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Region Aktiv
Dienstag, 24. April 2018 11:02 Uhr
Land(auf)Schwung: 64.000 Euro für Jugendkultur
Dienstag, 24. April 2018 10:29 Uhr

Nieheim (red). Wer am Sonntag, 22. April, gegen Mittag den Parkplatz des Westfalen-Culinarium benutzen wollte, hatte keine Chance. Hier hatte sich nämlich eine Entenschar breit gemacht. Nein, nein… keine Geflügelschau! Gemeint ist der Citroen 2CV, deren Besitzer mit ihrem wackligen Gefährt einen Frühjahrsaus-flug unternahmen und als erstem Ziel die Käsestadt Nieheim angefahren haben. In zwei Reihen waren 16 Autos dieses französischen Fabrikats eingeparkt.

Die Kennzeichen HX, PB, SO machten deutlich, dass man nicht von weither ange-reist war. Es handelt sich Mitglieder des Stammtisch „Hellwegenten“ , die ihren re-gelmäßigen Treffpunkt in einer Gaststätte in Salzkoten haben und von Klaus Seifert und Ehefrau Claudia angerführt werden. Während die Besitzer im Restaurant ‚Mei-lenstein‘ bei kühlen Getränke und westfälischen Spezialitäten (kein Entenbraten) verweilten, bestaunten Vorbeikommende die bunte Entenschar und zückten ihr Handy, um Fotos zu machen. Die Ente heißt eigentlich Citroën 2CV. Das ist eine Abkürzung für das französische "deux chevaux" - zwei Pferdestärken. Sie‘ wurde ab 1948 in Frankreich gebaut – und fand schnell viele Freunde. Sie hatte einige Vorteile: sie war günstig, bot sogar groß gewachsenen Insassen viel Platz und im Sommer konnte man das Verdeck einfach wegrollen und sie so zum Cabrio machen.

Außerdem war sie bald eines der wenigen unverwechselbaren Autos auf dem Markt. Die Ente war noch in den 80ern aus keinem "Öko-Haushalt" wegzudenken. Denn richtige Enten-Freunde wollen einfach kein anderes Auto fahren. So auch die „Hellweg-Enten“, die nach der Stärkung gutgelaunt zum Trecker-Museum in Kempen-Feldrom (bei Horn-Bad Meinberg) weiterfuhren.

Fotos: Gerhard Schütze

Dienstag, 24. April 2018 07:43 Uhr

Steinheim (as). Mitreißende Beats, farbenfrohe Bemalungen und eiskalte Drinks- „Village of Beats“- Festival lockte am Wochenende hunderte Besucher in die Steinheimer Stadthalle.

„Junge Kultur“ organisierte erstmalig Festival unter Neon-Motto

Durch die Clubszenen in größeren Städten nimmt junges Feierpublikum seit einigen Jahren vermehrt eine lange Fahrtzeit auf sich, um abends ausgelassen feiern zu können. Diesem Phänomen möchte der Verein „Junge Kultur“ entgegenwirken. Was früher beliebte Vor-Abi- Feten oder kleinere Partylocations boten, sollte in Steinheim als „Village of Beats“ wiederaufgelebt werden: Einlass ab 16 Jahren bis 24 Uhr - eine ortsnahe Tanzmöglichkeit mit erstklassigem Line-Up.

Neon-Farben sorgen für das besondere Etwas

Durch die eigens eingerichtete „Schminkstation“ vor der großen Tanzfläche hatten alle Gäste die Gelegenheit, sich mit verschiedenfarbig leuchtenden Farben schminken zu lassen. Auf der Tanzfläche entstand unter Schwarzlicht so ein buntes Farbenmeer. An der „Village of Beats“- Fotowand konnten alle Partygänger sich fotografieren lassen und ihre bunten Bemalungen in Szene setzen. Auch eine Konfetti-Kanone heizte zu den Beats zusätzlich ein.

Fotos: as

Montag, 23. April 2018 12:00 Uhr

Kreis Höxter (mhn). Einen Grund zum Feiern haben am heutigen Montag alle Freunde des Bieres: Jährlich am 23. April begehen viele Brauereien in Deutschland den „Tag des deutschen Bieres“, um dem Erlass der bayerischen Landesordnung und der Proklamation des deutschen Reinheitsgebots aus dem Jahr 1516 zu würdigen. Bleibt nur eines zu sagen: „Prost!“

Montag, 23. April 2018 08:43 Uhr

Nieheim (red). Anlässlich des 775-jährigen Bestehens der Stadt Nieheim fand in der neugestalteten Grundschule Nieheim das diesjährige Kreiskonzert der Musik-züge der freiwilligen Feuerwehr statt. Ausrichter war der Spielmannszug der Freiwilligenfeuerwehr Nieheim. Am dreistündigen Konzert beteiligten sich ferner der Musikzug Hembsen und der Spielmannszug Hembsen (FFW Stadt Brakel, Musikzug Pömbsen (FFW Stadt Bad Driburg) sowie als Gastverein das Blasor-chester Himmighausen.

