept. „Mit diesem Personalkonzept möchten wir uns Nachwuchskräfte sichern und den Erzieherinnenmangel fern halten“, beschreibt Sokolski das Ziel, den aktuell guten Personalschlüssel im Kirchenkreis zu halten. 

Wichtig ist es Rena Sokolski, das evangelische Profil der Einrichtungen weiter zu entwickeln: „Wir nehmen Kinder aller Nationalitäten, Religionen und Konfessionen auf und begegnen ihnen mit Wertschätzung.“ Alle Kinder seien eingeladen, die frohe Botschaft des Evangeliums zu hören. Hier setzt die Fachberaterin auf eine enge Vernetzung der Kitas mit den Pfarrerinnen und Pfarrern und den Kirchengemeinden: „Die sind nah an den Kindern.“ Außerdem sollen für die religiöse Weiterbildung der Mitarbeitenden im Qualitätsmanagement Standards eingeführt werden.++ Eine große Herausforderung und pädagogische Aufgabe sieht die Fachberaterin bei den digitalen Medien. „Wir brauchen Kinder, die mit digitalen Medien umgehen können. Wir müssen sie befähigen, auch in diesem Bereich ihre eigenen Rechte wahrzunehmen.“ Auch Erzieherinnen und Erzieher möchte Sokolski ermutigen, digitale Medien zu nutzen.

Foto: EKP/Claes

Dienstag, 18. September 2018 12:11 Uhr

Nieheim (jg). Fahrrad- und Bewegungsparcours, Gurtschlitten und vieles mehr wartete am vergangenen Freitag auf dem Gelände der Katholischen Grundschule in Nieheim, um von den Kindern des Kinderbildungshauses, an dem die gesamten Kindertagesstätten und die Grundschule Nieheim angeschlossen sind, im Rahmen eines Verkehrssicherheitstages entdeckt zu werden. Während der offiziellen Begrüßung in der Aula der Katholischen Grundschule in Nieheim, fand Schulleiterin Karin Finkeldei bereits dankende Worte für die zahlreichen Helfer und Unterstützer dieses Tages. 

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr standen unter anderem die Beamten Thomas Kruse, Michael Wiemeyer und Wolfgang Steinwachs von der Kreispolizeibehörde Höxter für Fragen und Informationen zur Verfügung. Ebenfalls vertreten war die Freiwillige Feuerwehr Nieheim mit ihren ehrenamtlichen Kameraden. Und vor allem die Fahrzeuge von Feuerwehr und Polizei sorgten für große Begeisterung. Auch die Verkehrswacht aus Höxter sowie aus Minden war mit zahlreichen Stationen vertreten.

In der Aula lief in Dauerschleife der Film „Willi will's wissen“, der sich mit der Thematik „Geschnallt“ auseinandersetzt. Der Film soll den Kindern wertvolle Tipps hinsichtlich des Anschnallens in Pkws geben und zugleich auf mögliche Gefahren durch das nicht Anschnallen hinwiesen.

Auf dem Schulhof konnten die Kinder zudem auf dem Fahrrad- und Bewegungsparcours üben. Auf der Lauffläche des Kunstrasenplatzes stand das AWO-Spielmobil, bei dem sich die Kinder mit unterschiedlichen Spielgeräten die Zeit vertreiben konnten.

Polizeihauptkommissar Thomas Kruse, der als Verkehrssicherheitsberater gemeinsam mit seinen Kollegen Wiemeyer und Steinwachs Schulen und Kindergärten besucht, um sowohl Fahrradprüfungen und Vorbereitungen auf den Umgang im Straßenverkehr durchführt, betonte, dass es in den vergangenen Jahren zu starken Diskrepanzen zwischen dem Ist und Soll bei den Kindern gekommen sei. Unter anderem seien konditionelle Auffälligkeiten, aber auch Konzentrationsschwächen immer wieder Themen, die die Verkehrsberater den Eltern der zu schulenden Kinder mit auf den Weg geben.

Auch ein Überschlagssimulator stand bereit: Hier wurde demonstriert, welche Kräfte auf Gurt und den Insassen bei einem Verkehrsunfall mit Überschlag einwirken. Der Verlehrssicherheitstag war nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern eine gute Möglichkeit sich in Sachen Verkehrssicherheit zu informieren. Die Organisatoren sind sich sicher, dass dies nicht die letzte Veranstaltung zu dieser Thematik gewesen sein wird, betonte Karin Finkeldei, Schulleiterin der Katholischen Grundschule Nieheim, auf Nachfrage.

