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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 18. Januar 2021 10:10 Uhr
Kreis Höxter: Rückgang der aktiven Infektionen um 20 Fälle
Sonntag, 17. Januar 2021 19:41 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter sind nach Angaben des Kreises Höxter bis zum 17. Januar 2021 (Stand: um 0 Uhr) 3.012 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst worden - 40 bestätigte Infektionen mehr als am Vortag. Davon gelten 2.496 Personen als genesen (34 Personen mehr als am Tag zuvor) und 451 Personen als noch aktiv infiziert (drei Personen weniger als am Vortag).

"Seit unserer letzten Meldung am Freitag, 15. Januar, sind insgesamt sieben weitere Personen aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet waren, verstorben", so der Kreis Höxter. Hierbei handelt es sich um eine 89-jährige Person aus Höxter sowie zwei Personen (88 und 89) aus Steinheim, eine Person (73) aus Warburg, eine Person (54) aus Willebadessen, eine Person (84) aus Beverungen, eine Person (92) aus Brake.

Damit sind seit Beginn der Pandemie 65 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 17. Januar 167,557 (Stand: 0 Uhr).

Sonntag, 17. Januar 2021 10:31 Uhr

Kreis Höxter (r). Oft werden die Koordinatorinnen des ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes dieser Tage gefragt, ob sie denn trotz Corona-Krise weiterhin Schwerstkranke und Menschen in der letzten Lebensphase begleiten können.
„Die Corona-Pandemie nimmt keine Rücksicht auf schwerste Erkrankungen und den Tod“, meint dazu die Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes, Silvia Drüke. „Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Ambulanten Hospizdienstes beraten, begleiten und unterstützen selbstverständlich unter Einhaltung strenger Hygieneregeln, auch weiterhin Menschen mit schwerster Erkrankung sowie deren Nahestehenden“, so Drüke weiter.

Das Ziel des Ambulanten Hospizdienstes ist es, in Zusammenarbeit mit einem multiprofessionellen Team  ein möglichst  selbstbestimmtes Leben mit der höchstmöglichen Lebensqualität  bis zuletzt in der gewohnten, häuslichen Umgebung zu ermöglichen. Der Hospizdienst informiert auch über das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Die Leistungen des ambulanten Hospizdienstes sind für die Nutzer kostenfrei.

„In einer Zeit, in der soziale Kontakte ohnehin kaum möglich sind, sind Einzelgespräche in der Trauer oder das Zuhören besonders wichtig“, erklärt Silke Antemann, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes. Durch die Kontaktbeschränkungen sind Betroffene und Nahestehende in der Trauer oft  sich selbst überlassen. Gruppenangebote dürfen nicht stattfinden. „Ein großer Teil unserer Arbeit läuft momentan telefonisch, aber auch Hausbesuche finden statt. Selbstverständlich unter Einhaltung strenger Hygieneregeln und mit der notwendigen Schutzausrüstung“, so Antemann weiter. Außerdem bieten die Trauerbegleiter auch Trauerspaziergänge zu zweit an, denn mit der Bewegung fließen auch die Emotionen besser und die Abstandsregeln sind bei einem Spaziergang gut einzuhalten.

Informationen und Beratungen bei den Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdienstes, erreichen unter der Telefonnummer: 05272/6071730  oder per E-Mail: hospizdienst@khwe.de.

Freitag, 15. Januar 2021 09:58 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Kreis Höxter waren bis zum 15. Januar 2021 (Stand: um 0 Uhr) 2.938 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (42 bestätigte Infektionen mehr als am Vortag). Davon gelten 2.396 Personen als genesen (91 Personen mehr als am Tag zuvor) und 584 Personen als noch aktiv infiziert (50 Personen weniger als am Vortag). Eine weitere Personen aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet war, ist verstorben. Die Person war 95 und wohnte in Borgentreich. Damit sind seit Beginn der Pandemie 58 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 15. Januar 178,252 (Stand: 0 Uhr).