Das Konzert mit Ehrengästen aus Politik, Feuerwehrführung, den befreundeten Vereinen sowie zahlreichen Musikfreunden aus Nah und Fern wurde von Erwin Nowak, Chefkoordinator der Jubiläumsfeierlichkeiten, moderiert. Ein Highlight zum Stadtjubiläum war die Uraufführung einer eigens von Dirigent Richard Darke kom-ponierten Suite, dargeboten vom Blasorchester Himmighausen. Auch der Spiel-mannszug Nieheim präsentierte mit dem „Käsemarsch“ eine weitere Komposition von Richard Drake. Im Rahmen des Konzertes wurden Ehrungen und Urkunden für Spielleute des Spielmannszuges aus Nieheim durchgeführt.

Der Musikzug Pömbsen brillierte mit einer Polka und modernen Musikstücken, wie einem ABBA-Medley für Blasorchester. Eine besondere Ehre wurde dabei Willibald Scholz vom Musikzug Pömbsen zuteil, der sich 27 Jahre als Kreis-Stabführer einen Namen gemacht hat. Sein Nachfolger Manuel Prohn (Musikzug Hembsen) verkün-dete, dass Scholz zum Ehrenstabführer der Feuerwehrmusikzüge im Kreis ernannt wird.

Nach der Pause hatten die Musiker aus Hembsen ihren Auftritt. Sowohl der Spiel-mannszug, wie auch der Musikzug Hembsen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Brakel stellten ihre musikalischen Leistungen eindrucksvoll unter Beweis. Dabei überraschten die Trommler und Flötisten auch mit Gesangeinlagen. Zum Mitsingen wurden auch die über 200 Besucher animiert, als die Bläser ein Potpourri aus be-kannten Volksliedern anstimmten.

Den krönenden Abschluss bildete ein Gemeinschaftsauftritt der vier Musikkapellen mit dem Marsch ‚Preußens Gloria‘. Unter großem Beifall wurde gleich noch eine Zugabe gefordert. Foto Gerhard Schütze Vier Feuerwehr-Musikkapellen erfreuten die zahlreicher Besucher beim Gemein-schaftskonzerts in der Nieheimer Grundschule.

Foto: Gerhard Schütze

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Blaulicht
Dienstag, 24. April 2018 08:08 Uhr
Hunderte Feuerwehrmänner und -frauen aus dem Kreis Höxter absolvieren Leistungsnachweis
Montag, 23. April 2018 12:29 Uhr

Steinheim (red). Zu einer Kollision zwischen einer 50 Jahre alten Fußgängerin und einem Opel Corsa eines 18-Jährigen ist es am Samstagabend, gegen 21:10 Uhr, in der Sedanstraße in Steinheim gekommen. Nach Angaben der Polizei befuhr der 18-Jähriger die Sedanstraße in Richtung Bahnhofsallee. Dort kam es zu einer Kollision mit der 50-jährigen Fußgängerin, die die Fahrbahn der Bahnhofsallee aus Richtung Bahnhof in Richtung Bahnhofstraße überquerte. Die Fußgängerin wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von 300 Euro.

Dienstag, 17. April 2018 12:01 Uhr

Marienmünster (red). Bislang unbekannte Täter haben von einem Anhänger einen Antriebsmotor abgeschraubt und entwendet. Die Tatzeit liegt zwischen Mittwoch, 11. April, 13 Uhr und Montag, 16. April, 15 Uhr. Der Tatort befindet sich auf einer Feldgemarkung ungefähr 400 Meter oberhalb des Umspannwerkes in Vörden, unterhalb eines Strommastes. Der Motor wird für das Herausziehen von Stromkabel benötigt, die sich auf großen Kabeltrommeln befinden. Er wiegt etwa 150 bis 200 Kilogramm und ist 70x50 cm groß. Der Schaden beträgt 4000 Euro. Wer zur o.g. Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe beobachtet hat, wird gebeten sich bei der Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, zu melden.

Dienstag, 17. April 2018 11:52 Uhr

Steinheim (red). Offensichtlich seit Sonntag hat es mehrere Anrufe im Bereich Steinheim gegeben, bei denen sich die Anrufer als Beamte der Polizei Höxter ausgaben. Bislang sind fünf Vorfälle zur Anzeige gebracht worden. Schaden ist bei den bekannt gewordenen Fällen nicht eingetreten. Wie viele Anrufe es tatsächlich gegeben hat, ist nicht bekannt.

Diesmal gaben die Betrüger an, dass sie gegen Mitarbeiter von Banken ermitteln würden. Die Mitarbeiter der Banken seien sogenannte "Maulwürfe", die die Kundendaten ausspähen würden und sie dann missbräuchlich einsetzen. Die falschen Ermittler geben am Telefon weiter an, dass sie die Kontodaten abgleichen müssten. Durch diesen vorgetäuschten Abgleich erhalten sie dann von den Angerufenen eine Auskunft über das Konto und die Vermögensverhältnisse. Weiter fordern die falschen Ermittler auf, Gelder auf andere Konten zu verschieben oder Schließfächer und Gelddepots anzulegen.