Fotos: Jörn George

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Blaulicht
Mittwoch, 19. September 2018 10:26 Uhr
Nieheim: Betrunkener Mann (34) steuert Audi in Straßengraben
Dienstag, 18. September 2018 11:05 Uhr

Kreis Höxter (red). Auf unseren Straßen beschäftigen sich viele Verkehrsteilnehmer nicht ständig mit dem Verkehrsgeschehen, sondern widmen ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen. Wir alle sehen diese Fahrer ständig: Der eine bedient sein Navigationsgerät, der andere das Radio. Es wird im Handschuhfach gekramt oder mal eben nur die auf dem Smartphone eingegangene Nachricht gelesen. All diese und ähnliche Tätigkeiten lenken vom allgemeinen Verkehrsgeschehen ab. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa 30 Prozent aller Verkehrsunfälle durch Ablenkung am Steuer verursacht werden. Das Lesen einer Textnachricht während der Fahrt dauert im Schnitt fünf Sekunden.

Im innerstädtischen Verkehr bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h bedeutet diese Ablenkungszeit einen Blindflug über eine Strecke von 70 Metern! Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h verlängert sich die Blindflugstrecke bereits auf 110 Meter! Diese kleinen Rechnungen beweisen, dass "mal eben nur auf's Handy geschaut" sehr gefährlich ist. Verkehrsexperten schätzen die Gefahren beim Telefonieren so hoch ein, wie eine Fahrt unter Alkoholeinwirkung mit ca. 0,8 Promille. Das Lesen oder Schreiben von Texten (SMS / WhatsApp) ist ähnlich gefährlich wie eine Alkoholfahrt unter 1,1 Promille. Wer sich ablenken lässt erhöht nicht nur das Risiko einen Unfall zu verursachen, sondern auch von der Polizei entdeckt zu werden. Dies hat dann ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro, eine Bearbeitungsgebühr von ca. 25 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister zur Folge.

Wird im Falle eines Unfalles nachgewiesen, dass Ablenkung die Ursache war, könnte die Kaskoversicherung sogar die Übernahme der Schäden ablehnen. Wegen dieses hohen Unfallrisikos widmen sich alle Kreispolizeibehörden täglich der Kontrolle dieses Verkehrsdeliktes. Am 20.09.2018 wird länderübergreifend ein Schwerpunkteinsatz zum Thema "Ablenkung am Steuer" durchgeführt. Deshalb gilt an jedem Tag: Lass dich nicht ablenken - bediene kein elektronisches Gerät am Steuer!

Foto: Symbolfoto

Montag, 17. September 2018 14:40 Uhr

Nieheim (red). Vergangenen Donnerstag, gegen 21:15 Uhr, befuhr eine 55-jährige mit ihrem Renault Twingo die Ostwestfalenstraße von Nieheim kommend in Richtung Brakel. In Höhe der Ortschaft Holzhausen fiel der Renault-Fahrerin plötzlich eine ca. 75x50 Zentimeter große und einen Zentimeter dicke Holzplatte vor ihren Pkw. Die Holzplatte beschädigte die Fahrzeugfront und flog an der rechten Fahrzeugseite vorbei. Am Pkw entstand Sachschaden in einer Höhe von etwa 2.400 Euro.

Nur durch Glück blieben die beiden Insassen des Renaults unverletzt. Die betreffende Holzplatte wurde offensichtlich von einem entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer mit mangelnder Ladungssicherung verloren. Der betreffende Fahrzeugführer entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadenregulierung einzuleiten. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei in Höxter unter 05271/9620 entgegen.

Montag, 17. September 2018 14:35 Uhr

Steinheim (red). Im Bereich der B252 bei Steinheim hat sich am Sonntag ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem eine 40-jährige Fahrzeugführerin mit einem 68-jährigen Rollerfahrer kollidierte, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Die Frau befuhr mit ihrem VW Passat die Ostwestfalenstraße vom Steinheimer Kreisel kommend in Fahrtrichtung Detmold. An der Einmündung zur L 823 beabsichtigte sie nach links in Richtung Steinheim abzubiegen. Hierbei kollidierte sie mit einem 68-jährigen Rollerfahrer, der die B252 von Detmold kommend in Fahrtrichtung Steinheimer Kreisel befuhr. Der Rollerfahrer kam zu Fall und verletzte sich dabei schwer. Mittels eines Rettungshubschraubers wurde der Verletzte in ein Klinikum geflogen. Der Unfallschaden beläuft sich auf etwa 1500 Euro.

