Samstag, 13. Juni 2020 10:08 Uhr

Juso-Kreisverband freut sich über starke und junge Vertretung im Kreistag

Höxter (red). Die Jungsozialisten des Kreisverbandes Höxter begrüßen den aktuellen Kurs des SPD-Kreisvorstandes. Dieser sieht vor, dass politische Mitgestaltung für alle möglich ist – egal ob jung, „erfahren“, weiblich oder männlich. Dazu sei es wichtig, dass Listen und Kandidaturen bunt gemischt aufgestellt würden, heißt es vonseiten der Jusos.

Der Juso-Kreisverband ist sehr zufrieden mit dem Kreisvorsitzenden Helmut Lensdorf und lobt seinen offenen und unterstützenden Umgang mit neuen Akteuren auf Kreisebene. Die Kommunalwahl 2020 werde stark durch die Mitarbeit von jungen Menschen geprägt.

Besonders freuen sich die jungen Politiker darüber, dass Nora Wieners, stellvertretende Kreisvorsitzende der Jusos, als Spitzenkandidatin im Kreistagswahlkampf auftritt.

"Nora ist seit Jahres aktives Mitglied in vielen Gremien und vor allem bei den Jusos", sagt Liborius Schmidt, Juso Kreisvorsitzender.

"Ihr Know-How und die Fähigkeit Menschen für Politik zu begeistern machen sie zu der perfekten Spitzenkandidatin."

In vielen anderen Städten kandidieren aber auch viele Personen im Juso-Alter (35 Jahre und jünger). Wie zum Beispiel Loreen Lensdorf. Die junge Kollerbeckerin kandidiert für den Kreistag im Wahlkreis um Marienmünster.

"Ich freue mich, dass mir seitens der Jusos und aus dem Kreisvorstand ein hohes Vertrauen ausgesprochen wird. Es ist an der Zeit, dass mehr junge Menschen im politischen Geschehen mitarbeiten dürfen."

„Wir Jusos freuen uns darüber, dass der Kreisvorstand uns die Chance gibt, maßgeblich die Politik mitzugestalten. Natürlich ist uns eine bunte Mischung aus Jugend und Erfahrung genauso wichtig wie das Ziel des gleichen Frauen- und Männeranteils. Die Mischung macht’s!", so der Juso Kreisverband.

Julia Franzmann, stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende, ergänzt: „Demokratie braucht politische Vielfalt. Diese erreichen wir nur durch Dynamik und Wechsel. Eine Kommunalwahl findet nur alle fünf Jahre statt, da reicht es nicht, bei jeder Wahl nur kleine Schritte der Veränderung zu gehen. Wir brauchen starke Signale in Richtung Erneuerung. Die sendet der SPD-Kreisvorstand, indem er sich für die Vielfalt der zur Wahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten einsetzt.“

Diese Diversität soll umgesetzt werden, indem im Idealfall Männer und Frauen abwechselnd einen Listenplatz bekommen.

Foto: Jusos

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