Die Polizei warnt nochmals davor, Geld an fremde Personen zu übergeben. Sollte sich bei ihnen ein Telefonanrufer als Polizeibeamter ausgeben, lassen Sie sich den Namen nennen und wählen Sie selbst die 110. Schildern Sie der Polizei den Sachverhalt. Falls Sie in Ihrem Telefondisplay die Rufnummerder Polizei (110) ggf. mit einer Vorwahl sehen sollten, dann handelt es sich nicht um einen Anruf der Polizei. Bei einem Anruf der Polizei erscheint nie die Rufnummer 110 in Ihrem Telefondisplay. Legen Sie sofort auf.

Beachten Sie: Die Polizei erfragt telefonisch keine Bankdaten wie Kontonummer und Kontostand oder Inhalte von Schließfächern. Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten. Öffnen Sie unbekannten Personen niemals die Tür oder ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu. Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen. Die Polizei wird Sie niemals auffordern, Wertsachen und Geld an einen vermeintlichen Polizisten zu übergeben. Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

Foto: Symbolfoto

Montag, 16. April 2018 12:49 Uhr

Nieheim (red). Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass die Täter des Einbruchs in eine Telefonverteilung und in einen Baumarkt in Nieheim am 10. April 2018, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für eine ähnliche Tat am 9. April 2018 im hessischen Bad Arolsen-Mengeringhausen verantwortlich sein könnten. Hier blieb es lediglich bei einem Versuch. Allerdings konnte ein Tatverdächtiger von einer Videokamera videografiert werden. Aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichtes Paderborn, wird nun eine Veröffentlichung des Fotos angeordnet. Die Polizei in Höxter (05271/9620) fragt: "Wem ist die auf dem Foto abgebildete Person bekannt? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?"

Mehr zu dem Einbrich hier.

Foto: Polizei

Unsere Videothek
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Politik
Montag, 23. April 2018 09:39 Uhr
Unterbringung von Fundtieren und Wiederaufbau eines Tierheims werden thematisiert
Sonntag, 22. April 2018 09:24 Uhr

NRW/Höxter (red). Wie geht es mit der Geburtshilfe und der Hebammenausbildung weiter? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Landesvorstand der Frauen Union Nordrhein-Westfalen. „Vollständige Überführung der Hebammenausbildung an die Hochschulen hätte für Nordrhein-Westfalen erhebliche Folgen für die Schwangerenversorgung.“

Viola Wellsow, Kreisvorsitzende der Frauen Union im Kreisverband Höxter: „Seit Menschengedenken gibt es Hebammen und wenn es nach der Frauen-Union im Kreisverband Höxter geht, soll dieser Beruf auch Zukunft haben. Hebammen leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag bei der Versorgung von Schwangeren, Müttern und Familien. Die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung mit Hebammenhilfe und der Erhalt der Geburtshilfe sind daher von besonderer Bedeutung.“

In Deutschland muss bis zum 18. Januar 2020 die EU-Richtlinie 2013/55/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen umgesetzt sein. Hiervon wird insbesondere die Hebammenausbildung betroffen sein. Durch die in das nationale Recht umzusetzende Richtlinie werden die Zugangsvoraussetzungen für die Hebammenausbildung von zehn auf zwölf Jahre allgemeine Schulausbildung angehoben. Aus Sicht des Bundes ergibt sich hieraus die Notwendigkeit einer vollständigen Akademisierung der Hebammenausbildung bis zum 18. September 2020.

Wellsow weiter: „Die vollständige Überführung der Hebammenausbildung an die Hochschulen würde in Nordrhein-Westfalen erhebliche Folgen für die Struktur der Ausbildung mit sich bringen. Bislang wird lediglich an einer Hochschule, der Hochschule für Gesundheit in Bochum, die primärqualifizierende akademische Hebammenausbildung im Rahmen eines Modellstudiengangs angeboten. Die Frauen Union fordert, dass bei der Novelle des Hebammengesetzes auf der Bundesebene die nordrhein-westfälischen Fachschulen mit ihrer langjährigen Fachexpertise eingebunden werden. Hierdurch kann verhindert werden, dass die Ausbildungszahlen einbrechen und die flächendeckende Versorgung mit geburtshilflichen Leistungen gefährdet wird.“

Um die flächendeckende Versorgung mit qualitativ hochwertigen Geburtshilfeleistungen für Nordrhein-Westfalen sicherzustellen, wurde im CDU- geführten Landesgesundheitsministerium eine Projektgruppe „Strukturelle Weiterentwicklung Geburtshilfe“ eingerichtet. Aufgabe der Projektgruppe ist es u.a., Umsetzungsvorschläge zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der geburtshilflichen und hebammenhilflichen Versorgung und zur Senkung der Kaiserschnittrate zu erarbeiten.