  • Bad Driburg 57 (-12)
  • Beverungen 34 (-1)
  • Borgentreich 44 (-4)
  • Brakel 89 (+5)
  • Höxter 47 (-7)
  • Marienmünster 20 (-5)
  • Nieheim 18 (0)
  • Steinheim 44 (-7)
  • Warburg 67 (-15)
  • Willebadessen 64 (-4)
Donnerstag, 14. Januar 2021 10:38 Uhr

Kreis Höxter (r). Im Kreis Höxter waren bis zum 14. Januar 2021 (Stand: um 0 Uhr) 2.896 laborbestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus erfasst (52 bestätigte Infektionen mehr als am Vortag). Davon gelten 2.305 Personen als genesen (20 Personen mehr als am Tag zuvor) und 534 Personen als noch aktiv infiziert (28 Personen mehr als am Vortag). Vier weitere Personen aus dem Kreis Höxter, die positiv getestet waren, sind verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 57 positiv getestete Personen im Kreis Höxter verstorben. Die Anzahl der COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage pro 100.000 Einwohner beträgt für den Kreis Höxter laut Robert-Koch-Institut am 13. Januar 183,243 (Stand: 0 Uhr). Die Übersicht der Infektionszahlen im Kreisgebiet und in den zehn Städten finden Sie täglich aktualisiert auf unserer Internetseite. Der Bewegungsradius von 15 Km bleibt vorerst weiterhin bestehen.

  • Bad Driburg 69 (+3)
  • Beverungen 35 (+4)
  • Borgentreich 48 (-3)
  • Brakel 84 (+10)
  • Höxter 54 (+10)
  • Marienmünster 25 (+4)
  • Nieheim 18 (-4)
  • Steinheim 51 (-2)
  • Warburg 82 (0)
  • Willebadessen 68 (+6)
Blaulicht
Sonntag, 17. Januar 2021 10:43 Uhr
Unfallflüchtiger fällt bei nächtlicher Verkehrskontrolle auf
Samstag, 16. Januar 2021 10:16 Uhr

Marienmünster (r). Ohne einen Schaden zu verursachen kam ein 59-Jähriger aus Nieheim am Freitag, 15.01.2021, gegen 19.50 Uhr, von der Fahrbahn der L755 beim Marienmünster ab. Zeugen meldeten der Polizei, dass an der Strecke zwischen Vörden und Bredenborn ein Ford Fiesta auf einem Acker steht. Als die Polizei bei dem Wagen eintraf, befand sich der Fahrer nicht mehr vor Ort. Die Ermittlungen beim Fahrzeughalter ergaben, dass dieser mit seinem Ford Fiesta von Vörden in Richtung Bredenborn gefahren war. Dabei sei er auf Grund von Fahrbahnglätte nach links von der Fahrbahn abgekommen und 15 m über das angrenzende Feld gefahren. Es ergab sich der Verdacht, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Er räumte dann auch ein, dass er vor Antritt der Fahrt Alkohol konsumiert hatte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt.

Samstag, 16. Januar 2021 10:12 Uhr

Steinheim (r). Ein grauer Opel Astra, der in der Zeit von Donnerstag, 14.01.2021, 19.30 Uhr, bis Freitag, 15.01.2021, 12.30 Uhr, in der Hollentalstraße in Steinheim abgestellt war, wurde durch einen bisher unbekannten Fahrzeugführer beschädigt. Der Eigentümer bemerkte den Schaden linksseitig an der hinteren Stoßstange sowie Lacksplitter auf dem Boden neben dem Fahrzeug und verständigte die Polizei. Offensichtlich ist ein anderer Fahrer beim Aus- oder Einparken gegen den Opel gefahren, der auf dem Parkplatz eines Bekleidungsgeschäftes stand. Die Polizei sucht nun nach dem Verursacher, der sich von der Unfallstelle entfernte, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern, und damit dem Geschädigten einen Sachschaden von ca. 1.300 Euro hinterlassen hat. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat der Polizei in Höxter, 05271 - 9620, entgegen.