Foto: Symbolfoto

Freitag, 14. September 2018 11:52 Uhr

Marienmünster (red). Unbekannte Täter sind zwischen Mittwoch, 18 Uhr, und Donnerstag, 6:45 Uhr, auf das umzäunte Gelände einer Firma im Gewerbegebiet in Vörden eingedrungen und haben aus dem Tank eines Lkws Dieselkraftstoff entwendet. Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter. Da zum Abtransport des Kraftstoffes vermutlich ein Fahrzeug benötigt wurde, fragt die Polizei: "Wer hat zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Gewerbegebietes Vörden festgestellt? Zeugen die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Höxter unter 05271/9620 in Verbindung zu setzen."

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Politik
Samstag, 15. September 2018 12:33 Uhr
Ortsausschuss Altenbergen kommt zusammen
Freitag, 14. September 2018 08:01 Uhr

NRW (red). Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat gestern Abend informiert, dass bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien, im Dreiländereck Frankreich, Luxemburg, Belgien etwa 60 Kilometer von der deutschen und rund 120 Kilometer von der Nordrhein-Westfälischen Grenze entfernt, Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt wurde. Dazu erklärt Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: "Die Afrikanische Schweinepest ist nun auch im Westen Europas angekommen. Wir sind in Nordrhein-Westfalen gut gerüstet." Für morgen Vormittag hat Heinen-Esser eine Sonder-Arbeitsgruppe einberufen, um die aktuelle ASP-Lage zu bewerten und das weitere Vorgehen zu beraten. Die ASP ist eine durch einen Virus hervorgerufene Erkrankung der Haus- und Wildschweine, die bei Schweinen zumeist tödlich verläuft. Für Menschen ist das ASP-Virus ungefährlich.

Foto: Symbolfoto

Donnerstag, 13. September 2018 13:45 Uhr

Kreis Höxter/Berlin (red). Ab dem 18. September 2018 können bei der KfW Bankengruppe Anträge für das Baukindergeld gestellt werden. Mit dem Baukindergeld fördert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern.

Der heimische CDU-Abgeordnete Christian Haase sagt: "Für mich ist es wichtig, dass wir eine Heimat für junge Familien im ländlichen Raum schaffen – hier, wo es noch Raum zum Leben und Wohnen gibt. Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Baukindergeld spielt hierbei eine besondere Rolle. Egal ob Neubau oder Bestand – wir unterstützen den Ersterwerb mit einem staatlichen Zuschuss von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr. ?Damit öffnen wir vielen Eltern und ihren Kindern die Tür zu den eigenen vier Wänden."

Gefördert wird der erstmalige Neubau oder Erwerb von Wohneigentum zur Selbstnutzung in Deutschland für Familien und Alleinerziehende mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 18 Jahren. Das Baukindergeld wird flächendeckend in Deutschland bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind gewährt. Der Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr wird über 10 Jahre ausgezahlt. Eine Familie mit einem Kind erhält somit einen Zuschuss über 10 Jahre von insgesamt 12.000 Euro, bei 2 Kindern 24.000 Euro. Mit jedem weiteren Kind erhöht sich der Zuschuss um 12.000 Euro. Gewährt wird das Baukindergeld rückwirkend ab dem 01. Januar 2018. 

Neubauten sind förderfähig, wenn die Baugenehmigung zwischen dem 01. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 erteilt worden ist.++ Nach dem jeweiligen Landesbaurecht sind nur anzeigepflichtige Vorhaben förderfähig, wenn die zuständige Gemeinde nach Maßgabe der jeweiligen Landesbauordnung (LBauO) durch die Bauanzeige Kenntnis erlangt hat und mit der Ausführung des Vorhabens zwischen dem 01. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 begonnen werden durfte. Beim Erwerb von Neu- oder Bestandsbauten muss der notarielle Kaufvertrag zwischen dem 01. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 unterzeichnet worden sein.

Detaillierte Informationen zum Baukindergeld enthält das Merkblatt der KfW auf der Internetseite der KfW unter www.kfw.de/424. Anträge können ab dem 18. September 2018 ausschließlich online unter: www.kfw.de/info-zuschussportal gestellt werden.