Mit 30,9 % Kaiserschnittentbindungen war in Nordrhein-Westfalen 2016 die Kaiserschnittrate auch im Bundesländervergleich immer noch sehr hoch. Insbesondere die Vergütung für die Krankenhäuser im Zusammenhang mit einer Kaiserschnittgeburt und einer normalen Geburt standen im Zentrum der Diskussion im Landesvorstand der Frauen Union Nordrhein-Westfalen. Wellsow: „Eine Kaiserschnittgeburt wird im medizinischen Abrechnungssystem folgerichtig höher vergütet, weil das Leistungsentgelt die höheren Aufwendungen berücksichtigt. Die Frauen Union Nordrhein-Westfalen tritt dafür ein, dass die normale Geburt im medizinischen Abrechnungssystem nicht schlechter gestellt wird. Dies könnte ein Beitrag dazu sein, die Kaiserschnittrate zu senken.“

Foto: Frauen Union

Donnerstag, 19. April 2018 09:00 Uhr

NRW (red). Die CDU-Kreisfrauen-Union Höxter ruft die Stadtverwaltungen der zehn Städte im Kreis Höxter auf, Preise und finanzielle Förderung zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration im Quartier zu beantragen. In einer Pressemitteilung der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenbach heißt es: „Gemeinden und Gemeindeverbände können bis zum 31. Juli 2018 Projektanträge für die voraussichtlich 55 Millionen Euro stellen."

Der Projektaufruf werde vorbehaltlich des Bundeshaushaltes 2018, der noch nicht vorliege, gestartet, sagt Scharrenbach. „Um das Leben attraktiv und lebendig zu gestalten und die gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen, sollen insbesondere öffentliche Bildungs- und Begegnungseinrichtungen, Bürgerhäuser und Stadtteilzentren, Sportanlagen, Spielplätze und Parks gefördert werden. Die Investitionsmittel stehen insbesondere zur Verbesserung des Zusammenlebens aller in einem Quartier lebenden Menschen in baulich investive Maßnahmen der Daseinsvorsorge zur Verfügung.“

Nach dem Motto „Wir fördern, was Menschen verbindet“ bietet die Landesregierung Städten in Nordrhein-Westfalen finanzielle Hilfen für Projekte vor Ort an, davon soll nach Auffassung der Frauen Union auch der Kreis Höxter profitieren. „So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, mit sogenannten Heimat-Schecks Projekte von Vereinen und Initiativen mit jährlich 1.000 Euro zu fördern. Und mit dem Heimat-Preis kann die Stadt innovative Projekte mit bis zu 5.000 Euro belohnen“, erläutert die Kreisvorsitzende Viola Wellsow.

Der „Heimat-Scheck“ ist der Möglichmacher für all solche guten Ideen und kleinen Projekte, die eigentlich gar nicht viel Geld kosten, aber einen großen Mehrwert in der Sache versprechen. Antrag und Verwendungsnachweis werden auf ein Minimum reduziert, sodass Motivation sofort in Taten umgesetzt werden kann, ergänzen die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Hildegard Pöhler und Kathrin Bergmann. Die Frauen bitten die Stadtverwaltungen, Vorschläge für die Nutzung der Landesmittel zu erarbeiten. „Außerdem sollen die weiteren Fördermittel des Heimatministeriums geprüft werden, denn insgesamt umfasst das Programm fünf Elemente, die in den nächsten fünf Jahren unsere Heimat im Kreis Höxter stärken können“, sagen die Frauen.

„Unser Kreis Höxter wird von vielen engagierten Menschen geprägt und getragen, das zeichnet uns aus. Wir sollten jede Hilfestellung nutzen, die es für die Vereine und Initiativen gibt. Dies zeigt auch Wertschätzung gegenüber des ehrenamtlichem Engagements, ohne das vieles von dem, was im Kreis Höxter geboten wird, nicht möglich wäre“, sagt die Kreisvorsitzende Viola Wellsow und stellt sich damit mit ihrem gesamten Vorstand hinter alle ehrenamtlich Tätigen im Kreis Höxter.

Foto: CDU-Kreisfrauen-Union Höxter

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Wirtschaft
Dienstag, 24. April 2018 08:59 Uhr
BeSte Stadtwerke erhalten wichtiges Zertifikat – Engagement der Mitarbeiter wird gelobt
Samstag, 21. April 2018 19:48 Uhr

Kreis Höxter/Bielefeld (red). Die erfolgreichen Absolventen der Winterabschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) sind heute (19.04.18) von IHK-Präsident Wolf D. Meier-Scheuven und IHK-Geschäftsführer Berufliche Bildung Swen Binner für ihre hervorragenden Leistungen mit dem Bestenpreis der IHK geehrt worden. Von den insgesamt 3.019 Auszubildenden, die von ehrenamtlich besetzten Prüfungsausschüssen der IHK geprüft wurden, gehörten 72 zu den jeweils drei Besten pro Beruf mit einem sehr guten Prüfungsergebnis. Nach Worten Meier-Scheuvens können die Besten mit Recht stolz auf ihren Erfolg sein.