Freitag, 15. Januar 2021 16:47 Uhr

Beverungen (ots) - Zu einem Brand in einer Pizzeria ist es am Freitag, 15. Januar, in Beverungen gekommen. Der Brand ist gegen 10.50 Uhr aus noch ungeklärten Gründen im Küchenbereich entstanden. Der 57-jährige Betreiber hatte sich zu diesem Zeitpunkt in der Nähe aufgehalten und wurde vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, weitere Personen kamen nicht zu Schaden.

Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Durch den Feuerwehreinsatz kam es auf der Langen Straße in Beverungen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Straße wurde voll gesperrt, der Verkehr innerörtlich umgeleitet. Die Sperrung konnte gegen 12.30 Uhr aufgehoben werden, der Feuerwehreinsatz war dann allerdings noch nicht beendet und wurde an der Rückseite des Gebäudes fortgesetzt.

Der Brand hatte für eine starke Rauchentwicklung innerhalb des Hauses gesorgt, wodurch sowohl die Räumlichkeiten der Pizzeria als auch die beiden darüber gelegenen Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen, der Brandort ist vorläufig beschlagnahmt. Der entstandene Sach- und Gebäudeschaden wird nach erster Einschätzung mit rund 100.000 Euro angegeben.

Fotos: red

Freitag, 15. Januar 2021 11:38 Uhr

Beverungen (red). Großeinsatz in Beverungen. Wegen eines Feuerwehr-Großeinsatzes ist derzeit die Lange Straße in Beverungen für den Verkehr voll gesperrt. In einer Pizzeria in der Langen Straße soll ein Feuer in einer Lüftungsanlage ausgebrochen sein. Warum, das ist noch unklar. Die Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Beverungen, aus Lauenförde, Brakel und Höxter sind mit großen Einsatzwagen vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen. Dazu sind die Feuerwehrleute bereits im Inneren der Pizzeria mit schweren Atemschutzgeräten vorgegangen. Auch der Rettungsdienst und ein Notarzt haben Position bezogen. Ob es Verletzte gibt, ist bislang nicht bekannt. Das Gebäude sei total verraucht heißt es. Der Rauch zieht auch auf die Straße. Die Polizei hat die Brandstelle abgeriegelt, eine Umleitung für den Verkehr ist eingerichtet.

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Foto: red

Politik
Mittwoch, 13. Januar 2021 10:42 Uhr
Gute Nachricht für Sportvereine: Staatssekretärin Milz gibt weitere Förderentscheidungen bekannt
Montag, 11. Januar 2021 17:37 Uhr

Kreis Höxter (red). Neben den bislang gültigen Lockdown-Regelungen gelten ab Montag, 11. Januar 2021, u.a. folgende Bestimmungen.

Samstag, 09. Januar 2021 08:21 Uhr

Kreis Höxter (red). „Die SPD entscheidet am Samstag, 27. Februar, in der Stadthalle Steinheim über die Kandidatur im Wahlkreis Höxter-Lippe II-Gütersloh III. Aus dem Kreis Höxter bewerben sich Dr. Ulrich Kros und Tim Vollert um diese Kandidatur, weitere Kandidaturen liegen derzeit nicht vor“, gibt Helmut Lensdorf, Vorsitzender des SPD-Kreisvorstandes den Stand der Vorbereitungen wieder.

In diesen Wochen werden die Delegierten in den Ortsvereinen für die Delegiertentagung Ende Februar gewählt, „selbstverständlich unter Beachtung der aktuellen Hygienevorschriften“, so die SPD-Pressemitteilung. Lensdorf freut sich auf den parteiinternen Wettbewerb um die Kandidatur. In noch nicht terminierten Videokonferenzen können die Kandidaten sich und ihr Konzept den Mitgliedern vorstellen. Lensdorf: „Tim Vollert und Uli Kros haben sich gegenseitig einen fairen Umgang zugesichert. Der SPD-Kreisverband Höxter wird in Kooperation mit den Kreisverbänden Lippe und Gütersloh den Rahmen organisieren.“

