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Region Aktiv
Montag, 21. Mai 2018 10:16 Uhr
Senioren- und Pflegeberatung in Steinheim
Montag, 21. Mai 2018 09:19 Uhr

Steinheim (red). Das Städtische Gymnasium Steinheim spielt in diesem Jahr Musik und Theater im ehemaligen Schafstall auf dem KulturGut Holzhausen. Dieses Auswärtsspiel ist nötig wegen der Renovierung der Aula des Schulzentrums Steinheim. Am Mittwoch, dem 6. Juni, findet um 19:30 Uhr das Sommerkonzert auf dem KulturGut Holzhausen statt. Dort spielen und singen die Bläserklassen, der SMS-Chor, der Oberstufenchor und die Schulband „The Jones“. Außerdem zeigt der Literaturkurs 2 Ausschnitte aus dem Jugendtheaterstück „Kopfzerbrechen“, einem Stück über Freundschaft und Tod in einer Jugendband. Zu erleben sind bei diesem Konzert Darbietungen von Schülerinnen und Schülern von Klasse 5 bis zur Jahrgangstufe Q2 des SGS. Der Eintritt ist frei.

Foto: Michael Volmer

Montag, 21. Mai 2018 09:00 Uhr

Steinheim (red). Zur Lesung aus dem neuen Buch „Lotta Leben“ von Alice Pantermüller sind Interessierte am 6. Juni in die Steinheimer Bücherei herzlich eingeladen. Beginnen wird die Lesung von Pantermüller um 16 Uhr. Karten für die Veranstaltungen können zu einem Preis von 5 Euro in der Grundschule Steinheim, Grundschule Vinsebeck oder der Bücherei Steinheim erworben werden.

Montag, 21. Mai 2018 08:11 Uhr

Kreis Höxter (red). In diesem Sommer werden wieder zahlreiche Mädchen und Jungen ihre Schulausbildung beenden und eine Schulausbildung oder ein Studium beginnen. Mit dem neuen Lebensabschnitt können sich auch Änderungen beim Kindergeldanspruch ergeben, heißt es von Seiten der Bundesagentur für Arbeit. Grundsätzlich wird das Kindergeld bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gezahlt. Für Kinder über 18 Jahre besteht bis zum 25. Lebensjahr weiter Anspruch auf Kindergeld, wenn sie nach Schulende innerhalb der folgenden fünf Monate ein Studium, eine Ausbildung in einem Betrieb oder einer Schule oder ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr bzw. einen sonstig anerkannten Freiwilligendienst beginnen.

Wenn in den fünf Monaten nach Schulende kein Ausbildungsplatz gefunden werden konnte, müssen die Bemühungen hierzu nachgewiesen werden. Das kann durch schriftliche Bewerbungen, Zwischennachrichten, Absagen von Ausbildungsbetrieben oder die Registrierung als Bewerber um eine Ausbildungsstelle bei der Agentur für Arbeit bzw. einem SGB II-Träger (Jobcenter) erfolgen.

Bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres wird außerdem Kindergeld gezahlt, wenn das Kind arbeitsuchend gemeldet ist. In diesem Fall benötigt die Familienkasse eine entsprechende Mitteilung. Zu beachten ist, dass ein über 18 Jahre altes Kind, das eine erstmalige Berufsausbildung oder ein Erststudium erfolgreich abgeschlossen hat und

  • weiterhin für einen Beruf ausgebildet wird
  • sich in einer Übergangszeit befindet
  • einen Freiwilligendienst leistet oder
  • seine Berufsausbildung mangels Ausbildungsplatz nicht beginnen oder fortsetzen kann

Kindergeld erhalten kann, wenn die Erwerbstätigkeit unschädlich ist. Eine Erwerbstätigkeit mit bis zu 20 Stunden regelmäßiger wöchentlicher Arbeitszeit, ein Ausbildungsdienstverhältnis oder ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis im Sinne der §§ 8 und 8a des Vierten Buches Sozialgesetzbuch gelten als unschädlich. Weitere Informationen, Merkblätter und Vordrucke zum Kindergeld stehen im Internet unter www.familienkasse.de zur Verfügung oder können telefonisch unter der kostenfreien Servicenummer 0800 4 5555 30 angefordert werden.

