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Donnerstag, 03. April 2025 Mediadaten
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Laura Rüffieux und die HSG kämpfen gegen den Deutschen Meister um zwei Punkte.

Blomberg (red). Im letzten Heimspiel der Ligarunde der Handball Bundesliga Frauen misst sich die HSG mit keinem geringeren als dem amtierenden Deutschen Meister aus Ludwigsburg. Anpfiff der Partie an der Ulmenallee ist am Mittwochabend (02.04.) um 19 Uhr. Übertragen wird das Spiel des 21. Spieltags bei Dyn und Sportdeutschland-TV.

Europäischer Erfolg zweier Bundesligateams

Der Jubel nach dem Abpfiff des EHF European League Viertelfinals war riesig bei der HSG Blomberg-Lippe. Mit dem Einzug in die EHF Finals haben die Blombergerinnen ein weiteres Mal in der laufenden Saison Geschichte geschrieben. Beinahe parallel zum Lemgoer Siebenmeterkrimi setzte sich die HB Ludwigsburg in Ljubljana in den Play-offs der EHF Champions League durch und steht auch dort im Viertelfinale. An der Ulmenallee kommt es demnach zu einem Duell zweier europäischer Teams, die auf dem internationalen Handballparkett den deutschen Handball bestmöglich repräsentieren.

Drittes Duell der Saison

Für die HB Ludwigsburg läuft die aktuelle Saison nach Plan: Denn nicht nur international läuft es beim Meister. Auch in der Bundesliga grüßet die Mannschaft von Cheftrainer Jakob Vestergaard von ganz oben und geht damit auch als Favorit in die anstehenden Play-offs. Zuletzt trafen sich beide Teams im Finale des Haushahn Final4, wobei sich die HBL deutlich durchsetzen konnte und am Ende über den DHB-Pokal jubelte. In der Bundesliga stehen sie nun vor der Mission den dritten Titel der Saison einzufahren. Nur Borussia Dortmund schaffte es zu Beginn der Serie den Meister zu schlagen. Seitdem wahren die Ludwigsburgerinnen die weiße Weste in der Bundesliga. Die Herausforderung für die Blombergerinnen die Ligarunde an der Ulmenallee ohne Niederlage zu beenden ist demnach groß. Dennoch möchte sich der aktuell Drittplatzierte gegen den Favoriten stellen und den Druck auf den BVB weiter aufrechterhalten. Sollten die Dortmunderinnen nämlich in den letzten beiden Partien patzen, wäre auch der zweite Platz für die HSG erreichbar. Auch der THC kann bei einer Blomberger-Niederlage davon profitieren und sich den dritten Platz zurückerobern. Doch die Mannschaft aus Thüringen hat nur noch ein Spiel zu absolvieren und weist zudem die schlechtere Tordifferenz als die Blombergerinnen auf (+66 zu +79).

Foto: Timon Peters

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