Die Kandidaten treten beide für eine profilierte Sozial- und Bildungspolitik ein. Beide Bewerber engagieren sich in der Kommunalpolitik, beiden ist die Umwelt- und Klimapolitik wichtig. Dr. Ulrich Kros, Veterinärmediziner, beruflich tätig im Vorstand des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Ostwestfalen-Lippe (CVUA-OWL) in Detmold, ist seit 2009 Ratsmitglied und war elf Jahre lang einer der stellvertretenden Bürgermeister in Nieheim. Tim Vollert, Student des Umweltingenieurwesens in Höxter, seit der Kommunalwahl 2020 sachkundiger Bürger im Bezirksausschuss Beverungen, gehört dem OWL-Vorstand der Jusos an und ist aktiv in der Bewegung Fridays for Future.

Lensdorf stellt eine weitere Gemeinsamkeit der Kandidaten fest: „Beide haben im vergangenen Jahr einen runden Geburtstag gehabt. Tim Vollert ist 20 Jahre alt, Uli Kros 50.“ Auch diese Wettbewerbssituation sieht der SPD-Kreisvorsitzende als Beitrag dafür, „dass wir die Generationen zusammenführen. Denn jeder von ihnen setzt auf Sieg, wird im anderen Fall den Gewinner bei dessen Kandidatur aktiv unterstützen.“

Fotos: SPD

Wirtschaft
Samstag, 09. Januar 2021 06:15 Uhr
BeSte Stadtwerke: Zählerablesung des Netzbetreibers Westfalen Weser
Mittwoch, 18. November 2020 10:29 Uhr

Berlin/Kreis Höxter (red). Bisher waren Bäckerei-Cafés von der Umsatzerstattung ausgeschlossen. Die CDU-Landtagsfraktion hatte sich beim Bund dafür stark gemacht, die Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenen Café mit in die Antragsberechtigten für die Novemberhilfe aufzunehmen.

Der Landtagsabgeordnete und Beauftragte für das Handwerk Matthias Goeken, begrüßt die Entscheidung: „Ich bin froh, dass die Bundesregierung noch einmal nachjustiert hat. Somit werden auch die berechtigten Interessen des Hauptnahrungsmittelhandwerks der Bäcker und Konditoren bei diesem wichtigen Anliegen unterstützt.“

Mehr Information zur Beantragung sind auf der Webseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu finden unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/11/20201112-novemberhilfe-verfahren-der-abschlagszahlung-steht.html

 

Montag, 02. November 2020 09:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Die AOK NORDWEST reagiert auf die aktuelle Lage rund um das Coronavirus und die jüngsten Entscheidungen der Politik: Ab sofort werden die AOK-Kundencenter im Kreis Höxter (Brakel, Höxter und Warburg) zunächst für den gesamten Monat November geschlossen. Eine persönliche Beratung der Kunden ist dann nur noch nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter Telefon 0800 265-5041 möglich. Auch alle anderen Kontaktkanäle bleiben selbstverständlich verfügbar: Die AOK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über das Service-Telefon 0800 265 5000 jederzeit erreichbar, ebenso per Post, E-Mail unter kontakt@nw.aok.de oder digital über das AOK-Online-Servicecenter im Internet unter meine.aok.de. Mobil geht es mit der ‚Meine AOK-App‘.

„Die Kundenberatung und der Zugang zu unseren Kundencentern ist jetzt nur noch geordnet nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich. So tragen wir mit dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, damit Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen arbeitsfähig und auch wir selbst als größte gesetzliche Krankenversicherung in der Region handlungsfähig bleiben“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Sport
Sonntag, 10. Januar 2021 12:48 Uhr
#trotzdemSport - Spiel- und Sportkiste zum Ausleihen: Sportvereine erhalten die Möglichkeit kostenlos neue Trendsportarten auszuprobieren
Freitag, 06. November 2020 11:01 Uhr

Kreis Höxter (red). Vierzehn Jugendliche aus sieben Sportvereinen des Kreises Höxter haben im Oktober trotz Corona-Situation in einem viertägigen Lehrgang der Sportjugend im Kreissportbund Höxter e.V. die Sporthelfer-II Ausbildung abgeschlossen.