Sonntag, 20. Mai 2018 07:46 Uhr

Höxter (red). Landrat Friedhelm Spieker bietet seine nächste Bürgersprechstunde in Höxter am Mittwoch, 23. Mai, an. Bürgerinnen und Bürger können sich in der Zeit von 16.30 bis 18.00 Uhr in Zimmer F 2 der Kreisverwaltung Höxter, Moltkestraße 12, mit ihren Anliegen an den Landrat wenden.

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Blaulicht
Dienstag, 15. Mai 2018 09:06 Uhr
Überholen trotz Gegenverkehr - Zeugen nach Unfallflucht gesucht
Sonntag, 13. Mai 2018 09:21 Uhr

Kreis Höxter (red). In der kommenden Woche sind vonseiten der Kreispolizeibehörde Geschwindigkeitskontrollen geplant. Am Montag in Beverungen-Amelunxen in der Ortsdurchfahrt. Einen Tag später, am Dienstag, in Brakel in der Warburger Strasse. In Borgentreich-Natzungen (L 953) werden Kontrollen am Mittwoch durchgeführt. Am Donnerstag kontrolliert die Polizei in Beverungen-Drenke ( L 837). Am Freitag folgen Kontrollen in Steinheim (L 951 - Bergheim). Auch am Wochenende wird kontrolliert: Samstag in Höxter auf der B 64 (Godelheim) und Sonntag auf der B 68 im Bereich Kleinenberg. Darüber hinaus werden durch den Streifendienst weitere Kontrollen rund um die Uhr durchgeführt, wenn dies die Einsatzlage zulasse, teile die Polizei abschließend mit.

Freitag, 11. Mai 2018 13:34 Uhr

Nieheim (red). Auf der Landesstraße 755 im Bereich Nieheimer ist es am frühen Donnerstagmorgen, gegen 3:15 Uhr, zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 43-Jähriger mit seiner Mercedes C-Klasse im Bereich Nieheim verunfallte. Das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb auf der Seite liegend im Graben stehen. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde auf der Polizeiwache Bad Driburg eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.

Foto: Polizei

Freitag, 11. Mai 2018 12:55 Uhr

Steinheim (red) Ein 24-Jähriger befuhr am Donnerstagabend, gegen 22:55 Uhr, mit seinem VW Golf die B 239 aus Richtung Höxter kommend in Richtung Kreisverkehr zur B 252. An der Unfallstelle kam er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte eine Schutzplanke, schleuderte anschließend nach links und überquerte den gesamten Fahrbahnbereich. Anschließend fuhr das Fahrzeug die Böschung hinunter und prallte frontal gegen den Feldrand. Bei dem Aufprall wurde der Fahrzeugführer verletzt. Die Polizeibeamten stellten bei der Unfallaufnahme vor Ort fest, dass der Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss stand. Eine Blutprobe wurde entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Es entstand ein Gesamtschaden von 4100 Euro.

Freitag, 11. Mai 2018 07:19 Uhr

Kreis Höxter (red). Im gesamten Kreis Höxter hätten sich die ‚Väter‘ an ihrem Feiertag gut benommen, erklärt die Kreispolizeibehörde Höxter am Donnerstagabend gegen 22 Uhr. Bis 21 Uhr am gestrigen Donnerstagabend wären der Polizei keine alkoholbedingten Ausschreitungen gemeldet worden. Im Rahmen der „Heaven can wait“-Festivals in Beverungen mit mehreren Bühnen im Außen- und Innenbereich wurden bis 21 Uhr ca. 1.200 Besucher gezählt. Zwei Personen mussten leider in das Gewahrsam der Polizei verbracht werden, da sie im angetrunkenen Zustand das Gelände nach mehrfacher Aufforderung nicht verlassen wollten und gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten handgreiflich wurden.