„Sie haben bewiesen, dass sie sich den Anforderungen einer Berufsausbildung stellen und diese sehr erfolgreich durchlaufen können. Ihre abgeschlossene Berufsausbildung bildet den optimalen Ausgangspunkt für alle zukünftigen Laufbahnen. Auch die Rahmenbedingungen sind sehr positiv, denn der wachsende Fachkräftebedarf bietet aktuell beste Startbedingungen für den Schritt von der Ausbildung in das Berufsleben“, betonte der IHK-Präsident in seiner Festrede. Er dankte ausdrücklich allen Ausbildern, Lehrern und Prüfern für ihren Einsatz.

Gleichzeitig sprach der IHK-Präsident auch die digitale Transformation mit den damit verbundenen Veränderungen und Herausforderungen an. „Die Digitalisierung wird uns in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit dazu zwingen, uns ständig weiterzuentwickeln und dazuzulernen. Allerdings haben unsere heutigen Absolventinnen und Absolventen auch als sogenannte ‚Digital Natives‘ den Vorteil, dass der Umgang mit der entsprechenden Technik für sie selbstverständlich ist.“

Meier-Scheuven wies darauf hin, dass die Bestenehrung mit der auf Bundesebene ausgerufenen „Woche der beruflichen Bildung“ vom 16. bis 20. April 2018 verknüpft ist. Diese Initiative wird gemeinsam von der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit Unterstützung der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) getragen. Die Bedeutung wird nach Worten des IHK-Präsidenten auch durch die Übernahme der Schirmherrschaft durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Ehefrau Elke Büdenbender deutlich.

Zum Abschluss der Ehrung bedankte sich der Geehrte Sven-Luca Winter von der Sparkasse Herford mit folgenden Worten: „Wenn wir nun also darüber sprechen, was eine betriebliche Ausbildung für das weitere Leben bedeutet, kann ich heute stolz behaupten, weit mehr als nur Krawattenbinden mitgenommen zu haben. Denn wir alle haben nun einen ganz entscheidenden Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt: Praxiserfahrung.“

Die Bestenehrung der IHK wurde musikalisch von der Band „The Dumbos“ begleitet. Die erfolgreichen Absolventen aus dem Kreis Höxter im Überblick:

  • Elektroniker für Betriebstechnik Marek Thiele, Bad Driburg, KRONOSPAN GmbH,Steinheim
  • Kauffrau im Gesundheitswesen Katharina Wagener, Paderborn, Park Klinik Bad Hermannsborn GmbH & Co KG, Bad Driburg
  • Mechatroniker Jakob Deutschmann, Höxter, Arntz-Beteiligungs GmbH & Co

Foto: Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld

Samstag, 14. April 2018 06:54 Uhr

Kreis Höxter (red). Auf den ersten Blick haben sie nichts gemeinsam: der Energieelektroniker, der sich zum SPS–Techniker weitergebildet hat, und die Bankkauffrau, die einen Intensivsprachkurs im kanadischen Vancouver besucht hat. Und doch gibt es etwas Verbindendes: Beide sind in ihren Weiterbildungsaktivitäten durch das „Weiterbildungsstipendium“, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, unterstützt worden. 100 neue Stipendiaten sind aufgrund ihrer sehr guten Leistungen in der Berufsausbildung jetzt bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) neu in das diesjährige Weiterbildungsstipendium aufgenommen worden. Darunter sind aus dem Kreis Höxter Dominik Böcker (Brakel), Stefan Breker (Steinheim), Jan Frederick Kuhlmey (Willebadessen), Anika Rengel (Borgentreich) und Daniel Schniedermeyer (Borgentreich).

Diese Förderung existiert bereits im 27. Jahr und bisher haben bei der IHK über 1.600 Stipendiatinnen und Stipendiaten mehr als drei Millionen Euro in die Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft investieren können. Das Programm habe sich als Erfolgsmodell und fester Bestandteil der Beruflichen Bildung etabliert. „Die Unterstützung engagierter junger Menschen, die ihre Ausbildung mit Engagement und durch besondere Leistungen abgeschlossen haben, ist uns ein besonders wichtiges Anliegen. Sie sind die Fach- und Führungskräfte, von denen unsere Unternehmen zukünftig noch mehr benötigen werden“, sagte IHKReferent Dietmar Mann bei einer Infoveranstaltung für den neuen Stipendiatenjahrgang in der IHK in Bielefeld.

Die neuen Stipendiaten erhalten demnach drei Jahre lang Gelegenheit, an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Bis zu 7.200 Euro können sie insgesamt in Anspruch nehmen. Sowohl fachbezogene berufliche Weiterbildungen als auch übergreifende und persönlichkeitsbildende Seminare und Lehrgänge kommen in Betracht. Auch Aufstiegsfortbildungen zu Fachwirten, Fachkaufleuten oder Meistern würden rege nachgefragt, ebenso berufsbegleitende Studiengänge. Starkes Interesse fänden zudem Sprachaufenthalte im Ausland.