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Wirtschaft
Mittwoch, 19. September 2018 09:53 Uhr
Qualifizierung zum betrieblichen Pflegelotsen: Ein Angebot für Unternehmen im Kreis Höxter zur Gestaltung des demographischen Wandels
Montag, 17. September 2018 12:03 Uhr

Bad Driburg (red). Die Wirtschaftsinitiative im Kreis Höxter e.V. (WIH) blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung in den Räumen der Marcus-Klinik in Bad Driburg konnte der Vorsitzende der WIH, Jürgen Spier, den Anwesenden über ein breites Spektrum an Aktivitäten und durchgeführten Veranstaltungen berichten. Ziel der WIH ist es, geeignete Maßnahmen zur Ausbildungs- und Fachkräftesicherung zu erarbeiten und umzusetzen.

Neben den jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen für Schüler und Eltern, Auszubildende und Studierende sowie Fach- und Führungskräften hat die WIH im vergangenen Jahr ihren Fokus auf die Bildung von bzw. den Ausbau von bestehenden Netzwerken gelegt. Lt. Spier sind Netzwerke die Grundlage für eine erfolgreiche Wirtschaft im ländlichen Raum. So fördert die WIH erfolgreich den Austausch unter den Mitgliedern und weiteren Vereinen, Institutionen, staatlichen Einrichtungen auf regionaler Ebene und in Zusammenarbeit mit Weserpulsar e.V., einer Wirtschaftsvereinigung im LandkreisHolzminden, auch über die Kreisgrenze hinweg.

Zurzeit werden drei Netzwerke in der Zusammenarbeit mit Weserpulsar unterstützt. Neben dem Netzwerk der Meister und Ausbilder, in denen diese sich über die täglichen Herausforderungen in der Ausbildung austauschen und Lösungsansätze diskutieren, hat sich auch ein Netzwerk der IT-Verantwortlichen gebildet. Ziel ist es hier, sich branchenübergreifend auszutauschen und sinnvolle Synergien zu nutzen.

Schließlich gibt es noch das Netzwerk für Personalverantwortliche Mitarbeiter und Fachkräfte, welches beispielsweise an einer Verbesserung des Images der dualen Berufsausbildung in der Region arbeitet. In allen Fällen handelt es sich um offene Gruppen. Interessierte sind, so Spier, herzlich willkommen.

Darüber hinaus ist die WIH zusammen mit Weserpulsar in drei kreisübergreifenden Förderprojekten engagiert. Hier geht es unter anderem um die alter(n)sgerechte Gestaltung von Arbeit und den Aufbau eines länderübergreifenden Qualifizierungsnetzwerks Höxter-Holzminden.

Bei der anschließenden Neuwahl wurde der bisherige Vorstand in seiner Funktion bestätigt und auf elf Vorstandsmitglieder erweitert. Mit Petra Görtz, Berufskolleg Kreis Höxter, Peer Kraatz, Gräfliche Kliniken Bad Driburg, Michael Meier, Verbund Volksbank OWL eG, Theo Schulte, Vereinigte Volksbank eG, Prof. Dr. Christian Koch, FH Lippstadt und Johann-Friedrich von der Borch, Gut Holzhausen stehen der WIH zukünftig weitere erfahrene Mitstreiter zur Seite

Für Jürgen Spier, den bisherigen und neuen 1. Vorsitzenden, ist das die Grundlage, um die erfolgreiche Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen und nun mit neuem Know how und Schwung zusätzliche drängende Themen anzugehen.

Foto: WIH

Montag, 17. September 2018 08:51 Uhr

Paderborn/Höxter (red). Fehler gehören zum Leben dazu. Sie können entsprechend lehrreich sein. Gerade im wirtschaftlichen Bereich kann es aber ebenso entscheidend sein, gewisse Fehler von Beginn an auszuschließen. Die Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter setzen hier an und bringen in ihren Reihen durch das Projekt „ShareXperience“ nun schon zum zweiten Mal erfahrene Unternehmer mit Jungunternehmern zusammen.