Insgesamt haben 14 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren im Oktober unter der Leitung von Sandra Simuang und Christian Klute erfolgreich an der Sporthelfer-II Ausbildung der Sportjugend in Brakel teilgenommen. Damit haben sie die erste Ausbildungsstufe einer Übungsleiter-C Lizenz erreicht und können ihre Sportvereine darunter den TTC Fortuna Frohnhausen, den SV 1931 Sandebeck, den TuS Bad Driburg, den TV 1890 Brakel e.V. , die DJK Adler Brakel, den Reiterverein Bad Driburg sowie den HLC Höxter zukünftig tatkräftig in der Sportpraxis unterstützen.  

Aufbauend auf die im Frühjahr absolvierte SH I- Ausbildung haben sich die Jugendlichen in der SH-II Ausbildung unter anderem mit der allgemeinen Jugendarbeit, der Planung und Durchführung von außersportlichen Angeboten sowie den Themen Gesundheit im Sport, attraktiven Spielen  und Trendsportarten, Mitbestimmung und Mitgestaltung im Sportverein auseinandergesetzt und durften abschließend ein eigenes kleines Projekt entwickeln. Die Jugendlichen waren trotz der vorhandenen Einschränkungen durch die Corona-Regelungen begeistert bei der Sache und freuen sich, bald ihre Sportvereine mit Herz und Spaß bereichern zu können.

Die nächste Sporthelfer-I-Ausbildung soll im Februar nächsten Jahres starten. Nähere Informationen dazu bei der Sportjugend im KSB Höxter auf www.ksb-hoexter.de

Foto: KSB

Donnerstag, 29. Oktober 2020 13:44 Uhr

Steinheim (red). Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, hat am Dienstag weitere Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ bekannt gegeben. Von dem einzigartigen Förderprogramm für Sportstätten profitieren bereits mehr als 1.000 Sportvereine aus ganz Nordrhein-Westfalen – eine gute Nachricht für den Reit- u. Fahrverein Steinheim e.V.: Gefördert wird die bauliche und energetische Modernisierung sowie der barrierefreie Umbau der Reitsportanlage in Höhe von 116.470 Euro.

Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz: „Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren.“ Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ werden Investitionsmaßnahmen zur Modernisierung, Instandsetzung, Sanierung, Ausstattung, Entwicklung, zum Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten und -anlagen gefördert.

Insgesamt 300 Millionen Euro stehen im Rahmen des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ zur Verfügung.

Panorama
Montag, 04. Januar 2021 07:57 Uhr
Hochbeete für den Biologischen Gartenbau finden auch im kleinsten Garten einen Platz
Montag, 04. Januar 2021 06:27 Uhr

Düsseldorf (red). Die nordrhein-westfälische Polizei wird in diesem Jahr landesweit eine spezielle Finanzanalyse-Software einführen. Minister Reul: „Wir wollen, dass jeder Finanzermittler dieses neue Werkzeug hat und haben deshalb 200 Lizenzen gekauft.“ Dubiose Immobilienfinanzierungen, der Kauf von Fahrzeugen mit Geldern, deren Herkunft nicht klar ist, der Handel von Rauschgift und Waffen im Darknet oder auch der tagtägliche An- und Verkauf auf Online-Handels-Plattformen: die Finanzwelt ist komplex. Das nutzen Kriminelle, um ihre illegalen Gelder zu verstecken und wieder in den legalen Wirtschaftskreis zurückzuführen.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen verstärkt nun ihre Finanzermittlungen und investiert eine halbe Million Euro in Analyse-Software. „Wir gehen hier einen weiteren wichtigen Schritt des Ansatzes ,Follow the Money‘, um Kriminellen das wegzunehmen, was ihnen am meisten am Herzen liegt: ihr ergaunertes Geld“, so Innenminister Herbert Reul. „Mit der Anschaffung von 200 Lizenzen einer in der Finanzwelt etablierten Software geben wir allen Finanzermittlern und Spezialisten für Wirtschaftskriminalität ein neues Werkzeug an die Hand, mit dem sie nun Möglichkeiten haben, die bislang Wirtschaftsprüfern und der Finanzverwaltung vorbehalten waren.“