„Das Stipendium ist ein Gewinn für jeden Berufseinsteiger und wichtiger Baustein im Rahmen der Attraktivitätssteigerung der beruflichen Bildung“, betonte Mann. Das Förderprogramm stoße bei den Teilnehmern, die es bisher genutzt hätten, aufgrund durchweg sehr guter Erfahrungen auf positive Resonanz. In einer Befragung ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten bekräftigten über 90 Prozent, welche Vorteile sie durch das Stipendium insbesondere für ihren beruflichen Werdegang erfahren konnten. Das bestätigte auch Vanessa Stemme, gelernte Kauffrau im Groß- und Außenhandel: „Durch das Stipendium hatte ich die Möglichkeit, mich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln und ich konnte mich dadurch beruflich erfolgreich verändern.“ Und Marius Knurr, Industriemechaniker, hob hervor: „Mein Betrieb profitiert von meinen Fortbildungen, indem ich das gelernte Wissen direkt einbringen und meinen Kollegen weiterhelfen kann.“

Die IHK betreut gegenwärtig 320 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Weitere Informationen zum Weiterbildungsstipendium bei: IHK, Tel.: 0521 554-242 (Jennifer Maaß) oder -248 (Dietmar Mann); E-Mail: j.maass@ostwestfalen.ihk.de

Foto: IHK

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Sport
Montag, 23. April 2018 10:30 Uhr
Neuen Jugendvorstand gewählt: Sportjugend im KSB zeigt Profil
Sonntag, 22. April 2018 09:32 Uhr

Kreis Höxter (red). Der Kreissportbund Höxter sucht interessierte Sportler, die sich zum Sportabzeichen-Prüfer, Schwerpunkt Leichtathletik, qualifizieren wollen. Die Ausbildung beginnt am 16. Juni und umfasst insgesamt 15 Lerneinheiten. Anmeldungen nimmt die KSB-Geschäftsstelle ab sofort unter www.ksb-hoexter.de/anmeldung entgegen. 

Das Deutsche Sportabzeichen (DSA) ist die höchste sportliche Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports für überdurchschnittliche körperliche Leistungsfähigkeit. Seit 1956 ist es ein Ehrenabzeichen der Bundesrepublik Deutschland mit Ordens-Charakter.

Ab dem 6. Lebensjahr darf Jede/Jeder bis in das hohe Alter hinein seinen persönlichen „Fitnesswettkampf“ gestalten. Das DSA basiert auf einem sportwissenschaftlich abgesicherten Leistungskatalog in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen, Radfahren und Turnen, die sich in vier Disziplingruppen entsprechend der vier motorischen Grundfähigkeiten Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination wiederfinden.

Von ganz entscheidender Bedeutung für den Erwerb des DSA ist die systematische Vorbereitung und die qualifizierte Betreuung der Interessierten. Um den Erwartungen und Bedürfnissen Aller gerecht werden zu können, ist es erforderlich, die DSA-Prüferinnen und Prüfer entsprechend zu schulen. Sie sollen neben Kenntnissen der Richtlinien zum DSA hinaus auch sportpädagogische und trainingsmethodische Aspekte erfahren.

Neben dem Prüfungswesen, den Wettkampfregeln, den Ausnahmebestimmungen und Sicherheitskriterien der leichtathletischen Übungen ist es auch wichtig, dass der Prüfer darüber hinaus auch die jeweiligen Bewegungsformen kennt. Genauso wie das Angebot von Trainingsphasen soll auch die Werbung für das Sportabzeichen sowie deren Organisation und Durchführung der Prüfung des DSA als wichtige Aufgabe angesehen werden.

Diese Fortbildung gliedert sich in zwei aufeinanderfolgende Teile, deren Reihenfolge einzuhalten ist: Die interessierte Person beginnt mit dem Online-Modul (7 LE) zum Selbststudium, welches die intensive Auseinandersetzung mit dem aktuellen Prüfungswegweiser des DOSB sicherstellt. Nach der korrekten Beantwortung von Multiple Choice-Fragen zu jedem Kapitel kann sich jeder Teilnehmer eine Bescheinigung ausdrucken. Mit dieser meldet er sich bei seinem KSB zum Präsenzmodul (8 LE) vor Ort an (Schwerpunkt Leichtathletik). Nach erfolgreicher Teilnahme an den o.g. 15 LE erhält der Teilnehmer den DSA-Prüferausweis für die Sportart Leichtathletik (gilt für erstmalig ausgestellte Prüferausweise).

Die Lehrgangsvoraussetzungen sind: Teilnahme an beiden Modulen (Online und Präsenz in der genannten Reihenfolge), Mitglied im Sportverein und ein Mindestalter von 16 Jahren.