„Wir pflegen ohnehin einen engen Austausch, können diesen aber nochmals intensivieren. Die Idee ist einfach und effektiv. Erfahrene Unternehmer aus den Reihen des Wirtschaftsclubs vernetzten sich mit Mitgliedern der Wirtschaftsjunioren und stehen diesen ein Jahr lang als Ansprechpartner zur Verfügung“, beschreibt Projektleiterin Anja Schulte. Wichtig sei, dass sich Mentor und Mentee auf Augenhöhe begegnen und der Prozess auf Freiwilligkeit beruht. Das aktuelle Auswahlverfahren für die zweite „ShareXperience“-Runde ist gerade angelaufen. Um die passenden Vernetzungen herstellen zu können, müssen die erfahrenen Unternehmer aus dem Wirtschaftsclub und die Interessenten aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren einen Profilbogen mit Wünschen und Zielen ausfüllen. Diese werden Anfang Oktober gesichtet. Im November sollen sich dann die passenden Tandems gefunden haben, um die zweite Runde zu starten.

„2017 waren es noch sieben Tandems. In der zweiten Runde werden wir es auf fünf beschränken. Den Tandems raten wir dazu, dass sie sich einmal im Monat für ein bis zwei Stunden treffen“, so Schulte. In dieser Atmosphäre könne dann viel direkter und privater über Karriereziele, Unternehmensnachfolgen, Personal- und Gesprächsführungen oder auch finanzielle Risiken gesprochen werden, als bei offiziellen Veranstaltungen. Nach dem Ende der zweiten Runde im November 2019 erfolgt eine anonymisierte Auswertung. „Wir wissen von den Teilnehmern der ersten Runde, dass nicht nur die Jungunternehmer von den Gesprächen profitiert haben. Auch die erfahrenen Kräfte bekommen noch einmal einen neuen Blickwinkel“, betont Thomas Sprehe, Vorsitzender des Wirtschaftsclubs, der dem Projektteam ebenfalls angehört. Neben dem erfolgreichen Verlauf der ersten Runde und dem bestehenden großen Interesse an der Fortsetzung, freuen sich die Organisatoren auch darüber, dass „ShareXperience“ mittlerweile über die Grenzen der Kreise Paderborn und Höxter hinaus für Aufmerksamkeit sorgt. Ganz aktuell wurde es auf Landesebene mit dem Wanderpreis 2018 der Wirtschaftsjunioren NRW ausgezeichnet. „Es fließt von unserer Seite aus viel ehrenamtliche Arbeit in das Projekt. Umso schöner ist die Auszeichnung dafür. Wir gehen davon aus, dass es Ende 2019 eine dritte Runde geben wird“, blickt Anja Schulte bereits voraus.

Foto: Wirtschaftsjunioren PB+HX

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Sport
Dienstag, 11. September 2018 06:57 Uhr
A-Jugend startet mit Kantersieg in die neue Saison
Donnerstag, 30. August 2018 08:37 Uhr

Brakel (red). Wer nach den Sommerferien auf einen rasanten Mannschaftssport auf Inlineskates Lust hat, der ist gerne bei den Brakeler „Blitzen“ gesehen. Die Inlineskater-Hockeymannschaft bietet ab dem 4. September jeden Dienstag bis zu den Herbstferien Gelegenheit an einem Hockeykurs teilzunehmen. An sechs Terminen leiten ausgebildete Trainer aus den erfolgreichen Mannschaften der Blitze die jungen Spieler an. Eingeladen sind Jungen und Mädchen im Alter von 4 bis 12 Jahren. Der Kurs ist für Neulinge auf Inlineskates, aber auch für erfahrene Inlineskater geeignet, die Spaß am Mannschaftssport haben. Mitzubringen sind Inlineskates, ein Fahrradhelm und vorhandene Protektoren. Der Kurs findet jeden Dienstag von 17:15 Uhr bis 18:30 Uhr in der Halle im Generationenpark in Brakel statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro für sechs Termine. Anmeldungen sind bei Miriam Disse unter 05272/6042340, ab 18:30 Uhr, oder unter info@brakel-blitz.de durchzuführen.

Foto: Symbolfoto

Mittwoch, 08. August 2018 08:24 Uhr

Kreis Höxter (red). Zu einem großen Aufbaulehrgang mit 90 Lerneinheiten zur Erlangung der C-Lizenz lädt der Kreissportbund Höxter ab Anfang Oktober in die Sporthalle des Petrus-Legge-Gymnasiums nach Brakel ein.Diese Ausbildung wendet sich an diejenigen, die sowohl Kinder- bzw. Jugendgruppen als auch Erwachsene und Ältere sportlich betreuen und sich nicht auf eine Altersgruppe festlegen wollen. Die Inhalte werden mit Hilfe vielfältiger Methoden vermittelt, die ihrerseits wiederum Anregung bieten, den Übungsbetrieb im Verein abwechslungsreich zu gestalten.