Beispiele aus der Praxis, bei denen das neue Tool den Ermittlern gute Dienste leisten wird, sind etwa das „Hawala-Banking“, bei dem mutmaßlich illegal erworbenes Vermögen am legalen Bankensystem vorbei in andere Staaten transferiert wird und zu einem späteren Zeitpunkt auf undurchsichtige Art und Weise seinen Weg wieder zurück nach Deutschland findet.

Auch ein denkbarer Fall: Der Geschäftsführer eines Unternehmens rechnet seine finanziellen Möglichkeiten und die seines Unternehmens künstlich klein und bedient verschiedene Konten mit den Geldern der Firma. Ganz aktuell kann das Programm auch genutzt werden, um Massendaten von Corona-Soforthilfeanträgen digital in Tabellenform lesbar und damit auswertbar zu machen. Hier unterstützt sie die Ermittlungsbehörden bei der Aufklärung von Betrugsfällen.

In der organisatorischen Verknüpfung von Strafrecht, Steuerrecht und Vermögensabschöpfung liegt unter anderem der Schlüssel für die Aufklärung von Straftaten, die sich quer durch das Gesetzbuch ziehen. Für die Erhebung komplexer Finanzströme - ohne dass es sich hierbei immer um schwerwiegende Rechtsbrüche handeln muss - hat die nordrhein-westfälische Polizei nun ein neues Mittel, das besonders geeignet ist, um beispielsweise die Gesamtbetrachtung des Finanzstatus einer Person oder Firma zu vereinfachen. Darüber hinaus intensiviert die Software das kooperative Zusammenwirken mit den Steuerfahndungsbehörden. 

„Es ist die logische Folge aus dem Weg, den wir seit Ende 2019 mit dem Einsetzen der Task Force ,Finanzierungsquellen Organisierte Kriminalität‘ im LKA, beschreiten. Vor allem ist es ein wichtiger Schritt in Richtung weiterer Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Polizei“, erklärt der Innenminister.

Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr

NRW (red). Auch der diesjährige Sommer war außergewöhnlich trocken. Durch Dürre und Borkenkäfer geschädigt, sind die Wälder in NRW sehr anfällig für Brände. Bei der Bekämpfung nutzen Feuerwehren seit wenigen Wochen eine digitale Waldbrandabwehrkarte von Wald und Holz NRW. Aktuelle Satellitendaten der ESA zur Vitalität der Nadelbäume unterstützen sie bei der Einschätzung der Gefahrenlage und Löschstrategie.

Braune Fichten prägen zurzeit das Landschaftsbild vieler Regionen Nordrhein-Westfales. Sie leiden wie kaum eine andere Baumart am anhaltenden Klimawandel. Hartwig Dolgner, Teamleiter Walderhaltung und Sicherung der Waldfunktionen: „Die letzten Jahre waren im Durchschnitt viel zu trocken. Dadurch steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Eine wichtige Aufgabe unserer Forstleute und der Feuerwehr ist es deshalb, potenzielle Gefahrenquellen im Wald zu ermitteln und Brände zu verhindern. Der Vitalitätslayer ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur Identifizierung von Waldbrandgefahrenquellen.“

Geodaten-Experten bei Wald und Holz NRW werten daher den Gesundheitszustand von Bäumen mithilfe von Sentinel-2- Satellitenbildern der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) aus. Die Waldbrandabwehrkarte enthält neben der aktuellen Waldbrandgefahr eine Kartenebene (Layer) mit Informationen zur Vitalität der Nadelwälder. Unter www.waldinfo.nrw.de stehen die Karten Privat- und Kommunalwaldbesitzenden sowie Waldinteressierten kostenlos zur Verfügung.