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Politik
Samstag, 19. Mai 2018 06:12 Uhr
GRÜNE diskutieren „Cyber-Mobbing“ - Politisches Frühstück mit Sigrid Beer im Kreis Höxter
Freitag, 18. Mai 2018 11:14 Uhr

NRW (red). Das Land Nordrhein-Westfalen stellt in diesem Jahr insgesamt 12,4 Millionen Euro für Radwege an Landesstraßen sowie auf stillgelegten Bahnstrecken und für Bürgerradwege bereit. Im Vorjahr waren hierfür 9,4 Millionen Euro vorgesehen. Das Verkehrsministerium veröffentlichte in Düsseldorf die einzelnen Maßnahmen für 2018, darunter die Projekt zwischen Horn Bad Meinberg und Steinheim sowie Warburg/Daseburg. Zwischen Horn Bad Meinberg und Steinheim sind für eine Strecke von drei Kilometern 480.000 Euro im Jahr 2018 eingeplant. Die Baumaßnahmen im Bereich Warburg-Daseburg umfassen rund eineinhalb Kilometer und kosten etwas mehr als eine viertel Million Euro.

Für Radwegebau an bestehenden Landesstraßen sind in diesem Jahr sieben Millionen Euro (Vorjahr vier Millionen) vorgesehen. Vier Millionen Euro (Vorjahr 1,6 Millionen) stehen bereit für 30 Bürgerradwegeprojekte mit einer Gesamtlänge von 39,5 km. Für zwei Radwegeprojekte auf stillgelegten Bahnstrecken mit einer Gesamtlänge von 17,5 km stehen 1,4 Millionen Euro zur Verfügung (Vorjahr 1,8 Millionen).

Zusätzlich zu den Mitteln für den Radwegebau an Landesstraßen stehen weitere 30 Millionen Euro im Rahmen anderer Programme für Radwegebau zur Verfügung: Für die Förderung des kommunalen Radwegebaus 16,1 Millionen Euro, für den Radwegebau an Bundesstraßen 7,5 Millionen Euro, für Planung und Bau von Radschnellwegen in der Baulast des Landes sieben Millionen Euro.

Verkehrsminister Hendrik Wüst sagte zur Vorstellung des Programm: „Wie in anderen Infrastrukturbereichen auch gab es in der Vergangenheit bei den Radwegen mehr Mangelverwaltung als Gestaltungsspielraum. Das ändert die Nordrhein-Westfalen-Koalition jetzt Schritt für Schritt. Die Landesregierung investiert in die Sanierung und den Ausbau der Infrastruktur – dazu gehören natürlich auch die Radwege. Sie sind heute ein wichtiger Verkehrsträger für die individuelle Mobilität.

Im Programm für den „Radwegebau an bestehenden Landesstraßen“ werden die einzelnen Bauprojekte auf Vorschlag des Landesbetriebs Straßenbau NRW von den Regionalräten bei den Bezirksregierungen priorisiert. 

In das Modellprojekt „Bürgerradwege“ können Maßnahmen fallen, die sich zwar in der Prioritätenliste des Regionalrats befinden, jedoch aufgrund einer niedrigen Dringlichkeitseinstufung über die Haushaltsfinanzierung nicht zeitnah verwirklicht werden können. Bei gleichzeitiger Beteiligung von Land, Gebietskörperschaft und Bürgern, die durch finanzielle Unterstützung oder „Hand- und Spanndienste“ ihr Projekt unterstützen, sowie durch Reduzierung des Ausbaustandards können Bürgerradwege kurzfristiger und kostengünstiger realisiert werden. Seit 2005 konnten rund 320 km Radwege durch dieses Modell realisiert werden. Minister Wüst: „Ich bedanke mich bei allen, die beim Bau von Bürgerradwegen mitgeholfen haben. Ich finde es großartig, wenn Freiwillige Zeit und Arbeit investieren in Projekte, die der Allgemeinheit nutzen.“ Zahlreiche Vereinbarungen für die beabsichtigten Bürgerradwege mit den Städten und Gemeinden sind bereits vorabgestimmt und sollen kurzfristig abgeschlossen werden.

Foto: red

Mittwoch, 16. Mai 2018 09:42 Uhr

NRW (red). Die nordrhein-westfälische Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Christina Schulze Föcking, ist von ihrem Amt zurückgetreten. „Nach vielen Jahren des ehrenamtlichen Engagements für den ländlichen Raum bin ich vor einigen Jahren gerne der Einladung gefolgt, mich auch politisch zu engagieren“, heißt es in einer Presseerklärung Föckings.