Foto: KSB

Samstag, 14. April 2018 06:57 Uhr

Kreis Höxter/Brakel (red). Zur satzungsmäßigen Mitgliederversammlung hat kürzlich der Kreissportbund Höxter alle seine Sportvereine im Kreis Höxter eingeladen. Der Wappensaal der Sparkasse in Brakel ist einmal mehr am Donnerstag, 26. April, um 19 Uhr der Tagungsort. Alle Unterlagen, insbesondere das Protokoll der vorigen Mitgliederversammlung, sind auch auf der Homepage unter www.ksb-hoexter.de zu finden. Vor dem sog. parlamentarischen Teil, geleitet vom 1. Vorsitzenden Reiner Stuhldreyer, wird Jan-Christian Theobald, Ehrenamtsberater des Landessportbundes NW, in einem Vortrag über die „Initiative Ehrenamt“ des LSB berichten. Die Tagesordnung sieht danach die üblichen Regularien, wie Berichte des Vorstandes und der Kassenprüfer, Vorstellung des Haushaltsplanes 2018 und eine erforderliche Satzungsänderung vor. Hauptbestandteil der Versammlung wird die Neuwahl des kompletten Vorstandes sein; einige bisherige Vorstandsmitglieder treten nicht mehr zur Wahl an, so dass neue Gesichter im künftigen Leitungsgremium vertreten sein werden. Die Mitgliedsvereine können je nach Mitgliederstärke ihre Delegierten in die Versammlung entsenden. Vor und nach der Veranstaltung wird sicherlich auch Gelegenheit zu kurzen Gesprächen mit dem Vorstand und den hauptamtlichen Kräften der Geschäftsstelle sein.

Foto: KSB

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Panorama
Samstag, 21. April 2018 19:59 Uhr
Frühlingsmarkt im Tierpark Sababurg
Donnerstag, 19. April 2018 09:31 Uhr

Detmold (red). Was kann ich an der Hochschule OWL studieren? Und wie sieht das Campusleben aus? Am 5. Mai können sich Studieninteressierte rund ums Studium an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe informieren. Über 40 Studios und Labore sind geöffnet, Studierende sowie Lehrende aus allen neun Fachbereichen mit 49 Studiengängen und natürlich auch die Studienberaterinnen stehen von 10 bis 16 Uhr Rede und Antwort beim Tag der offenen Tür in Lemgo und Detmold. Ein Highlight ist die Eröffnung des neuen FabLab|OWL.

3D-Drucker, Lasercutter und Schneidplotter? Damit ist wohl kaum eine private Werkstatt ausgerüstet. Wer trotzdem Anlagen wie diese nutzen möchte, kann FabLabs aufsuchen, die sich weltweit gerade immer weiter verbreiten. Am Tag der offenen Tür präsentiert sich auch das neue FabLab|OWL den Besucherinnen und Besuchern. Sowohl in Detmold als auch in Lemgo lädt die Hochschule OWL nicht nur Studierende und Wissenschaftler zum Tüfteln ein, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, vom Schüler bis zur Seniorin.

In Detmold und Lemgo ist zwischen 10 und 16 Uhr ein vielseitiges Programm geplant – alle geöffneten Labore, Vorträge und Aktionen sind im Programmheft vermerkt, das unter www.hs-owl.de/tag-der-offenen-tuer verfügbar ist. Mit einem stündlich abfahrenden kostenlosen Shuttle-Bus ist es übrigens kein Problem, zwischen den Standorten zu wechseln.

Viele Fachbereiche zeigen außerdem aktuelle Technologien aus ihrer Forschung – zum Beispiel den humanoiden Roboter „NAO“ oder Produkte aus dem Bereich 3D-Druck. In Lemgo begeistert zudem stündlich das OWL Racing-Team mit Showfahrten ihres selbstgebauten Rennwagens und die SmartFactoryOWL, eine gemeinsame Einrichtung der Hochschule OWL und des Fraunhofer IOSB-INA, öffnet ebenfalls ihre Türen. Für die kleinsten Besucherinnen und Besucher wird in Lemgo ein Kreativangebot mit Bastel- und Malmöglichkeiten sowie an beiden Standorten eine Campus-Rallye angeboten.

Der Tag in Detmold beginnt mit einem Jazzfrühstück mit dem Jonas-Spieker-Trio, bevor Studieninteressierte sich ein Bild von den Kreativ-Studios machen oder selbst eine Brücke am PC entwerfen können. Für Kinder gibt es hier außerdem eine Hüpfburg. An beiden Standorten ist für das leibliche Wohl gesorgt. Kostenfreie Parkplätze sind auf dem Campus beider Standorte zu finden.

Foto: Hochschule OWL

Samstag, 14. April 2018 06:59 Uhr

Region (red). Neues Semester, neue Studiengänge: Vom 15. April bis zum 15. Juli 2018 sind die Bewerberportale für die 31 Studiengänge von Architektur über BWL bis zu Elektrotechnik oder Umweltingenieurwesen an der Hochschule OWL wieder geöffnet. Der Weg ins Studium beginnt grundsätzlich mit der Bewerbung über das Online-Portal – egal, ob die Studienwilligen einen zulassungsfreien oder einen zulassungsbeschränkten Studiengang wählen. 

Zum Wintersemester gibt es an der Hochschule insgesamt 31 Bachelorstudiengänge, drei davon sind neu: Precision Farming, Freiraummanagement und Data Science. Auch der im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gestartete Studiengang Medizin- und Gesundheitstechnologie geht in eine neue Runde.