Die Satelliten erfassen zunächst die Chlorophyll-Produktion der Baumkronen. Später erstellen Experten daraus farblich gekennzeichnete Schadstufen. Gesunde Nadelwälder, deren Nadeln viel Chlorophyll herstellen, sind grün gefärbt. Vom Schädling befallene, vertrocknete oder umgeworfene Bäume sowie Kahlflächen sind in der Karte rot markiert. Je dunkler die Fläche, desto stärker ist der Wald durch Borkenkäfer, Dürre oder Stürme geschädigt. Wald und Holz NRW stellt den Vitalitätslayer dem Informationssystem Gefahrenabwehr des Innenmininsteriums (IG NRW) bereit. Dort steht er Feuerwehren und anderen Katastrophenschutzbehörden zur Verfügung. Das interne Portal enthält neben der Waldbrandabwehrkarte auch Karten mit Waldwegen und Wasserentnahmestellen.

Dr. Stefan Franz, Teamleiter Geodateneinsatz von Wald und Holz NRW: „Das kontinuierliche Monitoring der Nadelwälder via SatellitenFernerkundung für das gesamte Bundesland und das direkte Bereitstellen der ausgewerteten Geodaten an alle Feuerwehren und Waldbesitzende ist in dem Umfang bundesweit einzigartig.“ Im Brandfall bietet das Kartenmaterial Feuerwehrleuten eine hilfreiche Orientierung bei der Einschätzung der Lage. Auf geräumten Sturmflächen kann die Sonne zum Beispiel ungehindert auf den Waldboden scheinen und trockenes Gras, Nadeln und Äste in kurzer Zeit entzünden. Auch beschädigte, trockene Fichten sind extrem leicht und schnell entflammbar.

Zu wissen, ob ein Boden- oder Kronenfeuer zu erwarten ist, ist auch für die Sicherheit der Einsatzkräfte wichtig. Gekennzeichnete Flächen der Stürme von Kyrill und Friederike ergänzen das umfangreiche Kartenangebot. Mit Hilfe der Waldbrandgefahrenkarte können Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden in NRW die aktuelle Situation und das Wissen über vorgeschädigte Waldflächen in ihrer vorbereitenden Einsatzplanung berücksichtigen.

Wald und Holz NRW tauscht sich regelmäßig mit Vertretern der Feuerwehren aus dem Innenministerium aus, damit sowohl die Forstverwaltung als auch die Feuerwehr in NRW im Waldbrandfall gut vorbereitet ist.

Foto: Wald und Holz NRW, Thomas Nilius

Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der Wirtschaftsclub schließen sich der Entscheidung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK) an. Die heimische Wirtschaft steht zum Erhalt des Flughafens Paderborn/Lippstadt und unterstützt das von der Flughafen-Gesellschafterversammlung beschlossene Sanierungskonzept in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

„Ein starker Standort, wie Ostwestfalen-Lippe, braucht einen modernen Flughafen, der in die Zukunft ausgerichtet ist. Mit dem Sanierungskonzept ist der erste richtige Schritt getan, denn es stärkt die Symbiose aus Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nachhaltig. Dafür bezieht es ökologische Gesichtspunkte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Mobilität der Zukunft mit ein. So hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt eine echte Chance auf eine stabile Zukunft“, betont Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren. Nicht nachvollziehen können die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftsclub, dass Kritiker den Flughafen als überflüssig bewerten.

„Der Flughafen bietet der heimischen Wirtschaft in der Region einen echten Standortvorteil. Diese Infrastruktur leichtfertig aus der Hand zu geben, wäre fahrlässig, denn wenn der Flughafen erst einmal geschlossen ist, dann bleibt er geschlossen“, so Taron weiter.

Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

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