„In den vergangenen Monaten und Wochen habe ich jedoch in anonymen Briefen und ganz offen im Internet Drohungen gegen meine Person, meine Gesundheit und mein Leben erfahren, die ich nie für möglich gehalten hätte und die das Maß des menschlich Zumutbaren weit überschritten haben. Die Aggressivität der Angriffe hat mich in eine ständige Anspannung versetzt - und nicht nur mich: Der Preis meines politischen Amtes für meine Familie ist zu hoch“, führt sie weiter aus.

„Deshalb trete ich von meinem Amt als Ministerin zurück. Ich danke all jenen, die mir persönlich Rückendeckung gegeben haben und den Blick für den Menschen im Amt nicht verloren haben“, fügt Föcking an und erklärt, dass die Ausführung dieses Amtes ihr eine große Ehre war und sie weiterhin zu allen in diesem Amt ausgeführten Entscheidungen inhaltlich stehe.

Der Politik wird sie jedoch weiterhin erhalten bleiben: Als Abgeordnete werde sie an der Umsetzung des Programms der NRW-Koalition weiter mitwirken - und sich für die Menschen, die ihr in ihrem westfälischen Wahlkreis das Vertrauen geschenkt habe, in Düsseldorf einsetzen.

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Wirtschaft
Montag, 21. Mai 2018 11:05 Uhr
Steinheimer Messe: Anmeldefrist endet – jetzt anmelden
Sonntag, 20. Mai 2018 09:16 Uhr

Ostwestfalen-Lippe (red). Die Ferienzeit mit Pfingsten und den Sommerferien steht vor der Tür und somit eine unbekümmerte Auszeit von den Verpflichtungen des Alltags. Damit auch arbeitslose Menschen ihren Urlaub genießen können, gibt es einige Dinge zu beachten, ehe die Koffer gepackt werden. Denn Arbeitslose müssen grundsätzlich auch während der Urlaubszeit für Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen – es gibt allerdings Ausnahmen. 

Jeder Arbeitslose ist dazu verpflichtet, täglich unter seiner Anschrift erreichbar zu sein. Wer trotzdem mit der Familie oder Freunden einige Tage ausspannen möchte, muss hierzu rechtzeitig die Zustimmung der zuständigen Agentur für Arbeit einholen. Der Urlaubsantrag ist dabei kurz vor Reiseantritt zu stellen und kann bewilligt werden, wenn keine Beeinträchtigung der Vermittlungsaussichten zu erwarten ist. Dies ist entweder persönlich in der Agentur für Arbeit oder telefonisch unter 0800 4 5555 00 möglich. 

Bei einer Urlaubsdauer von bis zu drei Wochen im Kalenderjahr kann für den gesamten Zeitraum Arbeitslosengeld weitergezahlt werden. Zu beachten bleibt: Bei einem längeren, aber genehmigten Urlaub, gibt es ab Beginn der vierten Woche keine Leistungen mehr von der Arbeitsagentur. Bei einer Ortsabwesenheit von zusammenhängend mehr als sechs Wochen im Jahr wird die Zahlung bereits ab dem ersten Urlaubstag eingestellt. Die vorherige Meldung lohnt sich, denn wer sich ohne Urlaubsgenehmigung auswärts aufhält, muss mit einer Rückforderung des gezahlten Arbeitslosengeldes rechnen.

Ausführliche Informationen bietet auch das Merkblatt 1 - für Arbeitslose. Es kann im Internet unter www.arbeitsagentur.de aufgerufen werden. Auch unter der kostenfreien Hotline 0800 4 5555 00 gibt es nähere Informationen zum Thema.

Mittwoch, 16. Mai 2018 08:58 Uhr

Höxter/Bielefeld (red). Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) hat am Dienstag 61 Ausbildungsbotschafter - darunter Pascal  Stratmann (Mechatroniker) von der Fuhr GmbH & Co. KG aus dem Kreis Höxter - und 29 Unternehmen jeweils mit einer Urkunde zur Teilnahme am Projekt Ausbildungsbotschafter geehrt. „Gemeinsames Ziel des seit Februar 2015 laufenden IHK-Projektes ist es, Schüle-rinnen und Schülern die betriebliche Ausbildung, verschiedene Berufsfelder und Ausbildungswege jugendgemäß über Auszubildende unterschiedlicher Ausbildungsjahre näherzubringen“, erläuterte IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Niehoff während der Feierstunde in der IHK in Bielefeld.

