Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Samstag, 18. April 2026 Mediadaten
Anzeige
Anzeige

Kreis Höxter (red). Der Biber ist nach seiner einstigen Ausrottung inzwischen wieder fest im Kreis Höxter und in ganz Nordrhein-Westfalen etabliert. Seit rund zehn Jahren breitet sich das zweitgrößte Nagetier der Welt erneut in der Region aus – mit deutlich sichtbaren Spuren in der Landschaft.

Vor dem Hintergrund steigender Bestandszahlen lädt die Landschaftsstation im Kreis Höxter gemeinsam mit dem Projekt „Kreisweite Kulturlandpflege“ zu einem Informations- und Diskussionsabend ein. Die Veranstaltung findet am 24. April um 18:30 Uhr im Bildungshaus Modexen statt.

Rückkehr des Bibers bringt Chancen und Konflikte

Im Mittelpunkt des Abends stehen aktuelle Entwicklungen rund um die Biberpopulation in Ostwestfalen-Lippe sowie speziell im Kreis Höxter. Neben Zahlen und Fakten zu den Beständen sollen auch die Auswirkungen der Rückkehr des Tieres beleuchtet werden.

Der Biber gestaltet als sogenannter „Wasserbauer“ seinen Lebensraum aktiv, etwa durch den Bau von Dämmen oder das Fällen von Bäumen. Diese Eingriffe können einerseits ökologisch wertvoll sein, andererseits aber auch Nutzungskonflikte mit sich bringen.

Austausch mit Fachleuten und Bevölkerung

Neben der Darstellung aktueller Managementmaßnahmen werden auch mögliche Prognosen zur weiteren Ausbreitung des Bibers thematisiert. Die Veranstaltung bietet ausdrücklich Raum für Fragen und den Austausch von Erfahrungen aus der Praxis.

Durch den Abend führt Dr. Peter Maciej, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Landschaftsstation im Kreis Höxter und Lehrbeauftragter an der TH OWL.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Foto: Bildungshaus Modexen

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg#joomlaImage://local-images/Platzhalter_WIN_Prinzip/HR_10-11-25_Eckfeld_Anzeige2.jpg?width=1229&height=1063
Anzeige