Ein Ansatzpunkt dieser Ausbildung ist der eigene Erfahrungsschatz. Dazu werden die Sichtweisen, Einstellungen, Haltungen der Teilnehmenden herangezogen. Zudem wird das Leiten von Gruppen in immer wieder neuen Lernsequenzen geübt und reflektiert.

Inhalte des Lehrganges, der an fünf Wochenenden stattfindet, sind die Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Anforderungen an Übungsleiter im Sportverein, der Entwicklungsverlauf von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Älteren im Kontext ihrer Lebens- und Bewegungswelt und den jeweiligen Interessen oder Bedürfnissen, Grundkenntnisse über den Verlauf von idealtypischen Gruppenbildungsprozessen und über Maßnahmen, diesen Prozess positiv zu unterstützen, vielfältige sportliche und außersportliche Angebote aus den Kategorien gesundheitsfördernde Aktivitäten, Spiel, traditionelle Sportangebote, Sport-und Bewegungstrends, kreative Aktivitäten, didaktische und methodische Kenntnisse der Planung sportlicher und außersportlicher Angebote unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Aspekte, die Auseinandersetzung mit der Vielfalt von Anforderungen als Übungsleiter verschiedener Altersgruppen, aktuelle gesellschaftliche Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf den Sport und den Sportverein sowie die Anwendung des Erlernten in Planung, Durchführung und Reflexion von Praxisbeispielen.

Einstiegsvoraussetzungen sind entweder das Basismodul Übungsleiter C, Trainer C und Jugendleiter oder der Gruppenhelfer-Ausweis oder der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme am Einführungsseminar Freiwilligendienste.

Die Ausbildung muss gemäß der Rahmenrichtlinien des DOSB innerhalb von 2 Jahren vollständig (Basis- und Aufbaumodul) abgeschlossen sein.

Nach erfolgreicher Teilnahme am Aufbaumodul erhalten die Teilnehmer die ÜL-C Lizenz, sofern der gültige Nachweis der Erste-Hilfe-Ausbildung (9 LE, nicht älter als zwei Jahre) und der unterschriebene Ehrenkodex vorgelegt wurden.

Anmeldungen nimmt die KSB-Geschäftsstelle ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldungen an.

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Panorama
Montag, 10. September 2018 07:37 Uhr
Abstimmen für „Fame“ und „Addams“ - Gandersheimer Domfestspiele für Musical Award 2018 nominiert
Sonntag, 09. September 2018 11:10 Uhr

Paderborn (red). Eine große Bandauswahl verspricht die große Samstag-Abend-Party am 10.11.! Welche gemeint ist, ist doch ganz klar! Das Honky Tonk® Festival, welches seit Jahren eine feste Fangemeinde in Paderborn und der Umgebung hat. Der VVK startet ab dem 15.10. in folgenden VVK-Stellen: in allen beteiligten Lokalen, Südring Center, PaderBowling, TicketCenter Paderhalle und allen bekannten VVK-Stellen. Tickets zum Download gibt es auch bereits auf www.honky-tonk.de. Für 14 Euro sind die Bändchen im VVK erhältlich. An der Abendkasse kosten die Bändchen 17 Euro. Musikbeginn ab 20 Uhr.

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Wer sich sein Ticket noch günstiger sichern möchte, kann dieses im Südring-Center Paderborn (Center Information) vorab erwerben. Die Early BirdAktion läuft vom 1. bis zum 13. Oktober - jedoch nur solange der Vorrat reicht. Diese SpezialBändchen kosten nur 11 Euro. Musikerlebnisse sind über die gesamte Innenstadt verteilt: Soul-, Funk- & Partyklassiker gibt es in der Brasserie Kump ab 21 Uhr "Jamstreet" wird hier für genügend Stimmung und Abwechslung sorgen. Die markante Stimme der Sängerin bestimmt den Sound der Band und lässt die druckvolle Mischung aus funky Grooves, erdigem Rock und coolem Soul noch stärker aufleben.