Er wies auch auf die bildungspolitische Situation hin: „Für viele junge Menschen ist die duale Ausbildung der richtige Einstieg ins Berufsleben. Wir beobachten den allgemeinen Trend zur Akademisierung mit Sorge, denn nicht jeder Absolvent wird mit dem rein schulischen Weg inklusive Studium glücklich.“ Die Erfahrungen des Projektes, das in einer Landesinitiative durchgeführt und aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes NRW kofinanziert werde, seien so positiv, dass sich das Projekt bei den bisherig teilnehmenden Schulen etabliert habe. Mittlerweile würden die Ausbildungsbotschafter als Standardelement der Berufsorientierung angesehen und Unternehmen buchten die Ausbildungsbotschafter jedes Jahr aufs Neue. Der IHK-Hauptgeschäftsführer und der IHK-Geschäftsführer Berufliche Bildung, Swen Binner, bedankten sich während der Ehrung für das Engagement der Ausbildungsbotschafter und der Betriebe, die sie für die Zeit ihres Einsatzes frei stellten, und überreichten die Urkunden.

In einem Impulsinterview wurde die ehemalige Schülerin Lisa Klein interviewt, die eine der ersten im IHK-Bezirk war, die durch das Projekt von einer Ausbildung überzeugt wurde. Die ehemalige Ausbildungsbotschafterin Lisa Stachnowski von der Sparkasse Bielefeld machte sie auf die Ausbildung aufmerksam. Mittlerweile hat Lisa Klein dort auch eine Ausbildung begonnen. „Ich wollte Schülern helfen den Traumberuf zu finden und ich fand den Aspekt toll, dass die duale Ausbildung dabei in den Vordergrund gestellt wird und nicht immer nur ein Studium“, berichtete Lisa Stachnowski, IHK-Ausbildungsbotschafterin von 2015 bis 2017. „Ich wollte den Schülern einfach zeigen, dass eine Ausbildung auch toll sein kann.“ Auch persönlich könne man durch das Projekt tolle Erfahrungen und Kenntnisse sammeln.

Gegen Ende der Ehrung tauschten sich die Ausbildungsbotschafter und Firmenvertreter über ihre Erfahrungen und Erlebnisse aus.

Interessierte Unternehmensvertreter, die mehr über das Projekt Ausbildungsbotschafter erfahren möchten, wenden sich an: IHK, Telefon 0521 554 169 (Vera Birthe Bratengeier), E-Mail: vb.bratengeier@ostwestfalen.ihk.de.

Foto: IHK Ostwestfalen

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Sport
Freitag, 11. Mai 2018 07:33 Uhr
Workshop: Wie funktioniert das KiBAZ?
Montag, 07. Mai 2018 08:51 Uhr

Kreis Höxter (red). In der vergangenen Woche wurden im Kreis Höxter die Halbfinalspiele im Kreisspokal ausgelosten. Pfingstsamstag, den 19. Mai, treffen ab 15 Uhr der FC Nieheim und die SpVg. Brakel sowie der Sieger des Spiels TiG Brakel/SV Dringenberg auf den FC Blau-Weiß Weser aufeinander. Dann diesjährige Endspiel findet am Mittwoch, den 30. Mai, um 18:30 Uhr in Scherfede statt.

Sonntag, 06. Mai 2018 08:50 Uhr

Kreis Höxter (red). Vorstandsmitglieder der Sportvereine sollten auch Kenntnisse im Bereich der Sportversicherung und Verwaltungs-Berufsgenossenschaft haben. Darum bietet der Kreissportbund Höxter am Donnerstag, 5. Juli, abends ein „Kurz-und-gut-Seminar“ zu diesem Themenkomplex an. Anmeldungen nimmt die KSB-Geschäftsstelle ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldung an.

Welchen Versicherungsschutz beinhaltet der Sportversicherungsvertrag der Sporthilfe NRW für die Sportvereine, deren Mitglieder und Mitarbeiter? Sind über den bestehenden Versicherungsschutz hinaus noch Zusatzversicherungen zu empfehlen? Welche Bedeutung hat neben der Sporthilfe NRW die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Kompaktseminar „Sportversicherung und Verwaltungs-Berufsgenossenschaft“. Neben der Vermittlung wichtiger Grundlagen zu diesem Thema ist auch ausreichend Raum für Fragen der Teilnehmer aus ihrem Vereinsalltag eingeplant. 