Mit dem Online-Bewerberportal der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist der Start ins Studium einfach und unkompliziert: Für die zulassungsfreien Studiengänge ist keine Bewerbung nötig, hierfür können sich Studienbewerberinnen und -bewerber einfach von zu Hause aus zwischen dem 15. April bis 15. Juli in den gewählten Bachelorstudiengang einschreiben. In den zulassungsbeschränkten Studiengängen werden die Plätze für das erste Fachsemester im Rahmen des Dialogorientierten Serviceverfahrens (DoSV) vergeben. 

Einen Überblick über das Studienangebot der Hochschule OWL, Infos zum Bewerbungsverfahren und Entscheidungshilfen bei der Studienwahl gibt es unter www.hs-owl.de/studistart. Darüber hinaus präsentieren sich verschiedene Studiengänge am 5. Mai 2018 beim Tag der Offenen Tür der Hochschule OWL an den Standorten Detmold und Lemgo.

Foto: Copyright: Hochschule OWL

Freitag, 13. April 2018 09:23 Uhr

Paderborn (red). Am Samstag, 21. April, beginnt mit dem Lunapark die diesjährige Paderborner Kirmessaison. Bis Dienstag, 1. Mai, präsentieren sich auf dem Maspernplatz West 53 Schausteller von insgesamt 275 Bewerbern aus ganz Deutschland. 

Auch in diesem Jahr stehen zahlreiche Attraktionen für die Besucher bereit. Dazu gehören unter anderem die familienfreundliche Achterbahn mit drehbaren Gondeln, Crazy Mouse, der Lowrider, Europas größter zwei-Säulen-Hydraulik Autoscooter, der Breakdancer No. 1, das Fahrgeschäft mit Kultfaktor aus Bremen sowie das klassische Hoch- und Rundfahrgeschäft Fyling Swing. Außerdem dürfen sich die Lunapark-Besucher auf eine Überraschung in luftiger Höhe freuen. 

Auch der Klassiker, der Musik-Express, wird seine Gäste wieder zu einer schnellen Runde empfangen. Der AstroLiner lädt zur Flugsimulation für die ganze Familie. Mysteriös geht es im Geister-Hotel mit seinen dunklen, verzweigten Gängen und Spezialeffekten zu. Das Wahrzeichen der Paderborner Volksfestveranstaltungen, das Paderborner Pferdekarussell Anno 1886, hat ebenfalls seinen Platz. Zusätzlich gibt es vier Kinderfahrgeschäfte. 

Weitere attraktive Imbiss- und Ausschankgeschäfte, Verlosungen, Ausspielungen, Schießwagen und Süßwarenverkauf runden das familienfreundliche Kirmesbild ab.

Am Mittwoch, 25. April, gibt es von 15 bis 18 Uhr eine Happy Hour getreu dem Motto „Einmal zahlen, zweimal fahren“. Am Freitag, 27. April, findet mit Beginn der Dunkelheit ein Feuerwerk statt.

Die Lunapark-Kirmes ist montags bis donnerstags von 14 bis 22.30 Uhr, freitags und samstags von 14 bis 23 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 22.30 Uhr geöffnet.

Die Parkhäuser Neuhäuser Tor und Rolandsweg sowie der Parkplatz Maspernplatz Ost stehen den Besuchern in unmittelbarer Nähe des Festplatzes zur Verfügung.

Foto: Stadt Paderborn

Dienstag, 10. April 2018 07:33 Uhr

Lichtenau (red). Die Fahrbahnsanierung der B68 zwischen Kleinenberg und Lichtenau ist zum Ende des Jahres 2017 durch die Straßen.NRW Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift abgeschlossen worden. Die Griffigkeit einer neuen Asphaltdeckschicht ist wegen eines baubedingten Bitumenfilms zunächst unzureichend, die erlaubte Geschwindigkeit musste darum an dieser Stelle auf 70 Stundenkilometer reduziert werden, die Strecke war zudem als Gefahrenstelle ausgewiesen. Rollt über die neue Deckschicht eine Zeit lang der Verkehr, verbessert sich die Fahrbahngriffigkeit stetig. Wenn messtechnisch nachgewiesen wird, dass die Fahrbahndeckschicht ausreichend griffig ist, kann die zeitlich begrenzte Geschwindigkeitsbeschränkung aufgehoben werden.

Der Nachweis dieser Fahrbahngriffigkeit wird durch ein spezielles Messfahrzeug eines externen Fachunternehmens erbracht. Für die Messfahrt müssen geeignete Temperatur- und Witterungsbedingungen vorliegen. Bei winterlichen Witterungsverhältnissen können diese Messungen nicht durchgeführt werden. Mit Beginn des Monats April haben die Spezialfirmen ihre Arbeit nun wieder aufgenommen. Die Fahrbahngriffigkeit des kürzlich erneuerten B68-Abschnitts zwischen Kleinenberg und Lichtenau wird in Kürze geprüft.

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