Egal ob Cover (Amy Winehouse, Steve Wonder, Adele, ...) oder Originals, sie begeistern Einen jeden Mal aufs Neue. Im Brauhaus zum goldenen Handwerk greifen an diesem Abend die Musiker der Blackwood Band in die Saiten. Klassiker von den Beatles, Rock Hits von den Rolling Stones, Deutschrock von Rio Reiser und Karat, Elektronische Musik von Daft Punk - eben die größten Hits der letzten 40 Jahre auf Deutsch und Englisch im einzigartigen StarsOnStage Sound - darauf darf man sich bei den Jungs freuen. Ab 20 Uhr gehts hier los. Die sechs jungen Musiker von der Band Flexx werden ab 21 Uhr vor allem mit Top 40 Hits große Tanz- und Mitsing-Stimmung ins Celona transportieren.

Das Theater hat Faiz Mangat und seine Band zu Gast. Der Mann, der schon bei Projekten von Glashaus, Moses Pelham und sogar den Fanta-4 mitwirken durfte und natürlich von der Castingband Bro'Sis bekannt sein dürfte, hat nun sein ganz eigenes Album: „Liebe&Bass“ vereint Soul, Rock, Pop und einen Schuss Elektro. Diese druckvollen Sounds gehen direkt ins Ohr und vorallem in die Beine. Wann? 22 Uhr.

Weitere Informationen sowie der Falblattdownload sind demnächst unter www.honky-tonk.de zu finden.

Alle beteiligten Lokale:

  • 01 Black Sheep, Ükern 28
  • 02 Bobberts, Kötterhagen 3a
  • 03 Brasserie Kump, Am Westerntor 1
  • 04 Brauhaus zum goldenen Handwerk, Kamp 31
  • 05 Cafe & Bar Celona, Rathausplatz 7
  • 06 Capitol Live Music Hall, Leostr. 39
  • 07 El Chingon, Kamp 31
  • 08 Globetrotter, Heiersstr. 17
  • 09 Hops' Bierbar, Heiersstr. 23
  • 10 Kampus, Kamp 12
  • 11 Mango, Marienstr. 9
  • 12 Markt 5 Café, Markt 5
  • 13 Paderschänke, An der Warmen Pader 13
  • 14 Residenz, Marienplatz 16
  • 15 The Auld Triangle, Kasseler Mauer 11
  • 16 Theater Paderborn, Neuer Platz 6
  • 17 Wohlsein, Brückengasse 4

Foto: Jamstreet

Mittwoch, 15. August 2018 09:50 Uhr

Lippe (red). An der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird es einen neuen Fachbereich geben. Der Fachbereich soll den Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften haben.

„Es ist aktuell viel in Bewegung bei den Wirtschaftswissenschaftlern an der Hochschule OWL“, sagt Professor Korbinian von Blanckenburg. In konstruktiven Gesprächen hat das Präsidium der Hochschule mit den Professorinnen und Professoren aus der Lehreinheit Wirtschaftswissenschaften und Logistik in den letzten Monaten den Plan für einen eigenen Fachbereich erarbeitet. 

Der Fachbereich soll mit seinem Lehr- und Forschungscluster fester Bestandteil des Innovation Campus Lemgo werden. Er wird sich in Forschung, Lehre und Transfer auf die betriebswirtschaftlichen und logistischen Bedürfnisse des neuen „smarten“ unternehmerischen Mittelstands konzentrieren. Im Mittelpunkt wird die anwendungsorientierte Kompetenzbildung für die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Smart Economy, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung und Nachhaltigkeit internationaler betrieblicher Wertschöpfungsprozesse stehen. 

„Wir hoffen, dass durch einen eigenen Fachbereich die Wirtschaftswissenschaften in Zukunft noch besser wahrgenommen und stärker positioniert werden“, erklärt der 39-jährige Prodekan des Fachbereichs Produktion und Wirtschaft. Studiengänge und Forschungsergebnisse der Betriebswirtschaftslehre und Logistik werden derzeit bereits stark nachgefragt. In einem eigenständigen Fachbereich sollen diese Bereiche weiter ausgebaut werden. Von Blanckenburg wird als Ansprechpartner und Koordinator für den neuen Fachbereich fungieren, bis die Wahlen für ein neues Dekanat stattgefunden haben.