Zum Inhalt sind folgende Themenfelder vorgesehen: Versicherungsträger im Sport: Sporthilfe NRW e.V. und Verwaltungs-Berufsgenossenschaft, die sechs Versicherungssparten des Sportversicherungsvertrages der Sporthilfe NRW, Zusatzversicherungen der Sporthilfe NRW für Nichtmitglieder, Kfz-Schäden sowie Wesen, Leistungen und Beiträge der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft.

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Panorama
Mittwoch, 09. Mai 2018 08:44 Uhr
„Ein Fest für alle Paderbornerinnen und Paderborner“ - SC Paderborn 07 und Stadt feiern Aufstieg
Dienstag, 08. Mai 2018 06:19 Uhr

Region (red). Am Schlagwort „Digitalisierung“ kommt heute niemand mehr vorbei. Kein Lebens- und Arbeitsbereich kann sich dieser immer schneller fortschreitenden Entwicklung der Datenerfassung und -verarbeitung entziehen. Ganze Wirtschaftsbereiche stehen vor der Herausforderung, sich darin neu zu erfinden. Damit einher geht auch eine stark wachsende Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften, die diesen Transformationsprozess aktiv gestalten. Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Hochschule OWL) hat diesen Bedarf früh erkannt und bietet neben klassischen Studienangeboten auch neu konzipierte Studiengänge an, die die Studierenden gezielt für die neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes vorbereiten und so zu gefragten Expertinnen und Experten ausbilden. Insbesondere der Studiengang „Precision Farming“, der ab dem Wintersemester 2018/19 erstmals angeboten wird, verdeutlicht diesen innovativen Ansatz. 

Neben der Digitalisierung setzt die Hochschule OWL bei der Ausrichtung ihres Studienangebots auch auf das für die Wirtschaft bedeutende Thema Nachhaltigkeit sowie auf eine konsequente Berücksichtigung der Bedürfnisse der regionalen und überregionalen Wirtschaft. Das Centrum Industrial IT (CIIT) auf dem Campus oder die SmartFactoryOWL, eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule und der Fraunhofer Gesellschaft, sind Ausdruck eines neuen Schöpfergeistes im Teutoburger Wald und die Antwort auf einen Mangel an hochqualifizierten Fachkräften, vor allem im Mittelstand. 

Der neue Studiengang „Precision Farming“ trägt den übergeordneten Themen Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Wertschöpfung mit Hilfe einer konsequenten Digitalisierung Rechnung. Eine nachhaltige Landwirtschaft mit mehr Ertrag aber weniger Ressourceneinsatz, speziell hinsichtlich Düngung und Pflanzenschutz, sind eine Kernforderung aus Gesellschaft und Politik. „Precision Farming“, also eine „digitalisierte Landwirtschaft“, die intelligent alle verfügbaren Informationen erfasst, verarbeitet und schließlich nutzt, ist hierzu unabdingbar. 

In den USA wird „Precision Farming“ auf Basis geodatenbasierter Daten bereits im großen Stil in der Agrarbranche genutzt. In Deutschland allerdings liegen vielerorts fruchtbare Böden in einer „digitalen Brache“. Denn eine Vielzahl von Daten zu Vegetation, Boden und Klima wird zwar erhoben, aber oft noch nicht detailliert und präzise ausgewertet. Es fehlt vielen Fachkräften noch ein fundiertes, digitales Know-how. An dieser Stelle setzt „Precision Farming“ an und qualifiziert landwirtschaftlich interessierte Studierende dazu, das Feld unter Nutzung aller relevanten Daten noch ökonomischer und nachhaltiger zu bewirtschaften.