Studium an der Hochschule OWL

Insgesamt bietet die Hochschule OWL 49 Studiengänge an ihren drei Standorten Lemgo, Detmold und Höxter sowie dem Studienort Warburg an. Neu sind die drei Bachelorstudiengänge Precision Farming, Data Science und Freiraummanagement sowie der Master Lighting Design. In den zulassungsfreien Bachelorstudiengängen sind aktuell noch Restplätze verfügbar, für die sich Studieninteressierte einschreiben können. Weitere Informationen unter www.hs-owl.de/studistart.

Fotos: Hochschule OWL

 

Mittwoch, 25. Juli 2018 08:26 Uhr

Bad Gandersheim (red). In zwei Wochen ist die Jubiläumsspielzeit der 60. Gandersheimer Domfestspiele vorbei. Für die meisten Stücke gibt es nur noch wenige Karten. Die besten Chancen haben alle, die sich die fantastische „Addams Family“ ansehen möchten. Die Musikkomödie wird bis zum Ende der Spielzeit am 5. August noch sechs Mal vor der Stiftskirche gezeigt, für alle Vorstellungen gibt es noch genügend Karten.

„The Addams Family“ erschien als Cartoon erstmals in den 1930ern im „New Yorker Magazine“ und erfreut sich seitdem weltweit großer Beliebtheit. Die morbiden Figuren – übrigens den Verwandten des Erfinders frei nachempfunden – waren schon in Comics, Filmen und im Fernsehen ein großer Erfolg. Nun sind sie in diesem fantastischen Musical auf die Bühne vor der Stiftskirche zu sehen: Wednesday Addams (Florentine Kühne), Tochter der exzentrischen Familie, ist erwachsen geworden und verliebt sich in den „Normalo“ Lucas Beineke (Jan Rogler). Als der auserwählte gemeinsam mit seinen spießig anmutenden Eltern zum Abendessen bei den Addams „im Dom“ eintrifft, droht die Situation total aus dem Ruder zu laufen.

Ein herrlicher Spaß für die Zuschauer, die sich bei den bisherigen Vorstellungen vor Lachen kaum auf den Sitzen halten konnten. Auch die Darsteller haben jede Menge Spaß an diesem humorvollen und temporeichen Musical und den skurrilen, unkonventionellen Figuren dieser schrägen und dennoch liebenswerten Familie. „Ich bin überglücklich, mit diesem hervorragenden Ensemble so ein lustiges Stück auf die Beine gestellt zu haben“, sagt Intendant Achim Lenz, der das Stück selbst inszeniert hat.

Tickets für „The Addams Family“ und Restkarten für „Peter Pan“, „Fame – Das Musical“ und „Jedermann“ sind in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, unter www.gandersheimer-domfestspiele.de, über den Ticketpartner Reservix und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Foto: Gandersheimer Domfestspiele

Sonntag, 22. Juli 2018 10:10 Uhr

Bad Gandersheim (red). Das Warten hat ein Ende: Der von vielen Festspielfans lang ersehnte Kartenvorverkaufsstart für die „Domspitzen“, die am Freitag, 3. August, ab 22 Uhr auf der Festspielbühne zu sehen sein werden, steht fest. Ab kommenden Freitag, 20. Juli, ab 10 Uhr sind die Tickets für zwölf Euro zu haben. Die „Domspitzen“ sind eine Benefizveranstaltung der Gandersheimer Domfestspiele, deren Erlös zur Hälfte in die eigene Jugendarbeit fließt, über den Verwendungszweck der zweiten Hälfte kann das Ensemble selbst bestimmen. Einzige Bedingung: die Institution soll aus Bad Gandersheim oder der näheren Region kommen und sich einem gemeinnützigen oder sozialen Zweck verschrieben haben.

Die „Domspitzen“ sind eine spektakuläre Show mit unglaublich viel Witz und Wehmut, denn zum Abschluss jeder Spielzeit geben die Darstellerinnen und Darsteller zu später Stunde noch einmal alles: Zu sehen sind Highlights aus den einzelnen Inszenierungen. Dabei tauchen auch gerne einmal Protagonisten aus anderen Stücken in einer Szene auf und wirbeln so die Handlung auf völlig absurde und skurrile Weise durcheinander. Es wird gesungen und getanzt, gelacht und geweint – und das alles für einen guten Zweck. Tickets für zwölf Euro sind in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12, telefonisch unter 05382/73-777 und unter www.gandersheimer-domfestspiele.de erhältlich.

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