„Mit ‚Precision Farming‘ haben wir deutschlandweit ein Alleinstellungsmerkmal. Wir suchen motivierte Menschen mit Liebe zur Landluft und Interesse an Technik und Digitalem, die mit uns einen neuen Pfad in der Landwirtschaft beschreiten wollen“, betont Studiengangsinitiator Professor Burkhard Wrenger. +++ Die Rolle der Landwirte wird sich aufgrund des vermehrten Einsatzes autonomer bzw. hoch automatisierter Maschinen zu noch mehr analysierender und planender Arbeit wandeln, mit Schwerpunkten in Management und Optimierung der Betriebs- und Ablaufplanung. Voraussagen zum optimalen Erntezeitpunkt, die punktuelle Düngemittelsteuerung sowie der bedarfsgerechte Pflanzenschutz sind deshalb nur einige Innovationen der landwirtschaftlichen Praxis, die im Studiengang „Precision Farming“ am Standort Höxter vermittelt werden. Gleiches gilt für alle Logistikprozesse und Verbesserungspotenziale in Bezug auf Arbeitskraftplanung und Ressourceneffizienz mit Unterstützung von Big Data und Cloud-Lösungen. So können zum Beispiel die Arbeit mit digitalen Karten der einzelnen Ackerschläge, die eine exakte Planung der Bewirtschaftungsmaßnahmen erlauben, sowie der Einsatz von Kameras und Sensoren, die Unkraut und Stresszustände (Nährstoffmangel, Wassermangel, Krankheiten) der Ackerbaupflanzen erkennen, die Entscheidungsprozesse im Anbau erleichtern.

Der Bachelor-Studiengang beinhaltet vier fachliche Schwerpunkte: Agrarwissenschaften, Informatik und Digitalisierung, Mechatronik und Automatisierung sowie Umweltinformationssysteme. Als Regelstudienzeit sind sieben Semester angesetzt. Die Absolventinnen und Absolventen werden zukünftig Aufgaben in landwirtschaftlichen Betrieben, Dienstleistungsunternehmen und bei Herstellern von Agrarmaschinen übernehmen. Sie planen und entwickeln landwirtschaftliche Produktions- und Haltungsanlagen, werten Daten aus und unterstützen und verantworten landwirtschaftliche Entscheidungsprozesse. 

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Hochschule OWL mit einer Anschubfinanzierung über drei Millionen Euro für die beiden neuen Studiengänge „Precision Farming“ und „Freiraummanagement“ am Standort Höxter. Wer sich für ein innovatives Studium an der Hochschule OWL interessiert, kann sich ab sofort in den zulassungsfreien Studiengang „Precision Farming“ einschreiben. Der Bewerbungszeitraum endet am 15. Juli 2018.

Weitere Informationen unter: www.hs-owl.de/precisionfarming

Foto: Forum Moderne Landwirtschaft

 

Donnerstag, 03. Mai 2018 07:49 Uhr

Region (red). Am 5. Mai 2018 feiert ArbeiterKind.de seinen 10. Geburtstag. Die mittlerweile größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland für Studierende der ersten Generation unterstützt und begleitet seit 2008 junge Menschen, die als Erste in ihrer Familie studieren. 6.000 Ehrenamtliche sind bundesweit in 75 lokalen Gruppen aktiv und informieren Schülerinnen und Schüler, Studierende und deren Eltern rund um das Thema Studium.

„Auch nach 10 Jahren bin ich immer noch von der großen positiven Resonanz auf ArbeiterKind.de überwältigt. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen sowie unseren Förderern, Unterstützern und Fürsprechern ganz herzlich für ihr wunderbares Engagement. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam jedes Jahr Zehntausenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden aus nicht-akademischen Familien Mut zum Studium machen konnten. Doch die Bildungschancen hängen in Deutschland immer noch von der sozialen Herkunft ab – daher gibt es auch weiterhin viel zu tun,“ sagt Katja Urbatsch, Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de, zum 10-jährigen Jubiläum. 

Mit der eigenen Geschichte Menschen erreichen

In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, immer noch am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut des aktuellen Hochschul-Bildungs-Reports 2020 des Stifterverbands aus dem Jahre 2017 beginnen von 100 Kindern aus Akademikerhaushalten 74 ein Studium, dagegen sind es nur 21 aus 100 nicht-akademischen Familien – obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erlangen. 

Mangelnde Informationen rund um das Thema Studium, Ängste und Vorurteile sowie fehlende familiäre Unterstützung sind Gründe, warum Kinder aus Familien ohne akademische Tradition den Weg an die Hochschule nicht wagen. Daher ist das Angebot von ArbeiterKind.de besonders niedrigschwellig, glaubwürdig und persönlich angelegt. Ob bei Schulvorträgen, Stipendienveranstaltungen an Hochschulen, an Infoständen auf Bildungsmessen, bei Sprechstunden, offenen Treffen oder am Infotelefon: Die eigene Bildungsgeschichte erzählen und durch das persönliche Beispiel ermutigen – das ist das Erfolgsrezept von ArbeiterKind.de.

Denn die meisten ehrenamtlich Engagierten sind selbst die Ersten in ihrer Familie, die studieren oder studiert haben. Das Rezept hat sich bewährt: Im Sommer 2016 bestätigte eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Wissenschaftszentrum Berlins, dass durch Infoveranstaltungen an Schulen die Wahrscheinlichkeit unter Nicht-Akademikerkindern, ein Studium zu ergreifen, signifikant steigt.

ArbeiterKind.de eröffnet vier weitere Regionalbüros in 2018

„2018 werden wir weiter wachsen. Wir freuen uns auf die Eröffnung von vier Regionalbüros in Berlin, Hamburg, Bayern und Schleswig-Holstein gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern. Damit möchten wir weiterhin die Reichweite von ArbeiterKind.de erhöhen, die Ehrenamtlichen vor Ort, insbesondere in ländlichen Räumen, stärken, Schulen des zweiten Bildungswegs gezielt ansprechen und so unser Partnerschul-Netzwerks ausbauen“, sagt Katja Urbatsch. Das Wachstum verlangt, den hohen Qualitätsstandard durch entsprechende Schulungsmaßnahmen für die Ehrenamtlichen zu sichern. Bereits 2017 eingeführte Webinare tragen dazu bei, neben den bewährten eintägigen Schulungen vor Ort jedes Jahr noch mehr Ehrenamtliche direkt zu erreichen.

Anlässlich des 10. Geburtstags von ArbeiterKind.de sind das gesamte Jubilämsjahr über Veranstaltungen geplant. Am 5. Mai lät ArbeiterKind.de in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie am 26. Mai für ganz Norddeutschland zu Regionaltreffen der Ehrenamtlichen und Unterstützer ein. Die genauen Termine sind hier auf der Homepage abrufbar.

Foto: red

Samstag, 28. April 2018 09:15 Uhr

Paderborn (red). Im Paderborner Paderquellbecken ist am Freitagvormittag eine männliche Leiche entdeckt worden. Anwohner hatten die Polizei in dieser Sache zuvor benachrichtigt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hinsichtlich der Todesursache aufgenommen. Nach Angaben der Polizei konnten keine äußerlichen Anzeichen auf eine Gewalteinwirkung festgestellt werden. Die Ermittlungen zu den Todesumständen dauern noch an.

Freitag, 27. April 2018 10:31 Uhr

Detmold (red). 20 Schülerinnen und 20 Schüler aus ganz Ostwestfalen-Lippe haben am Donnerstag, 26. April, einen Einblick in den vielseitigen Alltag in der Bezirksregierung Detmold bekommen. Die Zwölf- bis Sechzehnjährigen waren zum Girls‘ und Boys‘ Day in Detmold zu Gast.

Das Programm in der Bezirksregierung hielt einiges bereit: einen Besuch in der Zentralen Scanstelle, eine Exkursion zur Werre in Detmold oder die computergestützte Geodatenbearbeitung. Die Schülerinnen und Schüler erlebten, wie jährlich etwa 2,25 Millionen Beihilfeanträge bearbeitet werden, was an einem naturnahen Gewässer lebt und wie Grundstücksgrenzen und Geländeverläufe ermittelt werden. Bis in den Nachmittag hinein waren sie in der Bezirksregierung unterwegs und schnupperten in die etwa zehn Ausbildungsberufe hinein, die von der Bezirksregierung angeboten werden.

Hintergrund

Die Bezirksregierung Detmold ist eine der größten Ausbildungsbehörden in Ostwestfalen-Lippe. Sie beaufsichtigt und genehmigt, moderiert und ergreift die Initiative. Und das seit 200 Jahren. Sie ist eine Behörde des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie ist ein Scharnier zwischen der Landesregierung in Düsseldorf sowie den Kreisen und Kommunen unserer Region. Bauen, Arbeit, Schule, Umwelt, Gesundheit – die Bezirksregierung bündelt diese und weitere Ressorts des Landes in einer Behörde. Gleichzeitig vertritt sie die Interessen der Region gegenüber den Ministerien und der Landesregierung.

Foto: Bezirksregierung Detmold

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